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	<title>JBZ Kooperationen &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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	<title>JBZ Kooperationen &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext &#124; Tagung &#124; JBZ Kooperationen &#124; MI 14.10.2026 &#124; 09:00 &#124; St. Virgil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem ihre Bedeutung für Menschen, Organisationen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Impulse aus Wissenschaft und Praxis schaffen Orientierung in einem dynamischen Feld. Workshops und Diskussionen greifen konkrete Fragen aus dem regionalen Kontext auf und laden dazu ein, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken. So wird KI als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe sichtbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Haunschmid (JBZ) stellt im Rahmen dieser Tagung das Wechselspiel zwischen KI und Menschen in den Mittelpunkt: Ist Künstliche Intelligenz etwas Unabdingbares im Arbeitsalltag? Kommt man um die Nutzung der Angebote großer Firmen wie OpenAI, Anthropic und Google noch herum? Muss man sich damit zufriedengeben, dass die eigenen Inhalte als Trainingsdaten verwendet werden?<br>In dieser Veranstaltung stellen wir uns Fragen wie diesen und betrachten dafür KI als Werkzeug des Menschen. Dabei versuchen wir greifbar zu machen, dass man KI nicht ausgeliefert ist, sondern deren Entwicklung aktiv durch die eigene Nutzung beeinflussen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung von<strong> St. Virgil Salzburg</strong> in Zusammenarbeit mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext<br>Tagung | JBZ Kooperationen | MI 14.10.2026 | 09:00<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-26-0743/">Die Programmdetails finden Sie hier.</a></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: St. Virgil Salzburg<br>Ernst-Grein-Straße 14 | 5026 Salzburg<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/anmeldung/?id=4183">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Konservierte Zeit &#8211; Das Archiv im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit &#124; Ein Festspiel-Symposium mit der JBZ &#124; Mavie Hörbiger, Thomas Ballhausen u. a. &#124; MI 19.08.2026 &#124; 10:00 &#124; Große Universitätsaula</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/11/konservierte-zeit-das-archiv-im-zeitalter-der-digitalen-reproduzierbarkeit-ein-festspiel-symposium-mit-der-jbz-mavie-hoerbiger-thomas-ballhausen-u-a-mi-19-08-2026-1000-grosse-universit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgehend von Projekten,&#160;die im Zusammenhang mit dem Festspielarchiv entstanden sind, und dem Faktum, dass sich performative Aktionen per se nicht adäquat archivieren, sondern höchstens dokumentieren lassen, steht das Bewahren von darstellender Kunst im Fokus des diesjährigen Festspiel-Symposiums. Daran knüpfen sich Fragen nach den Möglichkeiten der Archivierung von performativen Künsten mittels VR und AI, nach der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgehend von Projekten,&nbsp;</strong>die im Zusammenhang mit dem Festspielarchiv entstanden sind, und dem Faktum, dass sich performative Aktionen per se nicht adäquat archivieren, sondern höchstens dokumentieren lassen, steht das Bewahren von darstellender Kunst im Fokus des diesjährigen Festspiel-Symposiums. Daran knüpfen sich Fragen nach den Möglichkeiten der Archivierung von performativen Künsten mittels VR und AI, nach der auratischen Wiederverzauberung im lebendigen Archiv ebenso wie solche nach der Nutzung, Interpretation und Teilhabe: Wer hat Zugang zum Archiv und Macht über das Archiv? Wie sieht es mit der ethischen Verantwortung im Umgang mit sensiblen, personenbezogenen oder qualitativen Daten aus? Wie lassen sich Archive als Orte und Quellen der Erinnerung für alle erschließen? Wie und wo werden Geschichte(n) erfahrbar, wenn sie nicht mehr linear, sondern räumlich, interaktiv, immersiv gedacht werden? In diesem Kontext erörtern Expert·innen und Künstler·innen die Zugänglichkeit von Archiven, die Schnittstellen von Kunst und Technologie und loten die Grenzen von Räumen und Narrativen im digitalen Zeitalter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>I. Das Archiv im historisch-politischen Kontext</strong><br><strong>Das Archiv – Ort der Quelle(n), Ort des Politischen – Vom Archeíon zu Big Data</strong><br><strong>10:00–12:00 Uhr</strong> · Eröffnung | Keynote | Statements | Podiumsdiskussion</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Archive sind Institutionen der Zeit:</strong> Sie sind von der Zeit bestimmt – und konstruieren Zeit beziehungsweise ermöglichen