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	<title>JBZ Veranstaltungen &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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	<title>JBZ Veranstaltungen &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Familiengeschichte/n. &#124; Margit Reiter &#124; JBZ Montagsrunden 264 &#124; MO 14.12.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/09/14/familiengeschichte-n-margit-reiter-jbz-montagsrunden-264-mo-14-12-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gehört zu den verbreiteten Vorstellungen über die Nachkriegszeit, dass in deutschen und österreichischen Familien über den Nationalsozialismus weitgehend geschwiegen wurde. Dieses Bild greift jedoch zu kurz. Der Nationalsozialismus war und ist Teil der Familiengeschichte – und in vielen Familien wurde sehr wohl über die NS-Zeit gesprochen. Entscheidend ist daher nicht nur die Frage, ob [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gehört zu den verbreiteten Vorstellungen über die Nachkriegszeit, dass in deutschen und österreichischen Familien über den Nationalsozialismus weitgehend geschwiegen wurde. Dieses Bild greift jedoch zu kurz. Der Nationalsozialismus war und ist Teil der Familiengeschichte – und in vielen Familien wurde sehr wohl über die NS-Zeit gesprochen. Entscheidend ist daher nicht nur die Frage, ob erzählt wurde, sondern vor allem, was und wie erinnert und erzählt wurde. Das familiäre Erinnern steht dabei nicht isoliert, sondern in einem Wechselverhältnis zum öffentlichen und politischen Umgang mit der NS-Vergangenheit. Familiengedächtnisse und gesellschaftliche Diskurse beeinflussen sich gegenseitig: Sie können sich bestätigen, aber auch widersprechen und korrigieren. In diesem Spannungsfeld entwickeln die nachfolgenden Generationen ihre Vorstellungen von der eigenen Familiengeschichte und ihrer Verstrickung in den Nationalsozialismus.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Familiengeschichte/n.<br>Der Mythos vom Schweigen über den Nationalsozialismus nach 1945.</strong><br>mit Margit Reiter: Univ.-Prof.in für Europäische Zeitgeschichte an der Universität Salzburg<br>JBZ Montagsrunden 264 | MO 14.12.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Michael Brauer Photographie</p>
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		<title>Wie wollen wir wohnen?! &#124; Christiane Feuerstein &#124; JBZ Projekte des Wandels 110 &#124; MO 30.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/30/wie-wollen-wir-wohnen-christiane-feuerstein-jbz-projekte-des-wandels-110-mo-30-11-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten Wohnformen und Pflegeeinrichtungen. Der Vortrag stellt entlang der räumlichen Ebenen Wohnung, Gebäude und Nachbarschaft ausgewählte Beispiele vor, die neue Perspektiven eröffnen und zeigen, wie vielfältig und zukunftsorientiert Wohnen auch in späteren Jahren gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg.</strong></strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie wollen wir wohnen?!<br>Perspektiven für jedes Alter!</strong><br>mit Christiane Feuerstein: Architektin und Lektorin<br>JBZ Projekte des Wandels 110 | MO 30.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Christa Fuchs</p>
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		<item>
		<title>Der ländliche Raum versus die Herrschaft &#124; Georg Stöger &#124; JBZ Montagsrunden 263 &#124; MO 23.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/23/der-laendliche-raum-versus-die-herrschaft-georg-stoeger-jbz-montagsrunden-262-mo-23-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 10:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine Eiszeit&#8220;)? Diese Montagsrunde gibt einen Einblicke in die materiellen Lebensbedingungen im ländlichen Salzburg des 16. Jahrhunderts und versucht Konfliktkonstellationen abseits des Religiösen nachzuzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag, 11.06.2026, 18:00-20:00 Uhr, gibt es die Möglichkeit im Salzburger Freilichtmuseum das Thema im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was Stadt und Land heute trennt (oder vereint)?“ in einem Geh:spräch weiter zu vertiefen und gemeinsam zu diskutieren. Der Eintritt ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit dem Salzburger Freilichtmuseum</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Der ländliche Raum versus die Herrschaft<br>
Erfahrungen aus dem 16. Jahrhundert</strong><br>
