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	<title>Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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		<title>Wie wollen wir wohnen?! &#124; Christiane Feuerstein &#124; JBZ Projekte des Wandels 110 &#124; MO 30.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/30/wie-wollen-wir-wohnen-christiane-feuerstein-jbz-projekte-des-wandels-110-mo-30-11-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensrealitäten älterer Menschen sind vielfältig und beeinflussen ihre Bedürfnisse sowie ihre Möglichkeiten, die eigene Wohnsituation zu gestalten. Die Unterschiede spiegeln sich auch in sozialen und materiellen Räumen wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist daher ein breites Spektrum an Wohnformen entstanden – von selbstständigem Wohnen mit unterstützenden Angeboten über gemeinschaftliche Wohnmodelle bis hin zu betreuten Wohnformen und Pflegeeinrichtungen. Der Vortrag stellt entlang der räumlichen Ebenen Wohnung, Gebäude und Nachbarschaft ausgewählte Beispiele vor, die neue Perspektiven eröffnen und zeigen, wie vielfältig und zukunftsorientiert Wohnen auch in späteren Jahren gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg.</strong></strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie wollen wir wohnen?!<br>Perspektiven für jedes Alter!</strong><br>mit Christiane Feuerstein: Architektin und Lektorin<br>JBZ Projekte des Wandels 110 | MO 30.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Christa Fuchs</p>
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		<item>
		<title>Der ländliche Raum versus die Herrschaft &#124; Georg Stöger &#124; JBZ Montagsrunden 263 &#124; MO 23.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/23/der-laendliche-raum-versus-die-herrschaft-georg-stoeger-jbz-montagsrunden-262-mo-23-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 10:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Jahren 1525 und 1526 kam es in Zentraleuropa zu zahlreichen sozialen Aufständen im bäuerlichen Milieu, die meist als &#8222;Bauernkriege&#8220; bezeichnet wurden. Gefordert wurden in diesen Konflikten neben religiöser Freiheit auch politische Mitbestimmung, ein gerechterer Zugang zu Ressourcen und sogar die Gleichheit der Menschen. Welche Rolle spielten dabei nicht-bäuerliche Schichten und klimatische Einflüsse (&#8222;Kleine Eiszeit&#8220;)? Diese Montagsrunde gibt einen Einblicke in die materiellen Lebensbedingungen im ländlichen Salzburg des 16. Jahrhunderts und versucht Konfliktkonstellationen abseits des Religiösen nachzuzeichnen.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.06.2026, 18:00-20:00 Uhr, gibt es die Möglichkeit im Salzburger Freilichtmuseum das Thema im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was Stadt und Land heute trennt (oder vereint)?“ in einem Geh:spräch weiter zu vertiefen und gemeinsam zu diskutieren. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>In Kooperation mit Freilichtmuseum</strong></p>
<p class="has-text-align-center"><strong>Der ländliche Raum versus die Herrschaft<br />
Erfahrungen aus dem 16. Jahrhundert</strong><br />
mit Georg Stöger: Historiker, Universität Regensburg<br />
JBZ Montagsrunden 263 | MO 23.11.2026 | 19:00</p>
<p class="has-text-align-center">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br />
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>
<p class="has-text-align-center">Der Eintritt ist frei.<br />
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br />
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br />
Foto: © Anita Ledersberger</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Wirtschaft feministisch denken &#124; Judith Derndorfer &#124; JBZ Montagsrunden 262 &#124; MO 16.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/16/wirtschaft-feministisch-denken-judith-derndorfer-jbz-montagsrunden-262-mo-16-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 16:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen für ihre wirtschaftliche Gleichstellung und Unabhängigkeit. Themen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit stehen dabei im Fokus. Trotz der von Arbeiter:innen- und Frauenbewegung erkämpften Fortschritte geht die Umsetzung vieler, insbesondere gleichstellungspolitischer Forderungen, nur schleppend voran. In der Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021</em> wird aufgezeigt, dass viele der heutigen Debatten bereits in früheren Generationen geführt wurden.