Zeitkonstruktionen. Archive sind zentrale Gedächtnisspeicher, die durch die Auswahl, Bewertung und Verwahrung von Dokumenten maßgeblich bestimmen, welches Wissen über die Vergangenheit erhalten bleibt. Ihre Macht liegt in der Selektion begründet, die historische Narrative prägt und Rechtssicherheit schafft, indem sie Informationen dauerhaft zugänglich macht – oder den Zugang verwehrt. Seit Jahren rückt das Archiv verstärkt in den Fokus der künstlerischen Praxis – als eine Einrichtung, die von institutionellen Interessen geprägt war und ist und Hierarchien von Wissen und Körpern fortschreibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Keynote</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/thomas-ballhausen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thomas Ballhausen</a><br><em>Statements</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/katharina-nocun" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katharina Nocun</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/thorsten-thiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thorsten Thiel</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/petra-gehring" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Petra Gehring</a><br><em>Moderation</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/stefan-wally" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stefan Wally</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>II. Staging Realities</strong><br><strong>Möglichkeitsräume und Wirklichkeitsträume</strong><br><strong>13:00–14:30 Uhr</strong> · Statements | Lesung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit <em>Staging Realities</em></strong> entsteht ein Labor für digitale Bühnenkünste, für immersive Kunst und neue Formen des Erzählens im digitalen Zeitalter, das kreatives Experimentieren mit neuen Werkzeugen sowie die kritische Reflexion über die physische Präsenz in der Performancekunst verbindet. Es startet mit den <em>Living Archive</em>-Projekten der Salzburger Festspiele im August 2026 sowie einer ersten Ausgabe des Festival for Immersive Arts and Digital Narratives im September 2026. Damit öffnet die Universität Mozarteum nicht nur die Türen des X-Reality Lab im UMAK, wo immersive und interaktive Kunst erprobt wird, sondern auch jene zu Universen zwischen Kunst und Technologie, zwischen Virtualität und Realität, zwischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, zwischen Resonanz und Dissonanz, zwischen digitalen Analogien und analogen Digitalitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Statements</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/claudia-lehmann" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Claudia Lehmann</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/christopher-lindinger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Christopher Lindinger</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/tina-lorenz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tina Lorenz</a><br><em>Moderation:</em> <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/paul-feigelfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paul Feigelfeld</a><br><em>Lesung</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/mavie-hoerbiger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mavie Hörbiger</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>III. Das Archiv und die performativen Künste</strong><br><strong><a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/en/p/the-living-archive-2026" target="_blank" rel="noreferrer noopener">The Living Archive</a> – Die Projekte</strong><br><strong>15:00–ca. 17:00 Uhr</strong> · Statements | Gespräche</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Archive sind bedeutende Erinnerungsorte</strong>, die als Wissensspeicher einen wesentlichen Teil des kulturellen Gedächtnisses bewahren und das historische Denken in der Gegenwart stärken. Archive müssen sowohl handelnd angeeignet werden als auch Handlung evozieren, um als Tradierungsmedium kulturell relevant zu bleiben. Dies gilt im Besonderen für die Archivierung und Tradierung von Performancekunst beziehungsweise Musik und darstellender Kunst. Im Kontext der Salzburger Festspiele wird dies mit der Etablierung eines lebendigen Archivs versucht, wobei Festspiele per se eine Art lebendiges Archiv darstellen und die Re-Lektüre des dramatischen und musikalischen Repertoires als eine Aktion im Sinne eines lebendigen Archivs zu verstehen ist. Im Gegensatz zum klassischen Archiv, in dem das Vergangene nach bestimmten Ordnungsstrukturen klassifiziert wird, versteht sich das lebendige Archiv als eines, das die Grenzen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überwindet