Category Archives: Presseberichte

Birgit Bahtic-Kunrath: „Klimavolksbegehren setzt ein kräftiges Zeichen. Nun ist das Parlament am Zug“

380.590 Österreicher und Österreicherinnen haben das Klimavolksbegehren unterschrieben. Nun müssen die Forderungen, etwa die Abschaffung aller Subventionen für fossile Energieträger oder die Umsetzung einer öko-sozialen Steuerreform, im Parlament behandelt werden. JBZ-Mitarbeiterin Birgit Bahtic-Kunrath war in ihrer Freizeit in der Salzburger Regionalgruppe (im Bild mit Nina Köberl und Julia Dressel) höchst aktiv. Ihre Einschätzung: „Das Klimavolksbegehren setzte ein kräftiges Zeichen. Nun ist das Parlament am Zug.“ Zudem unterstützte die JBZ das Anliegen mit publizistischen Beiträgen, etwa einem Gastkommentar in „Die Presse“.

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„Truppen und Waffen hat die Welt genug.“ Robert Jungk-Stipendiat Thomas Roithner plädiert für zivile Konfliktbearbeitung

Thomas Roithner war Robert-Jungk-Stipendiat 2017 der Stadt Salzburg und hat in der JBZ zwei Monate lang zum Thema „Zivilmacht Europa“ geforscht und hiefür ein JBZ-Arbeitspapier erstellt. Der Friedensforscher ist Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien und setzt sich in seinem regen publizistischen Wirken für eine zivile Konfliktbearbeitung und den Rückbau der Armeen und Waffenarsenale ein – ganz in der Tradition von Robert Jungk. Sein Kommentar „Raketenzählen der Großmächte in Wien“ anlässlich der atomaren Abrüstungsgespräche zwischen den USA und Russland erschien am 21. Juni in der Wiener Zeitung. Im Standard vom 25. Juni nahm Roithner zur Frage der Reform des Österreichischen Bundesheeres anlässlich eines diesbezüglichen Vorstoßes der Verteidigungsministerin Stellung. Sehr lesenswert (hh).

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„Die Verbesserung der Welt“ | JBZ-Gastbeitrag in den Salzburger Nachrichten

In der Reihe „Vordenken“ lädt die Redaktion der Salzburger Nachrichten dazu ein, den Blick auf die Zeit nach Corona zu werfen. Zu Gast waren bisher u .a. die Psychoanalytikerin Eva Fronius Breidenbach, der Friedensforscher Werner Wintersteiner oder der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler. Am 11. Mai 2020 erschien der Gastbeitrag „Die Verbesserung der Welt“ des JBZ-Nachhaltigkeitsexperten Hans Holzinger. Er schlägt darin eine „Ökonomie für die Hungernden“ vor und würde dafür einen Nobelpreis vergeben.

„Der Corona-Weg der Besserung“ | JBZ-Gastkommentar in „Die Furche“

„Krisenzeiten sind immer Umbruchszeiten und damit lehrreich. Sie können zu Lernzeiten werden, wenn Gesellschaften offen bleiben für Veränderung“, so JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger in einem Gastkommentar (Download pdf) in „Die Furche“ vom 23. April 2020. Er plädiert für krisenfeste Gesundheitssysteme, neue Wege der sozialen Sicherung und eine Ökonomie der Verbundenheit. Die Ausgabe enthält weitere spannende Beiträge, etwa ein Interview mit dem Risikoethiker Julian Nida-Rümelin oder eine Güterabwägung von Coronaschulden mit der Schuld, würden wir diese nicht machen, durch Oliver Tanzer.

Zukunftsvionen: Salzburg nach Corona | JBZ-Interview in den Bezirksblättern

„Fatal wäre, wenn die Krise nicht zu einem wirtschaftlichen Umdenken führen würde: Es müssen keine Millionen an Dividenden für Aktionäre ausgeschüttet werden. Es geht auch bescheidener. Ich hoffe, dass die sogenannten systemerhaltenden Tätigkeiten im Gesundheitsbereich, in der Lebensmittelversorgung, der Betreuung anderer Menschen, denen derzeit zu Recht applaudiert wird, auch nach Überwindung der Krise mehr Anerkennung erhalten – auch bei Lohnverhandlungen.“ JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger im Interview mit Bezirksblätter-Chefredakteurin Julia Hettegger. Hier das ganze Interview zum Nachlesen.