Category Archives: Robert-Jungk-Stipendium

Sicherheit, Supermacht und Schießgewähr | Neues Buch unseres Jungk-Stipendiaten

„Sicherheit, Supermacht und Schießgewähr. Krieg und Frieden am Globus, in Europa und Österreich“ – so der Titel des soeben erschienenen neuen Buchs des Friedensforschers Thomas Roithner, der noch bis Ende Jänner als Robert-Jungk-Stipendiat in der JBZ tätig ist. In der Wiener Zeitung ist ein aktueller Essay des Autors „Wie viel Trump steckt in der EU?“ nachzulesen.  Inhaltsverzeichnis | Bestellen  Read more…

Friedensforscher Thomas Roithner ist Robert-Jungk-Stipendiat 2017 der Stadt Salzburg

Der österreichische Friedensforscher Thomas Roithner ist Robert-Jungk-Stipendiat 2017 der Stadt Salzburg. Er wird von 6. November 2017 bis Anfang Jänner in der JBZ zum Thema „(De)-Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik“ forschen. Am 12. Dezember 2017 stellt er in der JBZ sein Buch „Märkte, Macht und Muskeln“ und erste Forschunsergebnisse vor. Read more…

No Future?! Zukunftsbilder in der Spätmoderne | Robert-Jungk-Stipendiat Ingmar Mundt am 24. Okt. 2016 in der JBZ

_mg_0344Seit 10 Jahren unterstützt das SIR scientists-in-residence program der Stadt Salzburg WissenschafterInnen aus dem Ausland, die mit ihrer Forschungsarbeit an wissenschaftlichen Einrichtungen in Salzburg andocken und hier einen Forschungsaufenthalt nehmen. Eines davon ist das Robert-Jungk-Stipendium, das heuer an Ingmar Mundt vom IZT Berlin vergeben wurde.

Sein Forschungsthema lautet „No Future?! Zukunftsbilder in der Spätmoderne“. Während seines Forschungsaufenthaltes an der Robert-Jungk-Bibliothek  (September/Oktober 2016) beschäftigt sich Mundt mit der Frage, wie sich die Vorstellung von Zukunft als eine progressive und gesellschaftliche Idee zwischen den Generationen verändert hat. Er geht dabei dem Phänomen auf den Grund, warum für junge Menschen die Zukunft oftmals so negativ konnotiert ist und wie sich dies auf ihre eigene Lebensgeschichtlichkeit auswirkt und wie sich dadurch Wahrnehmungen, Biografien und Identitäten wandeln. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Raum Salzburg, wo er vor Ort Interviews und Befragungen durchführt.

Hier geht es zur Befragung.

Am 24. Oktober wird Ingmar Mundt Ergebnisse seiner Arbeit in der JBZ vorstellen. Beginn: 18.00 Uhr. Einführung: Mag. Verena Braschel (Stadt Salzburg).

Anmeldung erwünscht.

Das Robert-Jungk-Stipendium wird von der Stadt Salzburg vergeben.

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