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Vortrag der Robert-Jungk-Stipendiatin

P1050308Was ist Design Thinking? Wie kann die Methode in der Zukunftsforschung sowie in Partizipationsprozessen eingesetzt werden? Und was haben Design Thinking und Zukunftswerkstätten gemeinsam und wo unterscheiden sie sich? Diesen Fragen ging Friederike Korte vom IZT Berlin in ihrem gestrigen Bericht über ihre Arbeit im Rahmen des Robert-Jungk-Stipendiums ein. Ausgangspunkt war ein Workshop, den Korte am 4. Dezember 2015 in der JBZ-MethodenAkademie mit an neuen Verkehrslösungen für Salzburg Interessierten durchgeführt hat. Einen Bildbericht dazu und die Workshop-Dokumentation gibt es auf der Homepage der JBZ-MethodenAkademie. Das Robert-Jungk-Stipendium wird jährlich von der Stadt Salzburg vergeben.

Robert-Jungk-Stipendiatin über Design Thinking | 7. 1. 2016

IZT17Friederike Korte: Design Thinking.
Eine Partizipationsmethode der Zukunftsforschung und der Vergleich zur Methode Zukunftswerkstatt.
7. Jänner 2016 | 18 Uhr | Robert-Jungk-Bibliothek | Strubergasse 18 | 2. Stock | 5020 Salzburg |
15 Teilnehmerinnen hatten die Chance ergriffen, mit der Robert‐Jungk‐Stipendiatin 2015, Friederike Korte aus Berlin, die Methode Design Thinking in einem Workshop am 4. Dezember 2015 im Rahmen unserer MethodenAkademie kennenzulernen. Thema des Workshops waren innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis‐ und Interessenslagen.
Am 7. Jänner 2016 berichtet Friederike Korte über die Ergebnisse des Workshops sowie ihre Arbeit im Rahmen des Robert-Jungk-Stipendiums.
Das Robert-Jungk-Stipendium wird jährlich von der Stadt Salzburg vergeben.

Robert-Jungk-Stipendiatin berichtet über Ergebnisse ihrer Arbeit | 7. 1. 2016

15 Teilnehmerinnen hatten am Freitag, den 4. Dezember 2015, die Chance ergriffen, mit der Robert-Jungk-Stipendiatin 2015, Friederike Korte aus Berlin, die Methode Design Thinking kennenzulernen. Thema des Workshops waren innovative Mobilitätslösungen für die Stadt Salzburg im Kontext unterschiedlicher Bedürfnis- und Interessenslagen.

P1050140Beispielhaft wurden an drei fiktiven Verkehrsteilnehmern – einer Geschäftsfrau, einem Pensionisten sowie einem Manager – Möglichkeiten entwickelt, wie deren Mobilitätsbedürfnisse nachhaltig(er) befriedigt werden könnten.

Ein Bericht über den Workshop sowie die Studienergebnisse von Friederike Korte ist für Donnerstag, den 7. Jänner 2016, 18 Uhr, in der JBZ vereinbart. Anmeldung: jungk-bibliothek@salzburg.at

Friederike Korte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin und Robert-Jungk-Stipendiatin 2015 der Stadt Salzburg. Ihre Themenschwerpunkte sind Nachhaltigkeit und Suffizienz. Sie arbeitet u. a. mit der Methode „Design Thinking“.

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