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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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		<title>Kira Vinke: Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert &#124; JBZ-TV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren oder Stürme führen zu erheblichen Schäden und können lebenswichtige Ressourcen wie Wasser oder fruchtbare landwirtschaftliche Flächen verknappen. Daraus entstehen Ressourcenkonflikte, die die Versorgungssicherheit gefährden, Hungersnöte begünstigen und schließlich Flucht- sowie Migrationsbewegungen auslösen können. Somit wirkt sich der Klimawandel in vielschichtiger Weise auf gesellschaftliche und politische Spannungen aus – eine Herausforderung für die europäische Außenpolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der Klima- und Energiepartnerschaft „Salzburg 2050“</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Dr. Kira Vinke, Jahrgang 1988, ist stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied des Beirats der deutschen Bundesregierung „Zivile Krisenprävention und Friedensförderung“. Sie hat umfangreiche Feldforschungserfahrung in Südasien, im Pazifik und in der Sahelzone gesammelt. Ihre Fachgebiete umfassen u.a. die Themen Klimamigration, Klimafolgen und gewaltsame Konflikte sowie zivile Krisenprävention.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Vinke: © DGAP – Zsófia Pölöske</p>
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		<title>Familiengeschichte/n. &#124; Margit Reiter &#124; JBZ Montagsrunden 264 &#124; MO 14.12.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/09/14/familiengeschichte-n-margit-reiter-jbz-montagsrunden-264-mo-14-12-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gehört zu den verbreiteten Vorstellungen über die Nachkriegszeit, dass in deutschen und österreichischen Familien über den Nationalsozialismus weitgehend geschwiegen wurde. Dieses Bild greift jedoch zu kurz. Der Nationalsozialismus war und ist Teil der Familiengeschichte – und in vielen Familien wurde sehr wohl über die NS-Zeit gesprochen. Entscheidend ist daher nicht nur die Frage, ob [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gehört zu den verbreiteten Vorstellungen über die Nachkriegszeit, dass in deutschen und österreichischen Familien über den Nationalsozialismus weitgehend geschwiegen wurde. Dieses Bild greift jedoch zu kurz. Der Nationalsozialismus war und ist Teil der Familiengeschichte – und in vielen Familien wurde sehr wohl über die NS-Zeit gesprochen. Entscheidend ist daher nicht nur die Frage, ob erzählt wurde, sondern vor allem, was und wie erinnert und erzählt wurde. Das familiäre Erinnern steht dabei nicht isoliert, sondern in einem Wechselverhältnis zum öffentlichen und politischen Umgang mit der NS-Vergangenheit. Familiengedächtnisse und gesellschaftliche Diskurse beeinflussen sich gegenseitig: Sie können sich bestätigen, aber auch widersprechen und korrigieren. In diesem Spannungsfeld entwickeln die nachfolgenden Generationen ihre Vorstellungen von der eigenen Familiengeschichte und ihrer Verstrickung in den Nationalsozialismus.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Familiengeschichte/n.<br>Der Mythos vom Schweigen über den Nationalsozialismus nach 1945.</strong><br>mit Margit Reiter: Univ.-Prof.in für Europäische Zeitgeschichte an der Universität Salzburg<br>JBZ Montagsrunden 264 | MO 14.12.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Luigi Caputo</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="616" height="261" data-attachment-id="59156" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2026/09/14/familiengeschichte-n-margit-reiter-jbz-montagsrunden-264-mo-14-12-2026-1900-jbz/uni_sbg_wbm_safezone_linksb_farbe_rz/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?fit=2560%2C1086&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1086" data-comments-opened="0" data-image-title="UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?fit=616%2C261&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ.png?resize=616%2C261&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-59156" style="aspect-ratio:2.3594401280855384;width:283px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=1024%2C434&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=300%2C127&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=150%2C64&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=768%2C326&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=1536%2C652&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=2048%2C869&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=816%2C346&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?resize=189%2C80&amp;ssl=1 189w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?w=1232&amp;ssl=1 1232w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/UNI_SBG_WBM_SafeZone_linksb_Farbe_RZ-scaled.png?w=1848&amp;ssl=1 1848w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /></figure>