und die Bestände in anderen Kontexten miteinander in Beziehung bringt, wodurch neue Wahrnehmungsweisen entdeckt, aber auch neue Quellen des Erinnerns erschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Einführung &amp; Moderation</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/margarethe-lasinger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Margarethe Lasinger</a><br><em>Statement</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/gerfried-stocker" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gerfried Stocker</a><br><em>Projekte Living Archive &amp; Best Practices</em>: <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/iz-paehr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Iz Paehr</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/mats-staub" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mats Staub</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/merve-sahin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Merve Sahin</a> im Gespräch mit <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/lukas-crepaz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lukas Crepaz</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/peter-freudling" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peter Freudling</a>, <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/a/veronika-liebl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Veronika Liebl</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konzeption:</strong><em> </em>Margarethe Lasinger, Claudia Lehmann, Christopher Lindinger, Stefan Wally</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Informationen zum Festspiel-Symposium finden sie </strong><a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/p/symposium-the-living-archive-2026">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Veranstaltung der Salzburger Festspiele</strong> <strong>in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde der Salzburger Festspiele, der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Ars Electronica Linz sowie dem Institut für Open Arts der Universität Mozarteum.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Konservierte Zeit<br>Das Archiv im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit</strong><br>Ein Festspiel-Symposium mit der JBZ<br>mit Mavie Hörbiger, Thomas Ballhausen u. a.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>MI 19.08.2025 | 10:00<br>Große Universitätsaula | Hofstallgasse 2-4 | 5020 Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist mit Zählkarte frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/" data-type="page" data-id="40056">Bestellung von Zählkarten ist hier möglich.</a></p>
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		<item>
		<title>Stadtutopien und warum wir immer wieder neue erfinden sollten &#124; Constanze Wolfgring &#124; JBZ Kooperation &#124; FR 26.06.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/26/stadtutopien-und-warum-wir-immer-wieder-neue-erfinden-sollten-constanze-wolfgring-jbz-kooperation-fr-26-06-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel 2017) – bereitstellt. Die Bedeutung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel 2017) – bereitstellt. Die Bedeutung von Städten geht über die räumliche und funktionale Verdichtung von Bevölkerung und Infrastruktur hinaus; sie bilden vor allem den räumlichen Rahmen für gesellschaftliche Teilhabe, Diversität und individuelle Entfaltung. Stadtutopien haben daher stets räumliche Form und Gesellschaftsentwurf verknüpft – sie sind zugleich räumliche und gesellschaftspolitische Projektionen.<br />
In Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher und technologischer Umbrüche trat dieses utopische Moment besonders deutlich hervor. Die industrielle Revolution brachte verschiedenste (sowohl pro- als auch antiurbane) Gegenentwürfe zur bestehenden Ordnung hervor – von frühsozialistischen Siedlungsexperimenten über Gartenstädte bis hin zu rationalistischen Stadtmodellen. Die 1960er-Jahre wiederum brachten vor allem technoide Zukunftsbilder der Stadt hervor: Plug-in-Systeme, mobile Städte und Science-Fiction-Ästhetiken, die das Urbane als radikal anders darstellten.<br />
Viele utopische Ideen blieben Papier, andere wurden Realität. Das Wohnbauprogramm des Roten Wien etwa kann als „Veralltäglichung der Utopie“ (Maderthaner 2017) interpretiert werden – als politisch-räumliches Projekt, das soziale Reformansprüche in gebaute Strukturen übersetzte, die bis heute Lebensbedingungen und Alltag in einer Millionenstadt prägen.<br />
