Category Archives: Aktuelle Projekte

Kooperation | Macht und Mitgefühl. Lesungen und Diskussion. Literaturfest Salzburg 29.5.21

Das Literaturfest Salzburg findet heuer vom 26. – 30. Mai statt. Die JBZ ist Partnerin einer Veranstaltung mit Birgit Birnbacher und Kaska Bryla. Lesungen folgt eine Diskussion von Stefan Wally mit den Autorinnen. Ort: Stadtbibliothek, 11.00 Uhr. Vor Ort und Livestream. Freier Eintritt. Ticketreservierung erforderlich.

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JBZ-Kooperation | Gedenkveranstaltung anlässlich der Bücherverbrennung 1938 „HALTUNG“, 30.4. online

Wie in den letzten Jahren unterstützt die JBZ auch heuer wieder eine Gedenkveranstaltung anlässlich der Bücherverbrennung 1938 am Salzburger Residenzplatz, die vom Literaturhaus Salzburg koordiniert wird. Pandemiebedingt wird die Veranstaltung am 30. April um 18 Uhr ausschließlich online per LIVE-Stream stattfinden. Für 2021 wurde als Thema „Haltung“ gewählt. Nach einer Rede des Schriftstellers Doron Rabinovici treten auf der Jedermann-Bühne im Innenhof des Salzburg Museums fünf engagierte Slam-Poet*innen auf: Yasmin Hafedh (Österreich), die auch moderiert, Dalibor Marković und Meral Ziegler (beide Deutschland) sowie Tanasgol Sabbagh (Iran/D) und Henrik Szanto (Finnland/GB). Musik kommt live vom Duo Georg Winkler & Hubert Kellerer. Außerdem wird die Komposition „S’brent“ des jüdisch-polnischen Dichters und Komponisten Mordechaj Gebirtig als Glockenspiel erklingen.

Kooperation: Dialogveranstaltung am 1. Juni | Die Demokratie läuft nicht auf Autopilot* – sie gehört gelebt, gepflegt und verteidigt – nur wie …?

Auch diesmal ist die JBZ wieder Partnerin einer Dialogveranstaltung des Vereins „Einsatz Inter-Aktion“. Es geht um eine lebendige Demokratie. Die Devise dabei: „Aktiv zuhören, aktiv mitreden“. Die Veranstaltung findet, sofern die Coronabedingungen es zulassen, in der Stadtgalerie Lehen am Dienstag, den 1. Juni von 18.30-21.30 statt.

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JBZ-Rückblick: Corona: Aufwertung der Care-Arbeit, mehr Homeoffice, neue Grundsicherung? Spannende Inputs und Worldcafe in der Reihe Projekte des Wandels

Welche veränderten Arbeitserfahrungen machen wir in der Pandemie und welche gesellschaftlichen und politischen Lehren ziehen wir für die Arbeitswelt der Zukunft? Gelingt eine auch einkommensmäßige Aufwertung der Sorgetätigkeiten oder bleibt es beim einmaligen Applaus? Welche Chancen bietet Arbeiten von zuhause und welche Risiken birgt es? Ist es möglich und sinnvoll, zum alten Ziel der Vollbeschäftigung zurückzukehren, oder brauchen wir neue Formen der Grundsicherung? Dies war Thema der 52. Ausgabe von Projekte des Wandels – diesmal In Kooperation mit der AK Salzburg, der Armutskonferenz und dem Runden Tisch Grundeinkommen. Hier die Ergebnisse. Auf JBZ TV können die Referate nachgesehen werden. Und hier der Link zu einer COVID19-Befragung der AK Salzburg.

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PW 52 | Corona verändert die Arbeitswelt: Aufwertung der Care-Arbeit – mehr Homeoffice – neue Grundsicherung? 25.3.2021

Welche veränderten Arbeitserfahrungen machen wir in der Pandemie und welche gesellschaftlichen und politischen Lehren ziehen wir für die Arbeitswelt der Zukunft? Gelingt eine auch einkommensmäßige Aufwertung der Sorgetätigkeiten oder bleibt es beim einmaligen Applaus? Welche Chancen bietet Arbeiten von zuhause und welche Risiken birgt es? Ist es möglich und sinnvoll, zum alten Ziel der Vollbeschäftigung zurückzukehren, oder brauchen wir neue Formen der Grundsicherung?

Donnerstag, 25. März 2021 | 18.00 – 20.00 Uhr
Ort: Stadtgalerie Lehen, Inge-Morath-Platz 32, 5020 Salzburg
Sollte die Veranstaltung coronabedingt nicht vor Ort stattfinden können, wird diese als ZOOM-Meeting durchgeführt. Anmeldung

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Kooperation | Corona-Demonstrationen. Ein Blick hinter die Kulissen. 16.3.2021

Seit Beginn der Pandemiebekämpfung im Frühjahr 2020 wird regelmäßig zum Straßenprotest gegen diese aufgerufen.  Unter „Querdenker*innen“ oder  „Corona-Leugner*innen“ werden im Rundumschlag alle bezeichnet, die mit ihrem Widerstand gegen die Maßnahmen die Medienaufmerksamkeit erregen. Was die vergangenen Corona-Demonstrationen zeigen, ist einerseits eine heterogene Zusammensetzung unter den Teilnehmer*innen, aber auch eine klare Unterwanderung von rechtsextremer Seite. Wie entwickeln sich diese Proteste in Salzburg und wer geht hier auf die Straße? Wie können emanzipative Initiativen eine kritische Diskussion zu den Maßnahmen führen, ohne instrumentalisiert zu werden?  Welche Kompetenzen kann die Zivilgesellschaft  in Bezug auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit einbringen? Was ist aktuell dazu ihre Aufgabe? Vortrag und Gespräch mit Michael Bonvalot, Dienstag, 16. März 2021, 19 Uhr | Online Anmeldung unter summerer@friedensbuero.at | Flyer

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