Category Archives: In Memoriam Robert Jungk

Robert Jungk und der Wissenschaftsjournalismus

„Sollen Journalisten Kernphysik studieren? (…) Robert Jungk hat diese Frage schon vor mehr als vierzig Jahren gestellt. Ja, unbedingt, war seine Antwort. Und auch Biologie, Medizin, Ingenieurwissenschaften, Chemie, die ganze Palette. Es braucht gut ausgebildete Wissenschaftsjournalisten. Aber in der Praxis sind sie dann vor allem Journalisten.“ (Jörg Albrecht/Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. April 2018).

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Stiftung Convivial schreibt erstmals Ivan Illich-Preis aus

Willkommen sind wissenschaftliche, ästhetische, literarische oder persönliche Beiträge, die Ivan Illichs kritische Perspektive aufnehmen und fortführen. Beiträge mit einem Umfang von 20–30 Seiten können posta­lisch: Stiftung Convivial – Stiftungspreis – z. Hd. Anne Zulauf, Blücherstraße 28 in 65195 Wiesbaden und per Mail an: anne.zulauf@convivial.de eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2018.  Preissumme: 5.000 €  mehr Read more…

Robert Jungk und Hiroshima. Neue Dokumente über Leben und Überleben nach der Bombe. | Ein Beitrag der Redakteurin Judith Brandner

Judith Brandner hat als ORF-Journalistin in mehreren Features die Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki thematisiert. Robert Jungks Engagement spielte darin eine wesentliche Rolle. Nun berichtet sie über einen „sensationellen Fund“. Keiko Ogura, die Frau jenes Mannes, der Robert Jungk in der Arbeit zu seinem Buch „Strahlen aus der Asche“ wesentlich unterstützt hatte, entdeckte beim Aufräumen ihrer Wohnung „500 Seiten Briefe“, die ihr verstorbener Mann Kaouro Ogura in den 1950er-Jahren an Robert Jungk geschrieben hatte. Wir danken Judith Brandner herzlich für den folgenden Bericht. Read more…