Die Zerstörungskraft der totalitären Gesellschaftsmodelle des 20. Jahrhunderts hat uns gelehrt, dem utopischen Denken mit Skepsis zu begegnen. Umso wichtiger ist es, Utopie nicht als Blaupause für die Organisation städtischer Gesellschaften zu begreifen, sondern als Instrument und Methode, um über das gegenwärtig Machbare hinauszudenken, Experimente zu wagen und die Grenzen des Vorstellbaren zu erweitern. Angesichts drängender urbaner Herausforderungen – insbesondere der globalen Wohnungskrise in Städten (Wetzstein 2017) sowie der Anpassung an die Folgen des Klimawandels – wird deutlich, dass das gemeinsame Nachdenken über andere urbane Zukünfte und das Streben nach Besserung alles andere als obsolet ist. Wie können alternative Wohnformen zu mehr Leistbarkeit und Inklusion beitragen? Können gemeinschaftlich genutzte Gärten im sozialen Wohnbau als kollektive Infrastruktur Städte zugleich grüner und sozialer machen? Können Verkehrsinfrastrukturen in öffentliche Räume transformiert werden? Vieles, was einst utopisch erschien, wird in verschiedensten Städten im Kleinen bereits erprobt. Wenn die Stadt ein „Ort des guten Lebens“ bleiben soll, bedarf sie immer wieder neuer Ideen. In diesem Sinne liegt der Wert der Utopie weniger darin, Gegenmodelle zur Realität abzubilden, als darin, unsere Städte kreativ und konstruktiv weiterzuentwickeln.<br />
Constanze Wolfgring, PhD, ist Stadtplanerin und Historikerin und absolvierte einen Master in Migrationsmanagement. Sie promovierte 2024 in Urban Planning, Design, and Policy am Department für Architektur und Stadtforschung (DAStU) des Politecnico di Milano mit einer Dissertation zur Regeneration des öffentlichen Wohnbaus in Italien, wo sie derzeit als Postdoktorandin in den Projekten UAH! – Unconventional Affordable Housing und ReHousIn – Reducing Housing Inequalities tätig ist. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Wohnungspolitik, Stadterneuerung, ökologischen Transition und sozialen Ungleichheiten, mit besonderem Fokus auf leistbare und innovative Wohnmodelle. Von 2018 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Wien im Rahmen der IBA_Wien 2022 („New Social Housing“). Sie ist Ko-Herausgeberin mehrerer Publikationen, darunter New Social Housing. Positions on IBA_Vienna 2022 (Jovis, 2020) sowie Unconventional Affordable Housing. Projects, Practices, Policies (2025).</p>
<p>Direkt nach der Stadtfestrede laden wir zu einem Buffet ein, bei dem wir mit der Rednerin ins entspannte Gespräch kommen können.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="https://stadtfest-salzburg.at/">https://stadtfest-salzburg.at/</a></p>
<p><strong>In Kooperation mit der Stadt Salzburg</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Stadtutopien und warum wir immer wieder neue erfinden sollten<br />
JBZ Stadtfestrede</strong><br />
mit Constanze Wolfgring: Department für Architektur und Stadtforschung des Politecnico di Milano<br />
JBZ Kooperation | FR 26.06.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © privat</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>VOR ORT AUSGEBUCHT &#124; Political Girl &#124; Maria Aljochina &#124; JBZ Kooperation &#124; FR 29.05.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/02/28/political-girl-maria-aljochina-jbz-kooperation-fr-29-05-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 12:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebensgeschichte einer der wichtigsten russischen Dissidentinnen: 2012 schreit Maria Aljochina mit Pussy Riot ihr „Punk-Gebet“ gegen Putins Autoritarismus in die Welt – und zahlt mit Gefängnis. Nach Amnestie, Krieg und wachsender Repression flieht sie 2022 verkleidet aus Russland. Political Girl sind Innenansichten aus dem heutigen Russland von einer mutigen jungen Frau, ein eindringlicher Bericht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensgeschichte einer der wichtigsten russischen Dissidentinnen: 2012 schreit Maria Aljochina mit Pussy Riot ihr „Punk-Gebet“ gegen Putins Autoritarismus in die Welt – und zahlt mit Gefängnis. Nach Amnestie, Krieg und wachsender Repression flieht sie 2022 verkleidet aus Russland. Political Girl sind Innenansichten aus dem heutigen Russland von einer mutigen jungen Frau, ein eindringlicher Bericht über Widerstand, Hoffnung und Menschlichkeit. Lesung mit atmosphärischen Klängen von Eric Breitenbach. Ein politischer, aufrüttelnder Abend.<br>Maria Aljochina ist eine russische Konzeptkünstlerin, politische Aktivistin und Mitglied des Kunstkollektivs Pussy Riot. Im August 2012 wurde sie nach einer Anti-Putin-Performance in der Moskauer Erlöser-Kathedrale zu zwei Jahren Haft verurteilt und im Dezember 2013 nach einem Amnestiegesetz von Amnesty International freigelassen. Aljochina ist Trägerin des Lennon Ono Grant for Peace und wurde mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken ausgezeichnet.