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	<title>JBZ Projekte des Wandels &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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	<title>JBZ Projekte des Wandels &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Kein städtischer Grund und Boden mehr? &#124; Gerlind Weber &#124; JBZ Projekte des Wandels 107 &#124; MO 15.06.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/15/kein-staedtischer-grund-und-boden-mehr-gerlind-weber-jbz-projekte-des-wandels-107-mo-15-06-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Boden ist eine endliche Ressource, gleichzeitig wächst der Druck auf den Wohnungsmarkt stetig. Steigende Preise, Spekulation und knappe Flächen verschärfen die Frage: Wie kann leistbarer Wohnraum unter diesen Bedingungen überhaupt noch entstehen? Die Raumplanerin Gerlind Weber plädiert für ein Umdenken: Statt immer neuer Versiegelung braucht es neue Strategien im Umgang mit Bestand, Fläche und Eigentum. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Boden ist eine endliche Ressource, gleichzeitig wächst der Druck auf den Wohnungsmarkt stetig. Steigende Preise, Spekulation und knappe Flächen verschärfen die Frage: Wie kann leistbarer Wohnraum unter diesen Bedingungen überhaupt noch entstehen? Die Raumplanerin Gerlind Weber plädiert für ein Umdenken: Statt immer neuer Versiegelung braucht es neue Strategien im Umgang mit Bestand, Fläche und Eigentum. Im Vortrag diskutiert die Expertin aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. Gerlind Weber war Professorin für Raumplanung und Raumforschung an der BOKU, wo sie bis 2012 das Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung leitete. Sie lehrte international, u. a. an der ETH Zürich und der Kyoto University. Heute ist sie als wissenschaftliche Konsulentin tätig; ihre Schwerpunkte liegen auf Bodenschutz und nachhaltiger Entwicklung ländlicher Räume.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Kein städtischer Grund und Boden mehr? </strong><br />
mit Gerlind Weber: Universitätsprofessorin für Raumplanung i.R.<br />
JBZ Projekte des Wandels 107 | MO 15.06.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Luiza Puiu</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>50+: Vorsorgen statt versorgen lassen &#124; Wolfgang Reiger &#038; Edith Rauchfuß &#124; JBZ Projekte des Wandels 106 &#124; MO 08.06.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/08/50-vorsorgen-statt-versorgen-lassen-wolfgang-reiger-edith-rauchfuss-jbz-projekte-des-wandels-106-mo-08-06-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir werden immer älter – doch entscheidend ist nicht nur die Zahl der Lebensjahre, sondern deren Qualität. Bei dieser Veranstaltung sprechen wir über Eigenverantwortung im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf gesundes Altern. Im Mittelpunkt steht die Frage, was jede:r Einzelne heute tun kann und sollte, um morgen gut versorgt zu sein. Gleichzeitig beleuchten wir, wo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden immer älter – doch entscheidend ist nicht nur die Zahl der Lebensjahre, sondern deren Qualität. Bei dieser Veranstaltung sprechen wir über Eigenverantwortung im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf gesundes Altern. Im Mittelpunkt steht die Frage, was jede:r Einzelne heute tun kann und sollte, um morgen gut versorgt zu sein. Gleichzeitig beleuchten wir, wo die Grenzen der staatlichen Absicherung liegen und wie tragfähig unser Gesundheitssystem aus gesundheitsökonomischer Perspektive in Zukunft sein wird. Einen fachlichen Impuls dazu liefern Wolfgang Reiger, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Salzburg und Edith Rauchfuß als Wahlphysiotherapeutin mit Schwerpunkt ganzheitlicher Therapie und Salutogenese.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>50+: Vorsorgen statt versorgen lassen</strong><br />