mit Georg Stöger: Historiker, Universität Regensburg<br>
JBZ Montagsrunden 263 | MO 23.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br>
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>
Foto: © Anita Ledersberger</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaft feministisch denken &#124; Judith Derndorfer &#124; JBZ Montagsrunden 262 &#124; MO 16.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/16/wirtschaft-feministisch-denken-judith-derndorfer-jbz-montagsrunden-262-mo-16-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 16:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. In der Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021</em> wird aufgezeigt, dass viele der heutigen Debatten bereits in früheren Generationen geführt wurden.<br>Frauen, die sich mit ökonomischen Fragestellungen befassten, wurden häufig aufgrund ihres Geschlechts und ihrer behandelten Themengebiete in der Geschichtsschreibung übergangen. Ziel der Veranstaltung ist es, genau diesen Pionierinnen in Österreich eine Bühne zu bieten und darzulegen, wie durch ihre Beiträge der vorherrschende männlich geprägte Blick auf die Ökonomie erweitert wird. Judith Derndorfer forscht und publiziert seit vielen Jahren selbst zu Themen der feministischen Ökonomie. Sie bietet einen Einblick in verschiedene Epochen, Themen und Kämpfe, von den Anfängen der Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert über die institutionelle Etablierung der feministischen Ökonomie in den 1990er Jahren bis hin zu aktuellen Analysen und Forderungen.<br>Judith Derndorfer ist Ökonomin und arbeitet als Referentin für Verteilungsfragen und feministische Ökonomie in der Abteilung Wirtschaftswissenschaften und Statistik der AK Wien. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen hat sie die Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021 </em>herausgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der AK Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wirtschaft feministisch denken<br>Ideen von Pionierinnen aus mehr als 100 Jahren</strong><br>mit Judith Derndorfer: Ökonomin und Buchautorin<br>JBZ Montagsrunden 262 | MO 16.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Lisi Specht</p>
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		<item>
		<title>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt? &#124; Johanna Schauer-Berg, Rupert Schmidhofer, Stefan Souceck &#124; JBZ Projekte des Wandels 109 &#124; MO 09.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/09/was-macht-das-land-wenn-die-hitze-kommt-johanna-schauer-berg-rupert-schmidhofer-stefan-souceck-jbz-projekte-des-wandels-109-mo-09-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche gesundheitlichen Folgen die Klimakrise mit sich bringt, wie der Salzburger Hitzeschutzplan funktioniert, welche Maßnahmen bereits umgesetzt werden und wie sich Gesellschaft und Institutionen auf zunehmende Hitzeperioden vorbereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit SALZBURG 2050, der Klima- und Energiestrategie des Landes Salzburg und der Universität Salzburg.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt?</strong><br>mit Johanna Schauer-Berg: Institut für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin &#8211; PMU Salzburg;<br>Rupert Schmidhofer: Land Salzburg, Gesundheitskrisenmanagement und zentrale Dienste;<br>Stefan Soucek: Rotes Kreuz, Leiter Rettungsdienst a.i. <br>JBZ Projekte des Wandels 109 | MO 09.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © Soucek: Rotes Kreuz Salzburg<br>Schauer-Berg: Thomas Schauer<br>Schmidhofer: privat</p>
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		<item>
		<title>Verschiedene Kulturen in der Nachbarschaft &#124; Daniela Molzbichler &#124; JBZ Nachbarschaftswerkstatt 01 &#124; FR 06.11.2026 &#124; 14:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/06/verschiedene-kulturen-in-der-nachbarschaft-daniela-molzbichler-jbz-nachbarschaftswerkstatt-fr-06-11-2026-1400-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Nachbarschaftswerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, Wertvorstellungen und Lebenserfahrungen gut miteinander auskommen? Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Werten im Zusammenleben und zeigt, wie kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung, Kommunikation und Erwartungen beeinflussen. Anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis werden Wege aufgezeigt, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Konflikten vorzubeugen und Vielfalt als Bereicherung für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie können Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, Wertvorstellungen und Lebenserfahrungen gut miteinander auskommen? Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Werten im Zusammenleben und zeigt, wie kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung, Kommunikation und Erwartungen beeinflussen. Anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis werden Wege aufgezeigt, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Konflikten vorzubeugen und Vielfalt als Bereicherung für die Gemeinschaft zu erleben. Im Mittelpunkt stehen gegenseitiger Respekt, Dialogfähigkeit und ein friedliches Miteinander im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FH-Prof. Maga. Drin. Daniela Molzbichler</strong> ist Departmentleiterin an der FH Salzburg, Politikwissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin. Durch ihre langjährige Tätigkeit in internationalen Projekten sowie in Lehre und Forschung verfügt sie über umfassende Erfahrung in den Bereichen Diversität und Intersektionalität, inter-/transkulturelle Verständigung, Konfliktmanagement und Empowerment.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Bewohnerservice Salzburg</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Verschiedene Kulturen in der Nachbarschaft<br>Wie man sich am besten versteht</strong><br>JBZ Nachbarschaftswerkstatt 01 | FR 06.11.2026 | 14:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Tagungsraum 2. Stock</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © FH Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die JBZ Nachbarschaftswerkstatt 2026/2027:</strong><br>Für eine gute Nachbarschaft braucht es vieles: Kommunikation, Information, Austauschmöglichkeiten, Vertrauen. Diese Dinge kommen selten von selbst. Hilfreich ist es deshalb, wenn jemand aus der eigenen Nachbarschaft in diesen Fragen geschult ist. Die Nachbarschaftswerkstatt bietet die Chance auf eine solche Ausbildung.<br>Die Werkstatt ist offen für alle Interessierten und liefert die Möglichkeit, sich zu diesen Inhalten zu informieren. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann sich als Stadtteil-Botschafter:in auszeichnen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Stadtteil-Botschafter:innen?</strong><br>Stadtteil-Botschafter:innen sind Menschen wie Sie. Sie wohnen in einem Mehrparteienhaus oder einer Siedlung und wollen, dass das Zusammenleben dort gut funktioniert. In der Nachbarschaftswerkstatt haben sie gelernt, worauf es dabei ankommt – vom ersten Gespräch mit neuen Nachbar:innen, über das Organisieren eines Hausfests bis zum Erkennen, wenn jemand Unterstützung braucht. Wo es Fragen oder Probleme gibt, kennen sie die richtigen Anlaufstellen und stehen in Kontakt mit dem Bewohnerservice und den Partner:innen der Nachbarschaftswerkstatt.<br>Was Stadtteil-Botschafter:innen bewusst nicht sind: keine verlängerte Hand der Hausverwaltung, keine Kontrolle oder Ordnungshüter:innen, keine Streitschlichter:innen – bei Konflikten vermitteln sie an Fachstellen weiter.<br>Wie viel sie tun, entscheiden die Stadtteil-Botschafter:innen selbst. Jeder Beitrag zählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie werde ich zertifizierte:r Stadtteil-Botschafter:in?</strong><br>Um Stadtteil-Botschafter:in zu werden, müssen zwei Punkte erfüllt werden: Es müssen mindestens fünf unterschiedliche Veranstaltungen besucht werden und es muss an der Zukunftswerkstatt zum Thema „Was sollen Stadtteil-Botschafter:innen leisten“ teilgenommen werden. In dieser Zukunftswerkstatt wird die Rolle von Stadtteil-Botschafter:innen gemeinsam weiterentwickelt.<br>2028 gibt es für alle, die diese Voraussetzung dann erfüllen, ein Zertifikat des Bürgermeisters der Stadt Salzburg.</p>
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		<item>