<br>Eric Breitenbach ist Schlagzeuger, Produzent und Multimedia-Künstler aus Vancouver, Kanada. Er tourte 2025 mit Pussy Riot’s Riot Days durch Europa. Er begleitet Masha Alyokhinas Political Girl-Buchtournee und bereichert die Lesungen mit live improvisierten Partituren und Klanglandschaften.<br>Deutsche Lesestellen werden von Alexandra Leonie Kronberger gelesen.<br>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rahmenveranstaltung des 18. Literaturfests</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Political Girl<br>Pussy Riot: Leben und Schicksal in Putins Russland</strong><br>mit Maria Aljochina<br>JBZ Kooperation | FR 29.05.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Rachel Reyes</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Utopie in der Bildung &#124; Heinrich Ammerer &#038; Margot Anglmayer-Geelhaar &#124; JBZ Kooperation &#124; MO 27.10.2025 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/07/27/utopie-in-der-bildung-heinrich-ammerer-margot-anglmayer-geelhaar-jbz-kooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kriege, die Klimakrise oder technologische Umbrüche lassen (nicht nur) Kinder und Jugendliche resigniert in die Zukunft blicken. Unsicherheiten und Ängste können entstehen, die durch dystopische Bilder der Populärkultur oft noch verstärkt werden. Umso wichtiger ist es, dass Bildungsinstitutionen das kritische Denken über solche Narrative fördern und zu eigenständigem visionärem Denken ermutigen. Ein interdisziplinäres fachdidaktisches Projekt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kriege, die Klimakrise oder technologische Umbrüche lassen (nicht nur) Kinder und Jugendliche resigniert in die Zukunft blicken. Unsicherheiten und Ängste können entstehen, die durch dystopische Bilder der Populärkultur oft noch verstärkt werden. Umso wichtiger ist es, dass Bildungsinstitutionen das kritische Denken über solche Narrative fördern und zu eigenständigem visionärem Denken ermutigen. Ein interdisziplinäres fachdidaktisches Projekt, das an der Universität Salzburg angesiedelt ist, analysiert, wie sich eine so verstandene Utopie-Kompetenz als schulweites Bildungsziel verankern lässt, und zeigt gleichzeitig Möglichkeiten für konkrete Umsetzungen auf.<br>Der außerplanmäßige Professor Heinrich Ammerer und die außerplanmäßige Professorin Margot Anglmayer-Geelhaar werden in dieser Veranstaltung in dieses Projekt einführen. Heinrich Ammerer ist für Geschichts- und Politikdidaktik und Margot Anglmayer-Geelhaar für Didaktik der alten Sprachen an der Universität Salzburg angestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Global ConnAct Hochschulwochen (13.11. &#8211; 05.12.2025) zum Thema <em>Visionäres Denken &amp; Handeln </em>statt. Mehr Informationen dazu finden Sie <a href="https://www.suedwind.at/global-connact-2025-salzburg/">hier</a> und das gesamte Programm können Sie <a href="https://www.suedwind.at/wp-content/uploads/2025/10/Global-ConnAct-Hochschulwochen_2025_Online_Salzburg.pdf">hier</a> einsehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit Südwind Salzburg</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" data-attachment-id="53404" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2025/07/27/utopie-in-der-bildung-heinrich-ammerer-margot-anglmayer-geelhaar-jbz-kooperation/global-connact-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?fit=2560%2C1707&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1707" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?fit=616%2C411&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-53404" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=150%2C100&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=816%2C544&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?w=1232&amp;ssl=1 1232w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/07/global-connAct-hochschulwochen-sujet-sbg-c-harman-dhanoya_web-scaled.jpg?w=1848&amp;ssl=1 1848w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Utopie in der Bildung</strong><br><strong>Warum wir visionär denken lernen sollten</strong><br>mit Heinrich Ammerer: Fachdidaktiker Universität Salzburg; Anglmayer-Geelhaar: Fachdidaktikerin Universität Salzburg<br>JBZ Kooperation | MO 27.10.2025 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Ammerer: privat<br>Anglmayer-Geelhaar: privat</p>