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		<title>Arianna Ferrari: Wurstsemmel im Weltall &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/09/05/arianna-ferrari-wurstsemmel-im-weltall-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 15:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen Menschen ins All schickt, muss eine uralte Frage neu stellen: Wie ernährt man ein Leben, wenn nichts wächst? Die Antworten — Fleisch ohne Tier, Protein ohne Acker — landen gerade auf der Erde, genau wenn wir sie am dringendsten brauchen. Zellkultiviertes Fleisch wächst aus wenigen Tierzellen im Bioreaktor, mit einem Bruchteil des Landverbrauchs, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Menschen ins All schickt, muss eine uralte Frage neu stellen: Wie ernährt man ein Leben, wenn nichts wächst? Die Antworten — Fleisch ohne Tier, Protein ohne Acker — landen gerade auf der Erde, genau wenn wir sie am dringendsten brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zellkultiviertes Fleisch wächst aus wenigen Tierzellen im Bioreaktor, mit einem Bruchteil des Landverbrauchs, und verspricht eine Ernährungswende, die Klimakrise und Welthunger gleichermaßen adressiert. Aber es geht nicht nur um technische Erfindungen — es geht auch um Beteiligung und gesellschaftliche Entscheidungen. Zwischen der Vision einer gerechteren, resilienteren Ernährungszukunft und der Angst vor synthetischem Essen aus dem Labor liegt eine unbequeme Wahrheit: Essen war noch nie Privatsache.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Arianna Ferrari ist Ethikerin und Philosophin für Wissenschaft und Technologie mit einem umfassenden Hintergrund in der Technologiebewertung, der Bewertung von Visionen im Zusammenhang mit technologischen Zukunftsperspektiven (Vision Assessment) und Mensch-Tier-Studien. 2006 promovierte sie in Philosophie zwischen der Universität Turin und der Universität Tübingen. Sie arbeitete für die Universitäten Darmstadt, Münster und am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Deutschland. Anschließend arbeitete sie für ein Zukunftsmuseum (Futurium in Berlin) und eine Umwelt-NGO (NABU e.V.). Heute ist sie Wissenschaftlerin am AIT, Center for Innovation Systems and Policy.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Ferrari: © Christian Husar</p>
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		<item>
		<title>AP 80 &#124; Stadtutopien &#124; Stadtfestrede 2026</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/30/ap-80-stadtutopien-stadtfestrede-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 18:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Arbeitspapiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel) – bereitstellt. Die Bedeutung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel) – bereitstellt. Die Bedeutung von Städten geht über die räumliche und funktionale Verdichtung von Bevölkerung und Infrastruktur hinaus; sie bilden vor allem den räumlichen Rahmen für gesellschaftliche Teilhabe, Diversität und individuelle Entfaltung. Stadtutopien haben daher stets räumliche Form und Gesellschaftsentwurf verknüpft – sie sind zugleich räumliche und gesellschaftspolitische Projektionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Salzburger Stadtfestrede 2026 widmete sich Constanze Wolfgring diesem Thema. Constanze Wolfgring, PhD, ist Stadtplanerin und Historikerin und absolvierte einen Master in Migrationsmanagement. Sie promovierte 2024 in Urban Planning, Design, and Policy am Department für Architektur und Stadtforschung (DAStU) des Politecnico di Milano mit einer Dissertation zur Regeneration des öffentlichen Wohnbaus in Italien, wo sie derzeit als Postdoktorandin in den Projekten UAH! – Unconventional Affordable Housing und ReHousIn – Reducing Housing Inequalities tätig ist. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Wohnungspolitik, Stadterneuerung, ökologischen Transition und sozialen Ungleichheiten, mit besonderem Fokus auf leistbare und innovative Wohnmodelle. Von 2018 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Wien im Rahmen der IBA_Wien 2022 („New Social Housing“). Sie ist Ko-Herausgeberin mehrerer Publikationen, darunter New Social Housing. Positions on IBA_Vienna 2022 (Jovis, 2020) sowie Unconventional Affordable Housing. Projects, Practices, Policies (2025).