<br>Frauen, die sich mit ökonomischen Fragestellungen befassten, wurden häufig aufgrund ihres Geschlechts und ihrer behandelten Themengebiete in der Geschichtsschreibung übergangen. Ziel der Veranstaltung ist es, genau diesen Pionierinnen in Österreich eine Bühne zu bieten und darzulegen, wie durch ihre Beiträge der vorherrschende männlich geprägte Blick auf die Ökonomie erweitert wird. Judith Derndorfer forscht und publiziert seit vielen Jahren selbst zu Themen der feministischen Ökonomie. Sie bietet einen Einblick in verschiedene Epochen, Themen und Kämpfe, von den Anfängen der Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert über die institutionelle Etablierung der feministischen Ökonomie in den 1990er Jahren bis hin zu aktuellen Analysen und Forderungen.<br>Judith Derndorfer ist Ökonomin und arbeitet als Referentin für Verteilungsfragen und feministische Ökonomie in der Abteilung Wirtschaftswissenschaften und Statistik der AK Wien. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen hat sie die Textsammlung <em>Pionierinnen der Feministischen Ökonomie in Österreich. Ausgewählte Texte von 1892 bis 2021 </em>herausgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit AK Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wirtschaft feministisch denken<br>Ideen von Pionierinnen aus mehr als 100 Jahren</strong><br>mit Judith Derndorfer: Ökonomin und Buchautorin<br>JBZ Montagsrunden 262 | MO 16.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © Lisi Specht</p>
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		<item>
		<title>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt? &#124; Johanna Schauer-Berg, Rupert Schmidhofer, Stefan Souceck &#124; JBZ Projekte des Wandels 109 &#124; MO 09.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/09/was-macht-das-land-wenn-die-hitze-kommt-johanna-schauer-berg-rupert-schmidhofer-stefan-souceck-jbz-projekte-des-wandels-109-mo-09-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Sommer heißer werden, braucht es mehr als Schatten und Wasser. Extreme Hitze gefährdet insbesondere ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke und stellt das Gesundheitswesen vor neue Aufgaben. Die Medizinerin Johanna Schauer-Berg sowie Rupert Schmidhofer, Mitverantwortlicher für den Hitzeschutzplan des Landes Salzburg und Stefan Soucek Leiter Rettungsdienst a.i. beim Roten Kreuz Salzburg zeigen, welche gesundheitlichen Folgen die Klimakrise mit sich bringt, wie der Salzburger Hitzeschutzplan funktioniert, welche Maßnahmen bereits umgesetzt werden und wie sich Gesellschaft und Institutionen auf zunehmende Hitzeperioden vorbereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit SALZBURG 2050, der Klima- und Energiestrategie des Landes Salzburg und der Universität Salzburg.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Was macht das Land, wenn die Hitze kommt?</strong><br>mit Johanna Schauer-Berg: Institut für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin &#8211; PMU Salzburg;<br>Rupert Schmidhofer: Land Salzburg, Gesundheitskrisenmanagement und zentrale Dienste;<br>Stefan Soucek: Rotes Kreuz, Leiter Rettungsdienst a.i. <br>JBZ Projekte des Wandels 109 | MO 09.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © Soucek: Rotes Kreuz Salzburg<br>Schauer-Berg: Thomas Schauer<br>Schmidhofer: privat</p>
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		<item>
		<title>Migration: Gefahr für die Demokratie – oder ihre Bewährungsprobe? &#124; Belachew Gebrewold &#124; JBZ Montagsrunden 261 &#124; MO 02.11.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/02/migration-gefahr-fuer-die-demokratie-oder-ihre-bewaehrungsprobe-belachew-gebrewold-jbz-montagsrunden-261-mo-02-11-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 16:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Migration ist nicht nur die Suche nach materieller und physischer Sicherheit, sondern auch nach Anerkennung durch Nachahmung des „faszinierenden“ Westens, seines Lebensstils und seiner Nähe vor dem Hintergrund des entmenschlichenden historischen Erbes von Kolonialismus und westlicher Dominanz. Je höher der Westen Grenzzäune errichtet, desto mehr versucht die migrierende Person diese zu überwinden. Diese Grenzzäune bilden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Migration ist nicht nur die Suche nach materieller und physischer Sicherheit, sondern auch nach Anerkennung durch Nachahmung des „faszinierenden“ Westens, seines Lebensstils und seiner Nähe vor dem Hintergrund des entmenschlichenden historischen Erbes von Kolonialismus und westlicher Dominanz. Je höher der Westen Grenzzäune errichtet, desto mehr versucht die migrierende Person diese zu überwinden. Diese Grenzzäune bilden einerseits den Schnittpunkt zwischen der wahrgenommenen „Überlegenheit“ und Attraktivität des Westens jenseits der Grenze und andererseits dem migrantischen Wunsch nach Ausgrenzungsüberwindung und nach Anerkennung durch die Nachahmung des westlichen Lebensstils möglichst direkt im Westen. Auch wenn Armut, Konflikte und Klimawandel wichtige Rollen in der gegenwärtigen Migration spielen, sollte Migration viel breiter diskutiert werden.