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		<title>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1995 &#8211; Aufbruch nach Europa &#124; Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ &#124; Gauß, Glenny, Goldenberg, Heidegger, Hinterhäuser, Kerbler, Plassnik &#124; MO 25.08.2025 &#124; 10:00 &#124; Große Universitätsaula</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/05/11/aura-mythos-zuschreibung-1995-aufbruch-nach-europa-ein-festspiel-dialog-in-drei-teilen-in-zusammenarbeit-mit-der-jbz-gauss-glenny-goldenberg-heidegger-hinterhaeuser-kerbler-plassnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 08:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst. 80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik befindet sich die Welt heute in einem krisenhaften Umbruch und steuert auf eine geopolitische Neuordnung zu. Nach der gänzlich unvorstellbaren, aber dann so positiven Nachkriegsentwicklung dominieren heute Zukunftsängste, „Erfahrungen und Erwartungen von Verlusten“ (Andreas Reckwitz) und fatalistischer Pessimismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Beispiel der zentralen Schlüsseljahre 1945, 1955 und 1995 erörtern namhafte Expert:innen die politischen, ökonomischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Rahmen-bedingungen für das (Wieder-)Entstehen eines österreichischen und internationalen Kulturbetriebs und der allmählichen Entwicklung einer österreichischen Identität. Mit dem unerwarteten Fall des Eisernen Vorhangs 1989 und der mehrfachen Erweiterung der Europäischen Union, der Österreich 1995 beitrat, entstanden neue Herausforderungen, die die Mehrebenen-Identitäten in Europa und Österreich infrage stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In drei hochkarätig besetzten Panels werden kritisches historisches Orientierungswissen, die internationale Außenwahrnehmung und innovative Fragestellungen von Kunst und Kultur als komplementäre Bestandteile eines neuartigen Wegweisesystems durch das gegenwärtige „hypernervöse Zeitalter“ (Oliver Rathkolb) diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Idee von Oliver Rathkolb</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Veranstaltung der Salzburger Festspiele und des Festspielarchivs in Zusammenarbeit mit dem Vienna Institute for Cultural and Contemporary History and Arts (VICCA) und der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1995 &#8211; Aufbruch nach Europa</strong><br><strong>Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ</strong><br>mit Karl-Markus Gauß, Misha Glenny, Anna Goldenberg, Gerald Heidegger, <br>Markus Hinterhäuser, Michael Kerbler und Ursula Plassnik<br>Konzeption: Oliver Rathkolb, Margarethe Lasinger, <br>Markus Hinterhäuser, Helga Rabl-Stadler, Lydia Rathkolb</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>MO 25.08.2025 | 10:00<br>Große Universitätsaula | Hofstallgasse 2-4 | 5020 Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/" data-type="page" data-id="40056">Anmeldungen sind hier möglich</a></p>
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		<title>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1955 &#8211; Staatsvertrag und Neutralität &#124; Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ &#124; Eichler, Fischer, Haderlap, Mojto, Rathkolb, Treichl &#124; MO 18.08.2025 &#124; 10:00 &#124; Große Universitätsaula</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/05/11/aura-mythos-zuschreibung-1955-staatsvertrag-und-neutralitaet-ein-festspiel-dialog-in-drei-teilen-in-zusammenarbeit-mit-der-jbz-eichler-fischer-haderlap-mojto-rathkolb-u-a-mo-18-08-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 08:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst. 80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik befindet sich die Welt heute in einem krisenhaften Umbruch und steuert auf eine geopolitische Neuordnung zu. Nach der gänzlich unvorstellbaren, aber dann so positiven Nachkriegsentwicklung dominieren heute Zukunftsängste, „Erfahrungen und Erwartungen von Verlusten“ (Andreas Reckwitz) und fatalistischer Pessimismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Beispiel der zentralen Schlüsseljahre 1945, 1955 und 1995 erörtern namhafte Expert:innen die politischen, ökonomischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Rahmen-bedingungen für das (Wieder-)Entstehen eines österreichischen und internationalen Kulturbetriebs und der allmählichen Entwicklung einer österreichischen Identität. Mit dem unerwarteten Fall des Eisernen Vorhangs 1989 und der mehrfachen Erweiterung der Europäischen Union, der Österreich 1995 beitrat, entstanden neue Herausforderungen, die die Mehrebenen-Identitäten in Europa und Österreich infrage stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In drei hochkarätig besetzten Panels werden kritisches historisches Orientierungswissen, die internationale Außenwahrnehmung und innovative Fragestellungen von Kunst und Kultur als komplementäre Bestandteile eines neuartigen Wegweisesystems durch das gegenwärtige „hypernervöse