Category Archives: JBZ-Kooperationen

Lebensmanifest anlässlich des Earth Day 2020 – Appell an die Bundesregierung

Eine Gruppe engagierter Menschen aus Institutionen der Österreichischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft wendet sich anlässlich des weltweiten Earth Day am 22. April mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz und die Mitglieder der Bundesregierung. Die großen Chancen für eine sozialökologische Wende, die sich bei einem „Neustart“ aus der außergewöhnlichen Situation durch die Coronakrise ergeben, sollen ergriffen werden. Neben den Initiatoren Wolfgang Pekny, Fritz Hinterberger und Gerhard Frank, den Schriftstellern Robert Menasse und Ilja Trojanow zählt auch JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger zu den ca. 50 Erstunterzeichnenden. Das Manifest in vollem Wortlaut und die Liste der Erstunterzeichner*innen ist auf der Website des Club of Rome – Austrian Chapter öffentlich nachzulesen. Alle Menschen, die in Österreich leben, haben die Möglichkeit, dieses Lebensmanifest über www.aufstehn.at zu unterstützen. Die Grafik zeigt die Transformationspfade bis 2040 an.

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Wegen Corona-Vorsichtsmaßnahmen VERSCHOBEN | 5G-Netzausbau – ganz ohne Risiko? | 23.3. an der NAWI

Städte wie Genf oder Brüssel stoppen vorübergehend den Ausbau des neuen 5G-Netzes. Die Begründung hängt mit dem Vorsorgeprinzip zusammen: Die Gesundheitsrisiken der Nutzung sogenannter adaptiver Sendeantennen sind noch zu wenig erforscht. Auch hierzulande gibt es besorgte Bürger und Bürgerinnen. Welche Veränderungen und Risiken birgt der 5G-Netzausbau? Wie schätzen Expertinnen und Experten diese Entwicklung ein? Um diese Fragen geht es in einer Kooperation von Salzburger Bildungswerk, Universität Salzburg, Ärztekammer, Naturschutzbund und JBZ mit DI Jörn Gutbier von diagnose:funk und Dr. Gerd Oberfeld, Land Salzburg. Aufgrund des großen Interesse bei der Veranstaltung 2019 wird der Abend hiemit nochmals angeboten. 23. März, 19.00 Uhr, NAWI, Hellbrunnerstr. 54, 5020 Salzburg. Weitere Infos gibt es bei Christa Wieland vom SBW.

Paradigmenwechsel in den Wirtschaftswissenschaften und Abkehr von der Marktgläubigkeit gefordert | Spannende Diskussion in Kooperation mit St. Virgil und der Universität Salzburg

Die Mainstream-Ökonomie habe das weitgehende Monopol an den Universitäten sowie bei den Lehrbüchern, heterodoxe Ansätze der Ökonomie fristeten hingegen nach wie vor ein Rand-Dasein. Dies zu ändern sei Anliegen seines neuen Buches „This is not Economy“ (Buchbesprechung auf proZukunft im Link), so Christian Felber am 29. Jänner 2020 in einer Kooperationsveranstaltung von St. Virgil Salzburg, Universität Salzburg und Robert-Jungk-Bibliothek. Er diskutierte gemeinsam mit Christian Zeller, Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaftsgeografie an der Universität, und Nikolaus Dimmel vom Fachbereich Rechtssoziologie, unter der Leitung von Lisa Buchner. Oliver Tanzer hat in DIE FURCHE eine sehr treffende Buchbesprechung geliefert. Im Link mit Online -Abo oder hier als pdf nachzulesen.

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