mit Wolfgang Reiger: Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Landesstelle Salzburg der Österreichischen Gesundheitskasse; Edith Rauchfuß: Wahlphysiotherapeutin in Salzburg<br />
JBZ Projekte des Wandels 106 | MO 08.06.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Reiger: Kolarik Andreas<br />
Rauchfuß: privat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Waldbaden gegen Weltkrise? &#124; Lena Ramstetter &#124; JBZ Projekte des Wandels 105 &#124; MO 11.05.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/02/11/waldbaden-gegen-weltkrisen-lena-ramstetter-jbz-projekte-des-wandels-105-mo-11-05-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten von Klimakrise, Kriegen und sozialer Überforderung wächst die Sehnsucht nach Einfachheit. Nach Rückzug, Natur, Überschaubarkeit. Achtsamkeit und kleine ökologische Gesten versprechen Halt – mitten in einer Welt der Polykrisen. Doch dieser Rückzug ist ambivalent. Wenn Natur zur privaten Wohlfühlkulisse wird und die Sehnsucht nach Einfachheit mit traditionellen, konservativen Rollenbildern einhergeht, stellt sich eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Klimakrise, Kriegen und sozialer Überforderung wächst die Sehnsucht nach Einfachheit. Nach Rückzug, Natur, Überschaubarkeit. Achtsamkeit und kleine ökologische Gesten versprechen Halt – mitten in einer Welt der Polykrisen. Doch dieser Rückzug ist ambivalent. Wenn Natur zur privaten Wohlfühlkulisse wird und die Sehnsucht nach Einfachheit mit traditionellen, konservativen Rollenbildern einhergeht, stellt sich eine unbequeme Frage: Entlastet uns der Rückzug – oder entpolitisiert er uns?<br />
Diese Veranstaltung nimmt diese Spannung ernst. Sie fragt nach unserem Verhältnis zur Natur, nach der Bedeutung von Rückzug als Schutzraum und nach seinen Grenzen. Wie viel Rückzug brauchen wir, um handlungsfähig zu bleiben? Und wie verhindern wir, dass die Sehnsucht nach Einfachheit in einen unkritischen Rückzug ins Private kippt?</p>
<p>Einblick gibt die Politikwissenschaftlerin Lena Ramstetter, deren Forschung sich im Spannungsfeld zwischen dem Potenzial von Achtsamkeitspraktiken und deren Grenzen bewegt.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Waldbaden gegen Weltkrisen?<br />
Unsere Sehnsucht nach Einfachheit</strong><br />
mit Lena Ramstetter, Politikwissenschaftlerin<br />
JBZ Projekte des Wandels 105 | MO 11.05.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © privat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Alle gleich? Besser nicht! Warum Vielfalt stärkt &#124; Andreas Koch &#124; JBZ Projekte des Wandels 104 &#124; MO 12.01.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/10/12/alle-gleich-besser-nicht-warum-vielfalt-staerkt-andreas-koch-jbz-projekte-des-wandels-104-mo-12-01-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 12:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[In Städten treffen zahlreiche unterschiedliche Kulturen und Wertvorstellungen aufeinander. Soziale und kulturelle Vielfalt kann sich positiv auf die Innovationskraft von Städten und deren Bewohner:innen auswirken. Aber diverse Gemeinschaften bergen auch das Potential für Missverständnisse, Konflikte und Verdrängung. Wie steht es um die Vielfalt in Salzburg und um den sozialen Zusammenhalt in der Stadt? Diese Fragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Städten treffen zahlreiche unterschiedliche Kulturen und Wertvorstellungen aufeinander. Soziale und kulturelle Vielfalt kann sich positiv auf die Innovationskraft von Städten und deren Bewohner:innen auswirken. Aber diverse Gemeinschaften bergen auch das Potential für Missverständnisse, Konflikte und Verdrängung. Wie steht es um die Vielfalt in Salzburg und um den sozialen Zusammenhalt in der Stadt? Diese Fragen stellen wir im Rahmen des Monats der Vielfalt dem Sozialgeographen Andreas Koch.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Alle gleich? Besser nicht! Warum Vielfalt stärkt</strong><br />
