Category Archives: Robert-Jungk-Stipendium

10 Jahre Scientists in Residence | JBZ freut sich über Robert-Jungk-Stipendien und gratuliert

30jahreartist

2016 feiert die Stadt Salzburg das langjährige Bestehen ihrer beiden internationalen Austauschprogramme „Scientists in Residence“ und „Artists in Residence“. Grund genug das Jahr 2016 mit diversen Aktivitäten diesen beiden Jubiläen zu widmen. Offiziell startet das Jubiläumsjahr mit einer Ausstellung und der Präsentation einer Publikation am 21. April in der Stadtgalerie, Museumspavillon.

EINLADUNG

Die JBZ freut sich über das Robert-Jungk-Stipendium

Seit 8 Jahren wird in diesem Programm das Robert-Jungk-Stipendium für Zukunftsforschung vergeben. Daher ist die JBZ gerne beim Feiern dabei. Zukunftsforschung ist per se international, der Austausch mit Instituten in anderen Ländern sehr wichtig. Das Robert-Jungk-Stipendium für Zukunftsforschung der Stadt Salzburg ist daher für die JBZ eine wertvolle Einrichtung. Seit 2008 kommt jährlich für acht Wochen eine Forscherin oder ein Forscher – in der Regel sind es junge WissenschaftlerInnen aus dem Nahbereich der Zukunftsforschung – nach Salzburg, um an einer bestimmten Fragestellung zu arbeiten. 2015 war beispielweise eine junge Ökologin aus dem IZT – Institut für Zukunftsforschung und Technologiebewertung Berlin zu Gast. Sie widmete sich dem Thema „Urbane Mobilität der Zukunft“. Das Jahr davor arbeitete ein Wissenschaftsjournalist zu „Transformationsjournalismus“, also der Frage, wie Journalismus zur Transformation in Richtung nachhaltige Gesellschaften beitragen kann. Wir gratulieren zu 10 Jahre „Scientists in Residence“ sowie 30 Jahre „Artists in Residence“ und freuen uns auf weitere Robert-Jungk-StipendiatInnen.

Mehr: http://www.jungk-bibliothek.at/rjseinf.htm

 

Vortrag der Robert-Jungk-Stipendiatin

P1050308Was ist Design Thinking? Wie kann die Methode in der Zukunftsforschung sowie in Partizipationsprozessen eingesetzt werden? Und was haben Design Thinking und Zukunftswerkstätten gemeinsam und wo unterscheiden sie sich? Diesen Fragen ging Friederike Korte vom IZT Berlin in ihrem gestrigen Bericht über ihre Arbeit im Rahmen des Robert-Jungk-Stipendiums ein. Ausgangspunkt war ein Workshop, den Korte am 4. Dezember 2015 in der JBZ-MethodenAkademie mit an neuen Verkehrslösungen für Salzburg Interessierten durchgeführt hat. Einen Bildbericht dazu und die Workshop-Dokumentation gibt es auf der Homepage der JBZ-MethodenAkademie. Das Robert-Jungk-Stipendium wird jährlich von der Stadt Salzburg vergeben.

Robert-Jungk-Stipendiatin über Design Thinking | 7. 1. 2016

IZT17Friederike Korte: Design Thinking.
Eine Partizipationsmethode der Zukunftsforschung und der Vergleich zur Methode Zukunftswerkstatt.
7. Jänner 2016 | 18 Uhr | Robert-Jungk-Bibliothek | Strubergasse 18 | 2. Stock | 5020 Salzburg |
15 Teilnehmerinnen hatten die Chance ergriffen, mit der Robert‐Jungk‐Stipendiatin 2015, Friederike Korte aus Berlin, die Methode Design Thinking in einem Workshop am 4. Dezember 2015 im Rahmen unserer MethodenAkademie kennenzulernen. Thema des Workshops waren innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis‐ und Interessenslagen.
Am 7. Jänner 2016 berichtet Friederike Korte über die Ergebnisse des Workshops sowie ihre Arbeit im Rahmen des Robert-Jungk-Stipendiums.
Das Robert-Jungk-Stipendium wird jährlich von der Stadt Salzburg vergeben.