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Constanze Wolfgring: Stadtutopien und warum wir immer wieder neue erfinden sollten. JBZ-Arbeitspapier 80. Salzburg 2026. 32 S.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://jungk-bibliothek.org/ich-will/">Printversion um 3,90 € zzgl. Versand hier bestellen.</a></em><br><em><a href="https://jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/09/AP-80_Stadfesttrede-2026-1.pdf">Online-Version hier kostenlos downloadbar.</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Wie wollen wir wohnen?! &#124; Christiane Feuerstein &#124; JBZ Projekte des Wandels 110 &#124; MO 30.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/30/wie-wollen-wir-wohnen-christiane-feuerstein-jbz-projekte-des-wandels-110-mo-30-11-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten Wohnformen und Pflegeeinrichtungen. Der Vortrag stellt entlang der räumlichen Ebenen Wohnung, Gebäude und Nachbarschaft ausgewählte Beispiele vor, die neue Perspektiven eröffnen und zeigen, wie vielfältig und zukunftsorientiert Wohnen auch in späteren Jahren gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg.</strong></strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie wollen wir wohnen?!<br>Perspektiven für jedes Alter!</strong><br>mit Christiane Feuerstein: Architektin und Lektorin<br>JBZ Projekte des Wandels 110 | MO 30.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Christa Fuchs</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der ländliche Raum versus die Herrschaft &#124; Georg Stöger &#124; JBZ Montagsrunden 263 &#124; MO 23.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/23/der-laendliche-raum-versus-die-herrschaft-georg-stoeger-jbz-montagsrunden-262-mo-23-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 10:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine Eiszeit&#8220;)? Diese Montagsrunde gibt einen Einblicke in die materiellen Lebensbedingungen im ländlichen Salzburg des 16. Jahrhunderts und versucht Konfliktkonstellationen abseits des Religiösen nachzuzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit dem Salzburger Freilichtmuseum</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Der ländliche Raum versus die Herrschaft<br>
Erfahrungen aus dem 16. Jahrhundert</strong><br>
mit Georg Stöger: Historiker, Universität Regensburg<br>
JBZ Montagsrunden 263 | MO 23.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br>
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>
Foto: © Anita Ledersberger</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wirtschaft feministisch denken &#124; Judith Derndorfer &#124; JBZ Montagsrunden 262 &#124; MO 16.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/16/wirtschaft-feministisch-denken-judith-derndorfer-jbz-montagsrunden-262-mo-16-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 16:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. In der Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021</em> wird aufgezeigt, dass viele der heutigen Debatten bereits in früheren Generationen geführt wurden.<br>Frauen, die sich mit ökonomischen Fragestellungen befassten, wurden häufig aufgrund ihres Geschlechts und ihrer behandelten Themengebiete in der Geschichtsschreibung übergangen. Ziel der Veranstaltung ist es, genau diesen Pionierinnen in Österreich eine Bühne zu bieten und darzulegen, wie durch ihre Beiträge der vorherrschende männlich geprägte Blick auf die Ökonomie erweitert wird. Judith Derndorfer forscht und publiziert seit vielen Jahren selbst zu Themen der feministischen Ökonomie. Sie bietet einen Einblick in verschiedene Epochen, Themen und Kämpfe, von den Anfängen der Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert über die institutionelle Etablierung der feministischen Ökonomie in den 1990er Jahren bis hin zu aktuellen Analysen und Forderungen.<br>Judith Derndorfer ist Ökonomin und arbeitet als Referentin für Verteilungsfragen und feministische Ökonomie in der Abteilung Wirtschaftswissenschaften und Statistik der AK Wien. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen hat sie die Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021 </em>herausgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der AK Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wirtschaft feministisch denken<br>Ideen von Pionierinnen aus mehr als 100 Jahren</strong><br>mit Judith Derndorfer: Ökonomin und Buchautorin<br>JBZ Montagsrunden 262 | MO 16.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Lisi Specht</p>