<br>Angesichts mannigfaltigen Unsicherheiten sucht der Mensch einen vermeintlichen Schuldigen für die Krise der Gemeinschaft oder Nation. Migrant:innen, Flüchtlinge oder Minderheiten können als Außenseiter und oftmals als Gefahr für soziale und öffentliche Sicherheit verfolgt werden. Gegenwärtig besteht eine zunehmende Tendenz Flucht und Migration als solch eine Gefahr zu pauschalisieren und für Demokratieuntergrabung zu instrumentalisieren bzw. die Fremden mit antidemokratischen Mitteln auszugrenzen. Es ist unerheblich wie viel Schaden der Fremde tatsächlich angerichtet hat oder welche Fakten vorliegen, sondern primär, dass er das Anderssein und das Fremde vergegenwärtigt. In dieser Situation sind viele Menschen bereit denen ihre Zustimmung zu geben, die Sicherheit vor dem Fremden versprechen. Dieses Vorgehen ist demokratisch, weil es eine breite Zustimmung bekommt und gleichzeitig antidemokratisch, weil es gegen die durch die demokratischen Institutionen geschützten Menschenrechte vorgeht. Sind unsere demokratischen Institutionen widerstandsfähig gegen Sündenbockmechanismus und Instrumentalisierung der Flucht und Migration für Machtzwecke?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit dem Verein für Demokratie und Dialog</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Migration: Gefahr für die Demokratie – oder ihre Bewährungsprobe?</strong><br>mit Belachew Gebrewold: Äthiopisch-österreichischer Politikwissenschaftler, <br>Professor an der FH Management Center Innsbruck und Lektor an der Universität Innsbruck<br>JBZ Montagsrunden 261 | MO 02.11.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © privat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten &#124; Ausbildung 2027 der Robert-Jungk-Bibliothek &#124; 12.-13. und 26.-27. Februar 2027</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/01/zukunftswerkstaetten-gekonnt-anleiten-ausbildung-2027-der-robert-jungk-bibliothek-12-13-und-26-27-februar-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cbjbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftswerkstätten-Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt.Mit der&#160;Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“&#160;bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten. Die Robert-Jungk-Bibliothek für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt.<br>Mit der&nbsp;<strong>Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“</strong>&nbsp;bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) arbeitet seit gut 30 Jahren mit der Methode Zukunftswerkstatt und hat diese – basierend auf zahlreichen Erfahrungen und der Integration neuer Elemente – laufend erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zukunftswerkstätten können vielfältig eingesetzt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in der partizipativen Erarbeitung von gesellschaftlichen Zukunftsszenarien (etwa zur Arbeitswelt, der Digitalisierung, dem Klimaschutz),</li>



<li>in der Beteiligung von Bürgern und Bürgerinnen (etwa in der Entwicklung von Zukunftspfaden für die eigene Kommune oder die Umsetzung von Stadtteilprojekten),</li>



<li>im gemeinsamen Entwickeln von Zukunftsideen und Perspektiven (etwa in Unternehmen durch die Belegschaften),</li>



<li>in der Mitsprache der Betroffenen in der Ausgestaltung von Infrastrukturen und Räumen (etwa in Schulen, Jugendzentren oder Stadtteilen).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem nunmehr 8. Ausbildungslehrgang sollen Menschen, die (gerne) mit Gruppen arbeiten, dazu angeleitet werden, Zukunftswerkstätten selbst durchzuführen. Der Lehrgang basiert auf der Erfahrung der JBZ in mittlerweile hundert Zukunftswerkstätten-Projekten und ist derzeit der einzige, der im deutschen Sprachraum angeboten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermittelt werden Basics im Umgang mit Gruppen, der methodische Aufbau und Ablauf von Zukunftswerkstätten, die Anwendung von Elementen der Kreativitätsförderung sowie des gemeinsamen Entwickelns von Projektideen. Zudem werden die Rahmendbedingungen für das Gelingen von Zukunftswerkstätten reflektiert – von der Planung der Werkstatt über die Rolle der Moderation bis hin zur Dokumentation der Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lehrgang besteht aus zwei Modulen zu jeweils eineinhalb Tagen und inkludiert die Durchführung einer begleiteten Probe-Zukunftswerkstatt bzw. einer Übungswerkstatt in „Realsituation“ durch die Teilnehmenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf:</strong><br>Freitag, 12.2.2027 | 14:00 – 19:00 Uhr | Grundlagen<br>Samstag, 13.2.2027 | 09:00 – 18:00 Uhr | Durchführung