mit Andreas Koch: Universität Salzburg, Sozialgeographie, Co-Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung<br />
JBZ Projekte des Wandels 104 | MO 12.01.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © privat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>VOR ORT AUSGEBUCHT &#124; Let’s talk climate – Wie wir über die Klimakrise reden (sollten) &#124; Janine Stollberg, Stefan Veigl, Harald Kienzl &#124; JBZ Projekte des Wandels 103 &#124; MO 24.11.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/08/24/lets-talk-climate-wie-wir-ueber-die-klimakrise-reden-sollten-isabella-uhl-haedike-stephanie-pack-homolka-harald-kienzl-jbz-projekte-des-wandels-103-mo-24-11-2025-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 09:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Folgen der Klimakrise wirken sich auf uns alle aus und doch sind wir nicht alle gleich betroffen. Darüber hinaus sind die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels nicht einfach auf ein Phänomen herunterzubrechen. Mal sind wir mit Trockenheit konfrontiert, dann mit zu viel Niederschlag. Gerade diese Komplexität führt im Alltag zu Schwierigkeiten in der Kommunikation über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folgen der Klimakrise wirken sich auf uns alle aus und doch sind wir nicht alle gleich betroffen. Darüber hinaus sind die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels nicht einfach auf ein Phänomen herunterzubrechen. Mal sind wir mit Trockenheit konfrontiert, dann mit zu viel Niederschlag. Gerade diese Komplexität führt im Alltag zu Schwierigkeiten in der Kommunikation über das Klima.<br />
Der Anspruch ist natürlich, alle Menschen zu erreichen und zu informieren, aber: Kann das überhaupt gelingen? Und wie können wir über die Klimakrise sprechen, ohne das Thema zu vereinfachen, verharmlosen oder in Alarmismus zu verfallen? Expert:innen aus der Praxis zeigen auf, mit welchen Strategien Menschen gut informiert oder sogar zum Handeln motiviert werden können.</p>
<p><strong>In Kooperation mit SALZBURG 2050, der Klima- und Energiestrategie des Landes Salzburg und der Universität Salzburg.</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Let’s talk climate – Wie wir über die Klimakrise reden (sollten)</strong><br />
mit Janine Stollberg: Psychologie, Universität Salzburg; Stefan Veigl: Redakteur Außenpolitik, Chronik international; Harald Kienzl: KEM – Manager, zert. Energieberater<br />
JBZ Projekte des Wandels 103 | MO 24.11.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Uhl-Hädike: Alex Gotter<br />
Veigl: SN/Richard Schnabler<br />
Kienzl: Kuadrat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Armut in der Krisengesellschaft &#124; Martin Schenk, Christine Stelzer-Orthofer, Nikolaus Dimmel &#124; JBZ Projekte des Wandels 102 &#124; MO 17.11.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/08/17/armut-in-der-krisengesellschaft-marin-schenk-christine-stelzer-orthofer-nikolaus-dimmel-jbz-projekte-des-wandels-102-mo-17-11-2025-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 09:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesundheitskrise, Teuerungskrise, Demokratiekrise, Klimakrise, Finanzkrise. All diese Krisen betreffen uns alle und dennoch sind die Folgen ungleich verteilt. Wie geht es jenen Menschen, die keinen finanziellen Polster haben oder kein soziales Netz, das sie in schwierigen Zeiten auffängt? Fragen wie diese werden im Buch &#8222;Armut in der Krisengesellschaft&#8220; ausführlich behandelt, aber die Autor:innen bleiben nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitskrise, Teuerungskrise, Demokratiekrise, Klimakrise, Finanzkrise. All diese Krisen betreffen uns alle und dennoch sind die Folgen ungleich verteilt. Wie geht es jenen Menschen, die