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		<title>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt? &#124; Johanna Schauer-Berg, Rupert Schmidhofer, Stefan Souceck &#124; JBZ Projekte des Wandels 109 &#124; MO 09.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche gesundheitlichen Folgen die Klimakrise mit sich bringt, wie der Salzburger Hitzeschutzplan funktioniert, welche Maßnahmen bereits umgesetzt werden und wie sich Gesellschaft und Institutionen auf zunehmende Hitzeperioden vorbereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit SALZBURG 2050, der Klima- und Energiestrategie des Landes Salzburg und der Universität Salzburg.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt?</strong><br>mit Johanna Schauer-Berg: Institut für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin &#8211; PMU Salzburg;<br>Rupert Schmidhofer: Land Salzburg, Gesundheitskrisenmanagement und zentrale Dienste;<br>Stefan Soucek: Rotes Kreuz, Leiter Rettungsdienst a.i. <br>JBZ Projekte des Wandels 109 | MO 09.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © Soucek: Rotes Kreuz Salzburg<br>Schauer-Berg: Thomas Schauer<br>Schmidhofer: privat</p>
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		<title>Moderation &#038; Rhetorik &#124; Christian Haselsberger &#124; MethodenAkademie &#124; FR 06.11.2026 &#124; 14:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/06/moderation-rhetorik-christian-haselsberger-methodenakademie-fr-06-11-2026-1400-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Methodenakademie]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Workshop geht es um die Grundlagen guter Moderation: Wie eröffne ich eine Runde? Wie formuliere ich verständlich? Wie leite ich durch Gespräche, ohne zu viel Raum einzunehmen? Wie setze ich meine Stimme so ein, dass ichruhig und klar wirke? Und wie setze ich Grenzen, bevor es ausufert?Wir arbeiten an Ihrer sprachlichen Präsenz, an [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In diesem Workshop geht es um die Grundlagen guter Moderation: Wie eröffne ich eine Runde? Wie formuliere ich verständlich? Wie leite ich durch Gespräche, ohne zu viel Raum einzunehmen? Wie setze ich meine Stimme so ein, dass ich<br>ruhig und klar wirke? Und wie setze ich Grenzen, bevor es ausufert?<br>Wir arbeiten an Ihrer sprachlichen Präsenz, an einer guten Struktur in der Moderation und an einem bewussten Einsatz von Stimme, Tempo und Pausen. Sie üben, Anleitungen zu geben, Fragen zu stellen, Beiträge aufzugreifen und Gespräche (wieder) auf den Punkt zu bringen. So entsteht ein praktischer Zugang für eigene Besprechungen, Workshops und Veranstaltungen.<br>Moderation ist kein Beiwerk. Sie ist oft der Unterschied zwischen Reden und Weiterkommen. Und sie ist Handwerk, das sich lernen lässt.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Moderation &amp; Rhetorik<br>Jedes Meeting ist so gut, wie es moderiert wird</strong><br>MethodenAkademie | FR 06.11.2026 | 14:00-18:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Tagungsraum 2. Stock</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Referent:</strong> Christian Haselsberger, MSc begleitet Menschen, Organisationen &amp; Teams dabei, Zusammenarbeit und Beziehungen so zu gestalten, dass sie im Alltag funktionieren und tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teilnahmebeitrag:</strong> Euro 45,-/Euro 20,- (ermäßigt). Die Ermäßigung gilt für Studierende und Geringverdienende. Für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Salzburger Bildungswerkes und der Gemeindeentwicklung sowie Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Salzburger Bibliotheken ist die Teilnahme kostenlos. Für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personen, die am Stadtwerk-Areal arbeiten oder wohnen, übernimmt der Verein Stadtwerk die Teilnahmegebühren. Anmeldung mit Wohn- und/oder Arbeitsadresse nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Kooperation der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, dem Salzburger Bildungswerk, dem Referat für Kultur und Wissenschaft, dem Zukunftsraum Gemeinde und Bürgerbeteiligung SIR, dem Dachverband Salzburger Kulturstätten und dem Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen.</strong></p>