einer Übungswerkstatt<br>Freitag, 26.2.2027 | 14:00 – 18:00 Uhr | Vorbereitung eigener Zukunftswerkstätten<br>Samstag, 27.2.2027 | 09:00 – 18:00 Uhr | Durchführung eigener Zukunftswerkstätten<br>Sowie ein zusätzlicher online Termin am 23. Februar von 18:00 – 19:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Informationen zum Ablauf finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/08/ZW-2027_Februar.pdf">Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten | Februar 2027</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Methodische Leitung:</strong> Mag. Hans Holzinger (JBZ), Mag. Edith Frauscher, Kommunikationswissenschafterin und Gründerin der Kreativagentur HUMMELHIRN, Carmen Bayer, BA (JBZ), Johannes Haunschmid, BA (JBZ)<br><strong>Gruppengröße:</strong> max.  20 Teilnehmer:innen<br><strong>Kursgebühr: </strong>400,- € inkl. <a href="https://jungk-bibliothek.org/2023/07/03/ap-65-zukunftswerkstaetten/">Skriptum</a> sowie Mittagessen an den Samstagen<br>(ermäßigt für in Ausbildung Stehende, Arbeitssuchende: 300,- €)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ort:</strong>&nbsp;JBZ, Robert-Jungk-Platz 1 / Strubergasse 18, 5020 Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Lehrgangsteilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten ein Zertifikat.<br>Für Pausenverpflegung ist gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">JBZ-Anmeldungen</a><br>Mehr Informationen zur JBZ-Zukunftswerkstatt inkl. Referenzen:&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten">www.jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Daniela Schwaiger: Warum Frauen (noch immer) weniger Pension bekommen &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/31/daniela-schwaiger-warum-frauen-noch-immer-weniger-pension-bekommen-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Fünf Personen. Fünf Lebenswege. Fünf sehr unterschiedliche Pensionen. Kindererziehung, Scheidung, Teilzeit, Selbstständigkeit, Pflege von Angehörigen, Neustart nach der Flucht – Lebensentscheidungen und Lebensumstände hinterlassen Spuren im Pensionskonto. Eine Kooperation der JBZ mit LANA Salzburg und der Salzburger Beratungsstelle Frau&#38;Arbeit. Input: Daniela Schwaiger begleitet Frauen seit Jahren in der Beratung rund um das Thema Arbeit und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fünf Personen. Fünf Lebenswege. Fünf sehr unterschiedliche Pensionen. Kindererziehung, Scheidung, Teilzeit, Selbstständigkeit, Pflege von Angehörigen, Neustart nach der Flucht – Lebensentscheidungen und Lebensumstände hinterlassen Spuren im Pensionskonto.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Kooperation der JBZ mit LANA Salzburg und der Salzburger Beratungsstelle Frau&amp;Arbeit.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe class="youtube-player" width="616" height="347" src="https://www.youtube.com/embed/yx-2kqTRc6o?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Daniela Schwaiger begleitet Frauen seit Jahren in der Beratung rund um das Thema Arbeit und die Auswirkungen beruflicher wie privater Entscheidungen auf die Pension. Sie zeigt anhand konkreter Biografien, wie das System funktioniert – und wo es an seine Grenzen stößt. Was können wir selbst tun? Was braucht es gesellschaftlich? Und was müsste sich politisch ändern? Darum geht es in diesem Video – mit echten Zahlen, persönlichen Geschichten und Raum für Diskussion.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Schwaiger: © privat</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Pflegt uns 2040 ein Roboter? &#124; Christopher Frauenberger &#038; Ralf Vetter &#124; JBZ Projekte des Wandels 108 &#124; MO 19.10.2026 &#124; 19:00</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/19/pflegt-uns-2040-ein-roboter-christopher-frauenberger-ralf-vetter-jbz-projekte-des-wandels-108-mo-19-10-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christoph Frauenberger und Ralf Vetter. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christoph Frauenberger und Ralf Vetter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christopher Frauenberger untersucht, wie sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen und digitaler Technologie gestaltet werden können. Seine Arbeit bewegt sich zwischen praktischen Anwendungen in realen Kontexten wie Arbeit, Pflege oder Bildung und theoretischen Ansätzen, die darauf abzielen, das Wesen unserer Beziehung zu Technologien wie künstlicher Intelligenz, virtueller Realität oder Robotik zu konzeptualisieren. Ausgehend von der Informatik und inspiriert von Methoden und Konzepten aus den Sozialwissenschaften und der Philosophie ist seine primäre wissenschaftliche Forschungsmethode die Designforschung, die von partizipativen Ansätzen bis hin