		<title>Migration: Gefahr für die Demokratie – oder ihre Bewährungsprobe? &#124; Belachew Gebrewold &#124; JBZ Montagsrunden 261 &#124; MO 02.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/02/migration-gefahr-fuer-die-demokratie-oder-ihre-bewaehrungsprobe-belachew-gebrewold-jbz-montagsrunden-261-mo-02-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 16:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Migration ist nicht nur die Suche nach materieller und physischer Sicherheit, sondern auch nach Anerkennung durch Nachahmung des „faszinierenden“ Westens, seines Lebensstils und seiner Nähe vor dem Hintergrund des entmenschlichenden historischen Erbes von Kolonialismus und westlicher Dominanz. Je höher der Westen Grenzzäune errichtet, desto mehr versucht die migrierende Person diese zu überwinden. Diese Grenzzäune bilden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Migration ist nicht nur die Suche nach materieller und physischer Sicherheit, sondern auch nach Anerkennung durch Nachahmung des „faszinierenden“ Westens, seines Lebensstils und seiner Nähe vor dem Hintergrund des entmenschlichenden historischen Erbes von Kolonialismus und westlicher Dominanz. Je höher der Westen Grenzzäune errichtet, desto mehr versucht die migrierende Person diese zu überwinden. Diese Grenzzäune bilden einerseits den Schnittpunkt zwischen der wahrgenommenen „Überlegenheit“ und Attraktivität des Westens jenseits der Grenze und andererseits dem migrantischen Wunsch nach Ausgrenzungsüberwindung und nach Anerkennung durch die Nachahmung des westlichen Lebensstils möglichst direkt im Westen. Auch wenn Armut, Konflikte und Klimawandel wichtige Rollen in der gegenwärtigen Migration spielen, sollte Migration viel breiter diskutiert werden.<br>Angesichts mannigfaltigen Unsicherheiten sucht der Mensch einen vermeintlichen Schuldigen für die Krise der Gemeinschaft oder Nation. Migrant:innen, Flüchtlinge oder Minderheiten können als Außenseiter und oftmals als Gefahr für soziale und öffentliche Sicherheit verfolgt werden. Gegenwärtig besteht eine zunehmende Tendenz Flucht und Migration als solch eine Gefahr zu pauschalisieren und für Demokratieuntergrabung zu instrumentalisieren bzw. die Fremden mit antidemokratischen Mitteln auszugrenzen. Es ist unerheblich wie viel Schaden der Fremde tatsächlich angerichtet hat oder welche Fakten vorliegen, sondern primär, dass er das Anderssein und das Fremde vergegenwärtigt. In dieser Situation sind viele Menschen bereit denen ihre Zustimmung zu geben, die Sicherheit vor dem Fremden versprechen. Dieses Vorgehen ist demokratisch, weil es eine breite Zustimmung bekommt und gleichzeitig antidemokratisch, weil es gegen die durch die demokratischen Institutionen geschützten Menschenrechte vorgeht. Sind unsere demokratischen Institutionen widerstandsfähig gegen Sündenbockmechanismus und Instrumentalisierung der Flucht und Migration für Machtzwecke?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit dem Verein für Demokratie und Dialog</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Migration: Gefahr für die Demokratie – oder ihre Bewährungsprobe?</strong><br>mit Belachew Gebrewold: Äthiopisch-österreichischer Politikwissenschaftler, <br>Professor an der FH Management Center Innsbruck und Lektor an der Universität Innsbruck<br>JBZ Montagsrunden 261 | MO 02.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © privat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Pflegt uns 2040 ein Roboter? &#124; Christopher Frauenberger &#038; Ralf Vetter &#124; JBZ Projekte des Wandels 108 &#124; MO 19.10.2026 &#124; 19:00</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/19/pflegt-uns-2040-ein-roboter-christopher-frauenberger-ralf-vetter-jbz-projekte-des-wandels-108-mo-19-10-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christopher Frauenberger und Ralf Vetter. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christopher Frauenberger und Ralf Vetter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christopher Frauenberger untersucht, wie sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen und digitaler Technologie gestaltet werden können. Seine Arbeit bewegt sich zwischen praktischen Anwendungen in realen Kontexten wie Arbeit, Pflege oder Bildung und theoretischen Ansätzen, die darauf abzielen, das Wesen unserer Beziehung zu Technologien wie künstlicher Intelligenz, virtueller Realität oder Robotik zu konzeptualisieren. Ausgehend von der Informatik und inspiriert von Methoden und Konzepten aus den Sozialwissenschaften und der Philosophie ist seine primäre wissenschaftliche Forschungsmethode die Designforschung, die von partizipativen Ansätzen bis hin zu spekulativem Design reicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ralf Vetter ist Junior Researcher und Doktorand in der Forschungsgruppe „Mensch-Computer-Interaktion“. Mit seinem Hintergrund in Psychologie (BSc, Universität Wien) und Human-Computer Interaction (MSc, University of Salzburg &amp; FH Salzburg) untersucht er in seiner Arbeit neue Einsatzmöglichkeiten der Robotik in der Demenzpflege. Er arbeitet mit partizipativem und spekulativem Design und bezieht Menschen mit Demenz sowie ihre Pflegepartner in die Entwicklung alternativer technologischer Zukunftsvisionen ein. Sein Ansatz verbindet Pflegetheorie und posthumanistische Perspektiven, um die bestmöglichen Pflegekonfigurationen zu verstehen und zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt</strong> <strong>und in Kooperation mit dem DAS KINO</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Pflegt uns 2040 ein Roboter?