Zeitalter“ (Oliver Rathkolb) diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Idee von Oliver Rathkolb</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Veranstaltung der Salzburger Festspiele und des Festspielarchivs in Zusammenarbeit mit dem Vienna Institute for Cultural and Contemporary History and Arts (VICCA) und der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1955 &#8211; Staatsvertrag und Neutralität</strong><br><strong>Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ</strong><br>mit Jeremy Eichler, Heinz Fischer, Maja Haderlap, Jan Mojto, Oliver Rathkolb und Andreas Treichl<br>Konzeption: Oliver Rathkolb, Margarethe Lasinger, <br>Markus Hinterhäuser, Helga Rabl-Stadler, Lydia Rathkolb</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>MO 18.08.2025 | 10:00<br>Große Universitätsaula | Hofstallgasse 2-4 | 5020 Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/" data-type="page" data-id="40056">Anmeldungen sind hier möglich</a></p>
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		<title>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1945 &#8211; Befreiung &#124; Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ &#124; Assmann, Hörbiger, Rabl-Stadler, Rathkolb, Spera, Trojanow, Veit &#124; MO 11.08.2025 &#124; 10:00 &#124; Große Universitätsaula</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/05/11/aura-mythos-zuschreibung-1945-befreiung-ein-festspiel-dialog-in-drei-teilen-in-zusammenarbeit-mit-der-jbz-assmann-hoerbiger-rabl-stadler-rathkolb-spera-trojanow-veit-mo-11-08-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 08:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst. 80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">2025 programmieren die Salzburger Festspiele anlässlich der Gedenkjahre 1945 sowie 1955 und 1995 ein dreiteiliges Symposium, das sich mit der öffentlichen Wahrnehmung der Salzburger Festspiele an jenen markanten historischen Wendepunkten sowie deren Einfluss auf identitätsstiftende Wirkmechanismen befasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">80 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus und der Wiedererstehung der Salzburger Festspiele in der Zweiten Republik befindet sich die Welt heute in einem krisenhaften Umbruch und steuert auf eine geopolitische Neuordnung zu. Nach der gänzlich unvorstellbaren, aber dann so positiven Nachkriegsentwicklung dominieren heute Zukunftsängste, „Erfahrungen und Erwartungen von Verlusten“ (Andreas Reckwitz) und fatalistischer Pessimismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Beispiel der zentralen Schlüsseljahre 1945, 1955 und 1995 erörtern namhafte Expert:innen die politischen, ökonomischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Rahmen-bedingungen für das (Wieder-)Entstehen eines österreichischen und internationalen Kulturbetriebs und der allmählichen Entwicklung einer österreichischen Identität. Mit dem unerwarteten Fall des Eisernen Vorhangs 1989 und der mehrfachen Erweiterung der Europäischen Union, der Österreich 1995 beitrat, entstanden neue Herausforderungen, die die Mehrebenen-Identitäten in Europa und Österreich infrage stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In drei hochkarätig besetzten Panels werden kritisches historisches Orientierungswissen, die internationale Außenwahrnehmung und innovative Fragestellungen von Kunst und Kultur als komplementäre Bestandteile eines neuartigen Wegweisesystems durch das gegenwärtige „hypernervöse Zeitalter“ (Oliver Rathkolb) diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Idee von Oliver Rathkolb</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Veranstaltung der Salzburger Festspiele und des Festspielarchivs in Zusammenarbeit mit dem Vienna Institute for Cultural and Contemporary History and Arts (VICCA) und der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Aura &#8211; Mythos &#8211; Zuschreibung: 1945</strong> <strong>&#8211; Befreiung</strong><br><strong>Ein Festspiel-Dialog in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der JBZ</strong><br>mit Aleida Assmann, Mavie Hörbiger, Helga Rabl-Stadler, Oliver Rathkolb, Danielle Spera, Ilija Trojanow und Hannelore Veit<br>Konzeption: Oliver Rathkolb, Margarethe Lasinger, <br>Markus Hinterhäuser, Helga Rabl-Stadler, Lydia Rathkolb</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>MO 11.08.2025 | 10:00<br>Große Universitätsaula | Hofstallgasse 2-4 | 5020 Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/" data-type="page" data-id="40056">Anmeldungen sind hier möglich</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Das große Stadtfest: Stadtfestrede &#124; Helfried Carl &#124; JBZ-Kooperationen &#124; FR 27.06.2025 &#124; 18:45 &#124; Platzl</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/04/07/das-grosse-stadtfest-stadtfestrede-von-helfried-carl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Freitag, 27. Juni bis Sonntag, 29. Juni 2025 wird die Salzburger Innenstadt in eine lebendige Festmeile verwandelt. Das Stadtfest „Wir bauen Brücken“ wartet mit hochkarätigen Musik-Acts, Kunst- und Kulturangeboten auf. Dabei sollen Zukunftsdiskussion nicht zu kurz kommen, weshalb die JBZ als Mitveranstalter eingeladen wurde, die Stadtfestrede in diesen Kontext zu stellen: Am Freitag, 27. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von <strong>Freitag, 27. Juni bis Sonntag, 29. Juni 2025</strong> wird die Salzburger Innenstadt in eine lebendige Festmeile verwandelt. Das Stadtfest „Wir bauen Brücken“ wartet mit hochkarätigen Musik-Acts, Kunst- und Kulturangeboten auf. Dabei sollen Zukunftsdiskussion nicht zu kurz kommen, weshalb die JBZ als Mitveranstalter eingeladen wurde, die Stadtfestrede in diesen Kontext zu stellen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, 27. Juni, um 18.45 Uhr, hält Helfried Carl, ehemaliger österreichischer Botschafter in der Slowakei und Geschäftsführer sowie Mitgründer des „Innovation in Politics-Institute“, die Stadtfestrede am Platzl. Das Institut setzt sich intensiv mit demokratischen Innovationen in europäischen Städten auseinander. Helfried Carl wird dementsprechend in seiner Rede auf die Frage eingehen, was wir aus Erfahrungen anderer Städte lernen können und wie wir fit für die Zukunft werden. Ziel ist dabei, Denkanstöße zum Zusammenleben in der Stadt zu geben und einen öffentlichen Diskurs anzuregen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Helfried Carl: „Städte sind Laboratorien, in denen der gesellschaftliche und ökologische Wandel konstant bearbeitet wird. Die Zukunft ist dort häufig schon vorhanden, wir müssen sie nur finden.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In</strong> <strong>Kooperation mit der Stadt Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Das große Stadtfest: Stadtfestrede</strong><br>mit Helfried Carl: Geschäftsführer und Mitbegründer der Initiative European Capital of Democracy<br>JBZ-Kooperationen | FR 27.06.2025 | 18:45</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Platzl Linzergasse | 5020 Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="http://www.stadt-salzburg.at/stadtfest">www.stadt-salzburg.at/stadtfest</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © Elias Pagan</p>
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		<title>Macht Zucker dumm? &#124; Film &#038; Diskussion &#124; JBZ Kooperationen &#124; MI 25.06.2025 &#124; 19:30 &#124; OVAL</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/03/25/macht-zucker-dumm-film-diskussion-jbz-kooperationen-mi-25-06-2025-1930-oval/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jungk-bibliothek.org/?p=52005</guid>

					<description><![CDATA[Wie beeinflusst Zucker die Entwicklung von Kindern? Müssen wir Zucker komplett aus ihrer Ernährung verbannen oder gibt es einen Mittelweg? Und wie sieht es mit den Alternativen aus? Im Rahmen der Österreichischen Konsumdialoge: Lebensmittel 2025 lädt die JBZ zur Vorführung einer ARTE-Dokumentation und anschließender Diskussion mit: Susanne Ring-Dimitriou &#124; Paris Lodron Universität SalzburgDoris Tromballa &#124; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie beeinflusst Zucker die Entwicklung von Kindern? Müssen wir Zucker komplett aus ihrer Ernährung verbannen oder gibt es einen Mittelweg? Und wie sieht es mit den Alternativen aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der <em>Österreichischen Konsumdialoge: Lebensmittel 2025</em> lädt die JBZ zur Vorführung einer ARTE-Dokumentation und anschließender Diskussion mit:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Susanne Ring-Dimitriou</strong> | Paris Lodron Universität Salzburg<br><strong>Doris Tromballa</strong> | Journalistin<br><strong>Manuel Schätzer</strong> | Leiter Sipcan<br><strong>Andrea Brandner</strong> | Sozialstadträtin Salzburg<br><strong>Sebastian Bohrn Mena</strong> | Stiftung COMÚN</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung der <a href="https://comun.at">Bundesstiftung COMÚN</a> in Kooperation mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Macht Zucker dumm?</strong><br>Film &amp; Diskussion | JBZ Kooperationen<br><a href="https://konsumdialoge.at/">Mehr Informationen finden Sie hier.</a></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: OVAL &#8211; Die Bühne im EUROPARK Salzburg<br>Europastraße 1 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.</p>
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