All posts by Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, zuletzt erschienen: "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Attac, Gemeinwohlökonomie,Global Marshall Plan Initiative, Südwind, Amnesty International.

Leaderprojekt „Unterkagererhof“ | Neues Programm unter JBZ-Moderation entwickelt

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Der „Unterkagererhof“ im oberen Mühlviertel gilt als originelles Naturerlebnis- und Kulturzentrum. Das „Sunnseitn-Festival“ für neue Volksmusik sowie der „Hexenmarkt“ für Kunsthandwerk sind ebenso beheimatet wie Naturerfahrungsworkshops der Österreichischen Naturfreundejugend (önj). Der Biologielehrer Helmut Eder und die „Managerin“ Viktoria Leibetseder werken mit einem ehrenamtlichen Team an wertvoller Kulturarbeit am Land. Die JBZ konnte im Rahmen eines Leaderprojekts die Programmentwicklung in mehreren Workshops begleiten. Soeben ist das Jahresprogramm 2017 fertig geworden – hier der Link.

„voluntaris“ -Die Kinderärztin Christa Kostron informierte über ihren Freiwilligeneinsatz in Nepal

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Die Innsbrucker Kinderärztin Christa Kostron hat über den Verein „voluntaris“ einen viermonatigen Freiwilligeneinsatz in Nepal absolviert. Im gestrigen gemeinsam mit Christa Wieland vom Salzburger Bildungswerks organisierten Info-Abend gab sie Einblicke in ihren Arbeitseinsatz in schwer zugänglichen Gebieten des Kathmandu-Tals, wo sie bei der Umsetzung von Gesundheitsprogrammen für ZieglarbeiterInnen der Organisation Care and Development (CDO) mitgewirkt hat. Die Arbeit war sinnvoll und bereichernd, zugleich bot der Einsatz die Möglichkeit, Nepals Natur- und Kulturschätze kennenzulernen, so Kostrons Resümee.

Georg Primas von „voluntaris“ informierte über die Inhalte der Einsätze und darüber, wie Interessierte durch „voluntaris“ unterstützt werden. Anders als die Mehrzahl der Freiwilligenprogramme, die sich vornehmlich an junge Menschen richten, vermittelt „voluntaris“ Personen, die bereits über Berufserfahrungen verfügen. Die Freiwilligeneinsätze ermöglichen Menschen, ihre Fähigkeiten in die Entwicklungszusammenarbeit einbringen zu können, um mit neuen Erfahrungen bereichert wieder nach Hause zu kommen.  Im Juni 2017 wird der nächste Vorbereitungskurs stattfinden.

Interessierte können sich über die Homepage www.voluntaris.at melden.