</strong><br>mit Christopher Frauenberger: Professor of Human-Computer Interaktion; Ralf Vetter: PhD Student Human-Computer Interaction, <a href="https://www.caringrobots.eu/?lang=de">Project Caring Robots</a><br>JBZ Projekte des Wandels 108 | MO 19.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © IT:U</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext &#124; Tagung &#124; JBZ Kooperationen &#124; MI 14.10.2026 &#124; 09:00 &#124; St. Virgil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem ihre Bedeutung für Menschen, Organisationen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Impulse aus Wissenschaft und Praxis schaffen Orientierung in einem dynamischen Feld. Workshops und Diskussionen greifen konkrete Fragen aus dem regionalen Kontext auf und laden dazu ein, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken. So wird KI als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe sichtbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Haunschmid (JBZ) stellt im Rahmen dieser Tagung das Wechselspiel zwischen KI und Menschen in den Mittelpunkt: Ist Künstliche Intelligenz etwas Unabdingbares im Arbeitsalltag? Kommt man um die Nutzung der Angebote großer Firmen wie OpenAI, Anthropic und Google noch herum? Muss man sich damit zufriedengeben, dass die eigenen Inhalte als Trainingsdaten verwendet werden?<br>In dieser Veranstaltung stellen wir uns Fragen wie diesen und betrachten dafür KI als Werkzeug des Menschen. Dabei versuchen wir greifbar zu machen, dass man KI nicht ausgeliefert ist, sondern deren Entwicklung aktiv durch die eigene Nutzung beeinflussen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung von<strong> St. Virgil Salzburg</strong> in Zusammenarbeit mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext<br>Tagung | JBZ Kooperationen | MI 14.10.2026 | 09:00<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-26-0743/">Die Programmdetails finden Sie hier.</a></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: St. Virgil Salzburg<br>Ernst-Grein-Straße 14 | 5026 Salzburg<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/anmeldung/?id=4183">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>VOR ORT AUSGEBUCHT &#124; Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert &#124; Kira Vinke &#124; JBZ Montagsrunden 260 &#124; MO 12.10.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/12/wie-der-klimawandel-unsere-sicherheitspolitik-veraendert-kira-vinke-jbz-montagsrunden-260-mo-12-10-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren oder Stürme führen zu erheblichen Schäden und können lebenswichtige Ressourcen wie Wasser oder fruchtbare landwirtschaftliche Flächen verknappen. Daraus entstehen Ressourcenkonflikte, die die Versorgungssicherheit gefährden, Hungersnöte begünstigen und schließlich Flucht- sowie Migrationsbewegungen auslösen können. Somit wirkt sich der Klimawandel in vielschichtiger Weise auf gesellschaftliche und politische Spannungen aus – eine Herausforderung für die europäische Außenpolitik.<br>Dr. Kira Vinke, Jahrgang 1988, ist stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied des Beirats der deutschen Bundesregierung „Zivile Krisenprävention und Friedensförderung“. Sie hat umfangreiche Feldforschungserfahrung in Südasien, im Pazifik und in der Sahelzone gesammelt. Ihre Fachgebiete umfassen u.a. die Themen Klimamigration, Klimafolgen und gewaltsame Konflikte sowie zivile Krisenprävention</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der Klima- und Energiepartnerschaft „Salzburg 2050“</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert</strong><br>mit Dr. Kira Vinke: Co-Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik<br>JBZ Montagsrunden 260 | MO 12.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © DGAP &#8211; Zsófia Pölöske</p>
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