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Robert-Jungk-Stipendium 2018

Es ist wieder soweit. Bereits zum 11. Mal wird 2018 das Robert‐Jungk‐Stipendium der Stadt Salzburg ausgeschrieben. Es steht, dem zentralen Anliegen Robert Jungk entsprechend, unter dem Motto „Betroffene zu Beteiligten machen“. Für zwei Monate kann mit dem Stipendium in der JBZ an einem wissenschaftlichen Thema im Bereich Zukunftsforschung und Partizipation gearbeitet werden. Zur Verfügung steht eine Wohnung und ein Arbeitsplatz in der JBZ. Dauer: 5. 11. 2018 – 7.1.2019.

Mehr zum Stipendium
Download Ausschreibung 2018

Robert-Jungk-Stipendium

Auch 2019 gibt es wieder die Möglichkeit zwei Monate in Salzburg zu forschen und in der Jungk-Bibliothek mitzudenken, zu arbeiten, zu leben. Für die StipendiatInnen gibt es Unterkunft und ein Taschengeld von ca. 1.000 Euro pro Monat und einen Arbeitsplatz in der JBZ.

Wen das interessiert, der sollte bis zum 20. Juni 2019 eine Bewerbung an uns schicken. Alle Details findet man hier.

„Scientists in Residence“ der Stadt Salzburg

In Erinnerung an den Zukunftsforscher Robert Jungk vergibt die Stadt Salzburg seit 2008 jährlich das „Robert-Jungk-Stipendium für Zukunftsforschung“ im Rahmen des „Scientists in Residence“-Programms. Die StipendiatInnen forschen in der Robert-Jungk-Bibliothek an spezifischen Zukunftsthemen.

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Das scientists-in-residence program ist ein gern angenommenes Angebot. Es gibt international renommierten Wissenschafter/innen die Möglichkeit, nach Salzburg zu kommen und hier die guten Arbeits- und Recherchemöglichkeiten zu nutzen, aber auch hier ansässige wissenschaftliche Einrichtungen profitieren von dieser Vernetzung und können für ihre Tätigkeit interessante Personen einzuladen und ins Jahresprogramm integrieren. Seit 30 Jahren gibt es schon das Programm der „artists-in-resicence“.

Alles was man wissen muss

Bisherige StipendiatInnen

Im Rahmen des Programmes Scientists in Residence wurden bereits elf Mal junge und renommierte ZukunftsforscherInnen und andere im Sinne Robert Jungk´s Forschende nach Salzburg eingeladen. Darunter befanden sich Personen aus den unterschiedlichsten Teilgebieten. Ein besonderer Mehrwert des Scientists in Residence Programmes ist die Bindung der ForscherInnen an Salzburg.

2008 Melanie Herget
2009 Eva Nittmann
2010 Achim Eberspächer
2011 Edgar Göll
2012 René Schäfer
2013 Vera Nikonorova
2014 Manfred Ronzheimer
2015 Friederike Korte
2016 Ingmar Mundt
2017 Thomas Roithner
2018 Micaela Latini
2019 John Sweeney

Bereits eine stolze Tradition

Der internationale Kultur- und Wissenschaftsaustausch war und ist für die Stadt Salzburg ein verpflichtender Aspekt der Kultur- und Bildungsförderung. Im Rahmen des SIR scientists in residence-Programmes der Stadt Salzburg werden junge und renommierte ZukunftsforscherInnen und andere im Sinne Robert Jungk´s Forschende nach Salzburg eingeladen. Sie werden hier bestens vom Team der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen betreut und in bestehende Netzwerke eingebunden.
Ein besonderer Mehrwert des scientists in residence-Programmes ist die Bindung der ForscherInnen an Salzburg, indem die Kontakte auch längerfristig lebendig und wechselseitig fruchtbringend bleiben. Aus der hier abrufbaren Darstellung der Forschenden und ihrer Arbeit kann man auch ableiten, wie interessant sich eine Zeit der wissenschaftlichen Entwicklung am Aufenthaltsort Wissensstadt Salzburg gestalten lässt.

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Bgm. Heinz Schaden und die Robert-Jungk-Stipendiatin Melanie Herget.
(Foto: Stadt Salzburg / Killer)

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Robert-Jungk-Stipendium 2015

jungkSWDas Robert-Jungk-Stipendium der Stadt Salzburg wird 2015 bereits zum 9. Mal ausgeschrieben. Es steht, dem zentralen Anliegen Robert Jungk entsprechend, wiederum unter dem Motto „Betroffene zu Beteiligen machen“.

Bewerben können sich Personen, die in zukunftsrelevanten Forschungsbereichen wissenschaftlich und/oder zivilgesellschaftlich tätig sind.  Geboten werden neben Wohnmöglichkeit und Stipendium die Mitarbeit im Team der JBZ und die Kooperation mit Partnereinrichtungen in Salzburg.

Dauer: 2. 11. 2015 – 10.1.2016

Hier geht es zur Ausschreibung.  

Foto: Lillian Birnbaum

AP + | Zwischen Verzweiflung und Hoffnung

Seit 2008 vergibt die Stadt Salzburg jährlich ein Robert-Jungk-Stipendium im Rahmen des Programms „Scientists in Residence“. Das in Erinnerung an den Zukunftsforscher in Kooperation mit der JBZ vergebene Stipendium ermöglicht Forscherinnen und Forschern zwei Monate in Salzburg zu einen Zukunftsthema zu arbeiten. Die italienische Literaturwissenschaftlerin Micaela Latini war Robert-Jungk-Stipendiatin 2018.

Jetzt legt Latini in einem Arbeitspapier ihre Forschungsergebnisse zu den Beziehungen zwischen Robert Jungk, Ernst Bloch und Günther Anders vor. Latini schreibt, man könne „die philosophische Praxis und die praktische Theorie von Robert Jungk als eine Perspektive lesen, die die Notwendigkeit des intellektuellen Engagements (wie Anders es in seinen Schriften immer wieder formuliert) mit einem konkreten utopischen Denken (im Blochschen Sinn) verbindet,  das der Hoffnung auf eine bessere Welt Raum lässt. Es ist dazu allerdings notwendig, die Spuren der Zukunft zu erkennen, die unsere Zeit durchziehen, konstituieren und begründen. Und dies ist keine einfache Aufgabe!“

Die Studie ist hier im Volltext nachzulesen.
Sie kann hier bestellt werden.

161 Veranstaltungen mit über 6.200 BesucherInnen | JBZ-Tätigkeitsbericht 2019

161 Veranstaltungen mit über 6.200 BesucherInnen zählt der Tätigkeitsbericht 2019 der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Ob in „Montagsrunden“, in den Reihen „Zukunftsbuch“ und „Projekte des Wandels“, in Zukunftswerkstätten und MethodenAkademie-Workshops, in Kooperationsveranstaltungen oder in Vorträgen von JBZ-MitarbeiterInnen – im Berichtszeitraum konnte eine Vielzahl an Zukunftsthemen angesprochen werden. Die Bibliothek umfasst mittlerweile an die 18.000 Bücher, auf die Online-Datenbank mit mittlerweile über 5.000 Buchbeschreibungen wurde über 200.000 Mal zugegriffen, auf die Homepage knapp 50.000 Mal. Mehr finden Sie im umfangreichen Tätigkeitsbericht. Download

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