keinen finanziellen Polster haben oder kein soziales Netz, das sie in schwierigen Zeiten auffängt? Fragen wie diese werden im Buch &#8222;Armut in der Krisengesellschaft&#8220; ausführlich behandelt, aber die Autor:innen bleiben nicht bei einer Analyse der Folgen von Krisen stehen sondern untersuchen auch, wie gegenwärtig über Armut berichtet wird und von welchen Narrativen Diskurse zum Thema geprägt sind und wie es um die Armutsbekämpfung ganz allgemein steht. Darüber werden die Autor:innen Martin Schenk, Nikolaus Dimmel und Christine Stelzer-Orthofer in dieser Projekte des Wandels Veranstaltung sprechen.</p>
<p>Nikolaus Dimmel ist Jurist, Politikwissenschaftler, Soziologe und diplomierter Sozialmanager und lehrt an der Universität Salzburg. Er hat u.a. als Sozialamtsleiter, GmbH-Geschäftsführer, Strafverteidiger und Berater gearbeitet und entwickelt seit 40 Jahren soziale Dienste.<br />
Martin Schenk ist als Sozialexperte bei der Diakonie Österreich tätig und Mitbegründer der Armutskonferenz. Außerdem ist er Psychologe und Lehrbeauftragter am FH Campus Wien für Soziale Arbeit.<br />
Christine Stelzer-Orthofer war langjährig am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik der JKU Linz lehrend wie forschend tätig und arbeitet jetzt als Lektorin am Institut für Politikwissenschaft und Sozialpolitik der JKU.</p>
<p><strong>In Kooperation mit der Salzburger Armutskonferenz</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Armut in der Krisengesellschaft </strong><br />
mit Martin Schenk: Sozialexperte der Diakonie Österreich, Armutskonferenz; Nikolaus Dimmel: Jurist, Politikwissenschaftler, Soziologe; Christine Stelzer-Orthofer: Lektorin am Institut für Politikwissenschaft und Sozialpolitik der JKU<br />
JBZ Projekte des Wandels 102 | MO 17.11.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Schenk: Diakonie gGmbH<br />
Stelzer-Orthofer: Andy Wenzel<br />
Dimmel: C. Stadler/Bwag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>VOR ORT AUSGEBUCHT &#124; Zurück an den Herd? &#124; Kathrin Trattner &#038; Helene Czifra &#124; JBZ Projekte des Wandels 101 &#124; MO 10.11.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/08/10/zurueck-an-den-herd-kathrin-trattner-jbz-projekte-des-wandels-101-mo-10-11-2025-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 10:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Was steckt hinter dem Trend der Tradwife-Bewegung und der Stay-at-Home Girlfriends? Sind sie eine Rückkehr zu alten Geschlechterrollen oder eine neue Form weiblicher Selbstbestimmung? Diese Veranstaltung lädt dazu ein, kritisch über die Bedeutung von weiblicher Arbeit und die Entwicklung der Gesellschaft nachzudenken. Kathrin Trattner, Expertin für digitale Medien, Gender und Religion, bietet spannende Einblicke in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was steckt hinter dem Trend der Tradwife-Bewegung und der Stay-at-Home Girlfriends? Sind sie eine Rückkehr zu alten Geschlechterrollen oder eine neue Form weiblicher Selbstbestimmung? Diese Veranstaltung lädt dazu ein, kritisch über die Bedeutung von weiblicher Arbeit und die Entwicklung der Gesellschaft nachzudenken. Kathrin Trattner, Expertin für digitale Medien, Gender und Religion, bietet spannende Einblicke in die Schnittstellen von (imaginierter) Tradition, Kultur und den Einfluss digitaler Geschichten auf die Emanzipation der Frau. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im UFSP &#8222;Digital Religion(s)&#8220; an der Universität Zürich und Lehrbeauftragte im Masterstudium &#8222;Interdisziplinäre Geschlechterstudien&#8220; an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie forscht zu Religion, Kultur und digitalen Medien, insbesondere Social Media und Gaming. Eine weitere Perspektive zum Thema bringt Helene Czifra ein, sie ist Mutter von fünf Kindern und Projektkoordinatorin von <a href="http://meinefamilie.at/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://meinefamilie.at&amp;source=gmail&amp;ust=1761722621217000&amp;usg=AOvVaw0YBXqmxO-ISknunaIo4rW2">meinefamilie.at</a> und spricht u.a. über die Abgrenzung von Tradwifes zum Leben von Müttern und Hausfrauen.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Zurück an den Herd?<br />