Robert-Jungk-Stipendiatin berichtet über Ergebnisse ihrer Arbeit | 7. 1. 2016

15 Teilnehmerinnen hatten am Freitag, den 4. Dezember 2015, die Chance ergriffen, mit der Robert-Jungk-Stipendiatin 2015, Friederike Korte aus Berlin, die Methode Design Thinking kennenzulernen. Thema des Workshops waren innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis- und Interessenslagen.

P1050140Beispielhaft wurden an drei fiktiven Verkehrsteilnehmern – einer Geschäftsfrau, einem Pensionisten sowie einem Manager – Möglichkeiten entwickelt, wie deren Mobilitätsbedürfnisse nachhaltig(er) befriedigt werden könnten.

Ein Bericht über den Workshop sowie die Studienergebnisse von Friederike Korte ist für Donnerstag, den 7. Jänner 2016, 18 Uhr, in der JBZ vereinbart. Anmeldung: jungk-bibliothek@salzburg.at

Friederike Korte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin und Robert-Jungk-Stipendiatin 2015 der Stadt Salzburg. Ihre Themenschwerpunkte sind Nachhaltigkeit und Suffizienz. Sie arbeitet u. a. mit der Methode „Design Thinking“.

EinladungWorkshopeinladung  |  Ergebnisbericht

Spannender Workshop zu Design Thinking mit unserer Robert-Jungk-Stipendiatin

15 Teilnehmerinnen hatten am Freitag, den 4. Dezember 2015, die Chance ergriffen, im Rahmen der JBZ-MethodenAkademie den Prozess von Design Thinking kennenzulernen. Thema des Workshops mit Friederike Korte aus Berlin waren innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis- und Interessenslagen.

P1050140Beispielhaft wurden an drei fiktiven Verkehrsteilnehmern – einer Geschäftsfrau, einem Pensionisten sowie einem Manager – Möglichkeiten entwickelt, wie deren Mobilitätsbedürfnisse nachhaltig(er) befriedigt werden könnten. Die Lösungen wurden schließlich plastisch in Skulpturen dargestellt.

Friederike Korte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin und Robert-Jungk-Stipendiatin 2015 der Stadt Salzburg. Ihre Themenschwerpunkte sind Nachhaltigkeit und Suffizienz. Sie arbeitet u. a. mit der Methode „Design Thinking“.

Ein Bericht über den Workshop sowie die Studienergebnisse von Friederike Korte ist für Freitag, den 8. Jänner 2016, 18 Uhr, in der JBZ geplant.

Friederike Korte aus Berlin ist Robert-Jungk-Stipendiatin 2015

IZT17Das Robert-Jungk-Stipendium der Stadt Salzburg 2015 geht an Friederike Korte. Die Stipendiatin ist Juniorwissenschaftlerin am IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin und beschäftigt sich dort u.a. mit Zukunftsforschung, Nachhaltigkeit und Suffizienz.

Entsprechend dem zentralen Anliegen von Jungk steht das Stipendium unter dem Motto „Betroffene zu Beteiligten machen“. Während ihres Forschungsaufenthaltes in Salzburg wird sich Korte mit der Frage „Welches Potenzial hat ‚Design Thinking‘ als partizipative Zukunftsforschungsmethode für das 21. Jahrhundert?“ beschäftigen. Als partizipativer Ansatz verbindet Design Thinking die Methodik des Ingenieurswesens mit experimentellen Elementen aus der Design-Lehre. So werden gemeinsam innovative Lösungen für komplexe Probleme entwickelt.

Am 4. Dezember kann man Friederike Korte und die Methode Design Thinking bei einem Workshop in der Robert-Jungk-Bibliothek kennenlernen. Schwerpunkt sind innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis- und Interessenslagen. Mehr dazu auf dem Blog der JBZ-MethodenAkademie.

Anmeldung: http://jbzmethodenakademie.com   Pressetext der Stadt Salzburg