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		<title>Verschiedene Kulturen in der Nachbarschaft &#124; Daniela Molzbichler &#124; JBZ Nachbarschaftswerkstatt 01 &#124; FR 06.11.2026 &#124; 14:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/06/verschiedene-kulturen-in-der-nachbarschaft-daniela-molzbichler-jbz-nachbarschaftswerkstatt-fr-06-11-2026-1400-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Nachbarschaftswerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, Wertvorstellungen und Lebenserfahrungen gut miteinander auskommen? Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Werten im Zusammenleben und zeigt, wie kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung, Kommunikation und Erwartungen beeinflussen. Anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis werden Wege aufgezeigt, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Konflikten vorzubeugen und Vielfalt als Bereicherung für die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie können Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen, Wertvorstellungen und Lebenserfahrungen gut miteinander auskommen? Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Werten im Zusammenleben und zeigt, wie kulturelle Unterschiede unsere Wahrnehmung, Kommunikation und Erwartungen beeinflussen. Anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis werden Wege aufgezeigt, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Konflikten vorzubeugen und Vielfalt als Bereicherung für die Gemeinschaft zu erleben. Im Mittelpunkt stehen gegenseitiger Respekt, Dialogfähigkeit und ein friedliches Miteinander im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FH-Prof. Maga. Drin. Daniela Molzbichler</strong> ist Departmentleiterin an der FH Salzburg, Politikwissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin. Durch ihre langjährige Tätigkeit in internationalen Projekten sowie in Lehre und Forschung verfügt sie über umfassende Erfahrung in den Bereichen Diversität und Intersektionalität, inter-/transkulturelle Verständigung, Konfliktmanagement und Empowerment.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Bewohnerservice Salzburg</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Verschiedene Kulturen in der Nachbarschaft<br>Wie man sich am besten versteht</strong><br>JBZ Nachbarschaftswerkstatt 01 | FR 06.11.2026 | 14:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Tagungsraum 2. Stock</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © FH Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die JBZ Nachbarschaftswerkstatt 2026/2027:</strong><br>Für eine gute Nachbarschaft braucht es vieles: Kommunikation, Information, Austauschmöglichkeiten, Vertrauen. Diese Dinge kommen selten von selbst. Hilfreich ist es deshalb, wenn jemand aus der eigenen Nachbarschaft in diesen Fragen geschult ist. Die Nachbarschaftswerkstatt bietet die Chance auf eine solche Ausbildung.<br>Die Werkstatt ist offen für alle Interessierten und liefert die Möglichkeit, sich zu diesen Inhalten zu informieren. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann sich als Stadtteil-Botschafter:in auszeichnen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Stadtteil-Botschafter:innen?</strong><br>Stadtteil-Botschafter:innen sind Menschen wie Sie. Sie wohnen in einem Mehrparteienhaus oder einer Siedlung und wollen, dass das Zusammenleben dort gut funktioniert. In der Nachbarschaftswerkstatt haben sie gelernt, worauf es dabei ankommt – vom ersten Gespräch mit neuen Nachbar:innen, über das Organisieren eines Hausfests bis zum Erkennen, wenn jemand Unterstützung braucht. Wo es Fragen oder Probleme gibt, kennen sie die richtigen Anlaufstellen und stehen in Kontakt mit dem Bewohnerservice und den Partner:innen der Nachbarschaftswerkstatt.<br>Was Stadtteil-Botschafter:innen bewusst nicht sind: keine verlängerte Hand der Hausverwaltung, keine Kontrolle oder Ordnungshüter:innen, keine Streitschlichter:innen – bei Konflikten vermitteln sie an Fachstellen weiter.<br>Wie viel sie tun, entscheiden die Stadtteil-Botschafter:innen selbst. Jeder Beitrag zählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie werde ich zertifizierte:r Stadtteil-Botschafter:in?</strong><br>Um Stadtteil-Botschafter:in zu werden, müssen zwei Punkte erfüllt werden: Es müssen mindestens fünf unterschiedliche Veranstaltungen besucht werden und es muss an der Zukunftswerkstatt zum Thema „Was sollen Stadtteil-Botschafter:innen leisten“ teilgenommen werden. In dieser Zukunftswerkstatt wird die Rolle von Stadtteil-Botschafter:innen gemeinsam weiterentwickelt.<br>2028 gibt es für alle, die diese Voraussetzung dann erfüllen, ein Zertifikat des Bürgermeisters der Stadt Salzburg.</p>
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