Warum der Tradwife-Hype polarisiert</strong><br />
mit Kathrin Trattner: Universität Zürich &amp; Helene Czifra: Mutter von 5 Kindern, Projektkoordinatorin <a href="http://meinefamilie.at/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://meinefamilie.at&amp;source=gmail&amp;ust=1761722621217000&amp;usg=AOvVaw0YBXqmxO-ISknunaIo4rW2">meinefamilie.at</a><br />
JBZ Projekte des Wandels 101 | MO 10.11.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Judith Recher</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wem nützt der gemeinnützige Wohnbau? &#124; Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald &#124; JBZ Projekte des Wandels 100 &#124; MO 13.10.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/07/13/wem-nuetzt-der-gemeinnuetzige-wohnbau-gerlinde-gutheil-knopp-kirchwald-jbz-projekte-des-wandels-100-mo-13-10-2025-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 11:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lage am Wohnungsmarkt ist angespannt. Erschwinglicher Wohnraum ist im privaten Sektor kaum noch zu finden. Der gemeinnützige Wohnbau spielt eine Schlüsselrolle beim Angebot leistbarer Wohnungen, doch von ihm wird weit mehr erwartet als preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Welchen Einfluss hat der gemeinnützige Sektor auf die Preis- und Qualitätsentwicklung am Wohnungsmarkt? Was haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage am Wohnungsmarkt ist angespannt. Erschwinglicher Wohnraum ist im privaten Sektor kaum noch zu finden. Der gemeinnützige Wohnbau spielt eine Schlüsselrolle beim Angebot leistbarer Wohnungen, doch von ihm wird weit mehr erwartet als preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Welchen Einfluss hat der gemeinnützige Sektor auf die Preis- und Qualitätsentwicklung am Wohnungsmarkt? Was haben Wohnbaugenossenschaften mit anderen genossenschaftlichen Initiativen gemeinsam und was unterscheidet sie? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gemeinnützigen und wo müssen sie sich weiterentwickeln? All das besprechen wir mit Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald, wohnwirtschaftliche Referentin im Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband sowie Universitätslektorin, Vortragende und Fachautorin in den Bereichen Immobilienwirtschaft, Wohnungspolitik, Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Gebäudebestands. Zuvor war sie Universitätsassistentin an der TU Wien am Institut für Raumplanung, Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative von: Soziale Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Wem nützt der gemeinnützige Wohnbau?</strong><br />
mit Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald, wohnwirtschaftliche Referentin im Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen<br />
JBZ Projekte des Wandels 100 | MO 13.10.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © https://www.fotografiefetz.at/</p>
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		<title>Assistierter Suizid: Freiheit auf Rezept? &#124; Silvia Traunwieser &#038; Rainer Pusch &#124; JBZ Projekte des Wandels 99 &#124; MO 29.09.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/06/29/assistierter-suizid-freiheit-auf-rezept-silvia-traunwieser-rainer-pusch-jbz-projekte-des-wandels-99-mo-29-09-2025-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 11:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Der assistierte Suizid bewegt sich im Spannungsfeld von Autonomie und Menschenwürde, Ethik und Recht. Welche Chancen bietet er für ein selbstbestimmtes Lebensende? Welche Gefahren birgt er für vulnerable Gruppen? In einer facettenreichen Diskussion beleuchten Silvia Traunwieser, Rechtsphilosophin Uni Salzburg, und Dr. Rainer Pusch, Amtsleiter des Gesundheitsamts der Stadt Salzburg, die gesellschaftspolitischen Dimensionen dieser Thematik. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der assistierte Suizid bewegt sich im Spannungsfeld von Autonomie und Menschenwürde, Ethik und Recht. Welche Chancen bietet er für ein selbstbestimmtes Lebensende? Welche Gefahren birgt er für vulnerable Gruppen? In einer facettenreichen Diskussion beleuchten Silvia Traunwieser, Rechtsphilosophin Uni Salzburg, und Dr. Rainer Pusch, Amtsleiter des Gesundheitsamts der Stadt Salzburg, die gesellschaftspolitischen Dimensionen dieser Thematik. Es geht um Verantwortung, Schutzmechanismen und die Frage, wie wir als Gesellschaft mit dem Wunsch nach assistiertem Sterben umgehen können.</p>
<p><strong>Eine thematische Initiative von: Soziale Stadt Salzburg und Team Vielfalt</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Assistierter Suizid: Freiheit auf Rezept?</strong><br />
mit Silvia Traunwieser, Rechtsphilosophin an der Universität Salzburg &amp; Rainer Pusch, Amtsleiter des Gesundheitsamts der Stadt Salzburg<br />
JBZ Projekte des Wandels 99 | MO 29.09.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Traunwieser: Kay Müller, Pusch: Info-Z des Magistrats der Stadt Salzburg</p>
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		<title>Teilen bringt uns weiter: Gerätesharing als Zukunftsmodell &#124; Heike Merschitzka, Anatina Riester, Andreas Zwettler &#124; JBZ Projekte des Wandels 98 &#124; MO 01.09.2025 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/06/01/teilen-bringt-uns-weiter-geraetesharing-als-zukunftsmodell-heike-merschitzka-anatina-riester-andreas-zwettler-jbz-projekte-des-wandels-98-mo-01-09-2025-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jungk-bibliothek.org/?p=52652</guid>

					<description><![CDATA[Bohrmaschinen, E-Bikes, Gartengeräte – warum alles selbst besitzen, wenn man es teilen kann? Gerätesharing spart Ressourcen, fördert die Gemeinschaft und bietet neue Möglichkeiten für Städte und Gemeinden. Heike Merschitzka von der Dingelei(h) Linz und Anatina Riester von Leila Wien geben Einblicke in ihre erfolgreichen Sharing-Modelle. Auch in Salzburg gibt es bereits Initiativen, so kann man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bohrmaschinen, E-Bikes, Gartengeräte – warum alles selbst besitzen, wenn man es teilen kann? Gerätesharing spart Ressourcen, fördert die Gemeinschaft und bietet neue Möglichkeiten für Städte und Gemeinden. Heike Merschitzka von der Dingelei(h) Linz und Anatina Riester von Leila Wien geben Einblicke in ihre erfolgreichen Sharing-Modelle. Auch in Salzburg gibt es bereits Initiativen, so kann man beispielsweise Lastenräder bei den Bewohnerservicestellen ausleihen und zukünftig wird auch ein Bike-Sharing in der Stadt Salzburg aufgebaut.<br />
Aber es ist noch mehr geplant: Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Ansätze zum Gerätesharing aus anderen Gemeinden diskutiert und Bedarfe für einen Geräteverleih in Salzburg gesammelt. Hierfür ist noch Andreas Zwettler als Koordinator der Bewohnerservicestellen mit dabei.</p>
<p><strong>In Kooperation mit Smart City Salzburg</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Teilen bringt uns weiter: Gerätesharing als Zukunftsmodell</strong><br />
mit Heike Merschitzka: Dingelei(h) Linz, Anatina Riester: Leila Wien, Andreas Zwettler: Bewohnerservicestellen Salzburg<br />
JBZ Projekte des Wandels 98 | MO 01.09.2025 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Zwettler: Stadt: Salzburg Info-Z / Alexander Killer<br />
Merschitzka: STADT LINZ DWORSCHAK<br />
Riester: Stephan Mussil</p>
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