Category Archives: Presseberichte

„Der Corona-Weg der Besserung“ | JBZ-Gastkommentar in „Die Furche“

„Krisenzeiten sind immer Umbruchszeiten und damit lehrreich. Sie können zu Lernzeiten werden, wenn Gesellschaften offen bleiben für Veränderung“, so JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger in einem Gastkommentar (Download pdf) in „Die Furche“ vom 23. April 2020. Er plädiert für krisenfeste Gesundheitssysteme, neue Wege der sozialen Sicherung und eine Ökonomie der Verbundenheit. Die Ausgabe enthält weitere spannende Beiträge, etwa ein Interview mit dem Risikoethiker Julian Nida-Rümelin oder eine Güterabwägung von Coronaschulden mit der Schuld, würden wir diese nicht machen, durch Oliver Tanzer.

Zukunftsvionen: Salzburg nach Corona | JBZ-Interview in den Bezirksblättern

„Fatal wäre, wenn die Krise nicht zu einem wirtschaftlichen Umdenken führen würde: Es müssen keine Millionen an Dividenden für Aktionäre ausgeschüttet werden. Es geht auch bescheidener. Ich hoffe, dass die sogenannten systemerhaltenden Tätigkeiten im Gesundheitsbereich, in der Lebensmittelversorgung, der Betreuung anderer Menschen, denen derzeit zu Recht applaudiert wird, auch nach Überwindung der Krise mehr Anerkennung erhalten – auch bei Lohnverhandlungen.“ JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger im Interview mit Bezirksblätter-Chefredakteurin Julia Hettegger. Hier das ganze Interview zum Nachlesen.

Simply the Best | JBZ im Newsletter der Wissensstadt Salzburg

„Die Robert-Jungk-Bibliothek hat sich durch alle Neuerscheinungen der Zukunftsliteratur gelesen und daraus die Top Ten gekürt. Wer wissen will, wohin uns das neue Jahrzehnt führt, ist hier gut aufgehoben. Das eine oder andere Buch passt bestimmt auch noch unter den Christbaum.“ So der Weihnachtsnewsletter der Wissenstadt:Salzburg. Vorgestellt wurden die Top Ten 2019 u. a. auch im Netzwerk Zukunft sowie im Trend-Info 12/19 der Bank für Sozialwirtschaft.

„Wunsch nach mehr Zeitsouveränität“| JBZ-Beitrag in den Bezirksblättern Salzburg

„Dass mehr als ein Drittel der Befragten eine Teilzeitbeschäftigung bevorzugen, bedeutet, dass sich die Prioritäten verschieben. Erwerbsarbeit bleibt wichtig, verliert aber seinen zentralen Stellenwert im Leben. Wer es sich leisten kann, wählt gerne mehr freie Zeit. der Wunsch nach Arbeitszeitreduktion kann als Wertewandel in der jungen Generation gesehen werden“, sagt Hans Holzinger, pädagogischer Leiter der Robert‐Jungk‐Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg (Einrichtung für kritischen und kreativen Zukunftsforschung). Aus einem Bericht der Bezirksblätter Salzburg, die eine Umfrage unter Salzburger ArbeitnehmerInnen über Arbeitszeitpräferenzen durchgeführt haben. Hier geht es zum Artikel.

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