zu spekulativem Design reicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ralf Vetter ist Junior Researcher und Doktorand in der Forschungsgruppe „Mensch-Computer-Interaktion“. Mit seinem Hintergrund in Psychologie (BSc, Universität Wien) und Human-Computer Interaction (MSc, University of Salzburg &amp; FH Salzburg) untersucht er in seiner Arbeit neue Einsatzmöglichkeiten der Robotik in der Demenzpflege. Er arbeitet mit partizipativem und spekulativem Design und bezieht Menschen mit Demenz sowie ihre Pflegepartner in die Entwicklung alternativer technologischer Zukunftsvisionen ein. Sein Ansatz verbindet Pflegetheorie und posthumanistische Perspektiven, um die bestmöglichen Pflegekonfigurationen zu verstehen und zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Pflegt uns 2040 ein Roboter?</strong><br>mit Christopher Frauenberger: Professor of Human-Computer Interaktion; Ralf Vetter: PhD Student Human-Computer Interaction, <a href="https://www.caringrobots.eu/?lang=de">Project Caring Robots</a><br>JBZ Projekte des Wandels 108 | MO 19.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © IT:U</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext &#124; Tagung &#124; JBZ Kooperationen &#124; MI 14.10.2026 &#124; 09:00 &#124; St. Virgil</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/14/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-tagung-jbz-kooperationen-mi-14-10-2026-0900-st-virgil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem ihre Bedeutung für Menschen, Organisationen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Impulse aus Wissenschaft und Praxis schaffen Orientierung in einem dynamischen Feld. Workshops und Diskussionen greifen konkrete Fragen aus dem regionalen Kontext auf und laden dazu ein, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken. So wird KI als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe sichtbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Haunschmid (JBZ) stellt im Rahmen dieser Tagung das Wechselspiel zwischen KI und Menschen in den Mittelpunkt: Ist Künstliche Intelligenz etwas Unabdingbares im Arbeitsalltag? Kommt man um die Nutzung der Angebote großer Firmen wie OpenAI, Anthropic und Google noch herum? Muss man sich damit zufriedengeben, dass die eigenen Inhalte als Trainingsdaten verwendet werden?<br>In dieser Veranstaltung stellen wir uns Fragen wie diesen und betrachten dafür KI als Werkzeug des Menschen. Dabei versuchen wir greifbar zu machen, dass man KI nicht ausgeliefert ist, sondern deren Entwicklung aktiv durch die eigene Nutzung beeinflussen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung von<strong> St. Virgil Salzburg</strong> in Zusammenarbeit mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext<br>Tagung | JBZ Kooperationen | MI 14.10.2026 | 09:00<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-26-0743/">Die Programmdetails finden Sie hier.</a></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: St. Virgil Salzburg<br>Ernst-Grein-Straße 14 | 5026 Salzburg<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/anmeldung/?id=4183">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert &#124; Kira Vinke &#124; JBZ Montagsrunden 260 &#124; MO 12.10.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/12/wie-der-klimawandel-unsere-sicherheitspolitik-veraendert-kira-vinke-jbz-montagsrunden-260-mo-12-10-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren oder Stürme führen zu erheblichen Schäden und können lebenswichtige Ressourcen wie Wasser oder fruchtbare landwirtschaftliche Flächen verknappen. Daraus entstehen Ressourcenkonflikte, die die Versorgungssicherheit gefährden, Hungersnöte begünstigen und schließlich Flucht- sowie Migrationsbewegungen auslösen können. Somit wirkt sich der Klimawandel in vielschichtiger Weise auf gesellschaftliche und politische Spannungen aus – eine Herausforderung für die europäische Außenpolitik.<br>Dr. Kira Vinke, Jahrgang 1988, ist stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied des Beirats der deutschen Bundesregierung „Zivile Krisenprävention und Friedensförderung“. Sie hat umfangreiche Feldforschungserfahrung in Südasien, im Pazifik und in der Sahelzone gesammelt. Ihre Fachgebiete umfassen u.a. die Themen Klimamigration, Klimafolgen und gewaltsame Konflikte sowie zivile Krisenprävention</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der Klima- und Energiepartnerschaft „Salzburg 2050“</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert</strong><br>mit Dr. Kira Vinke: stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik<br>JBZ Montagsrunden 260 | MO 12.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © DGAP &#8211; Zsófia Pölöske</p>
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