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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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		<title>Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten &#124; Ausbildung 2027 der Robert-Jungk-Bibliothek &#124; 12.-13. und 26.-27. Februar 2027</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/08/10/zukunftswerkstaetten-gekonnt-anleiten-ausbildung-2027-der-robert-jungk-bibliothek-12-13-und-26-27-februar-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cbjbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftswerkstätten-Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt.Mit der&#160;Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“&#160;bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten. Die Robert-Jungk-Bibliothek für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt.<br>Mit der&nbsp;<strong>Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“</strong>&nbsp;bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) arbeitet seit gut 30 Jahren mit der Methode Zukunftswerkstatt und hat diese – basierend auf zahlreichen Erfahrungen und der Integration neuer Elemente – laufend erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zukunftswerkstätten können vielfältig eingesetzt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in der partizipativen Erarbeitung von gesellschaftlichen Zukunftsszenarien (etwa zur Arbeitswelt, der Digitalisierung, dem Klimaschutz),</li>



<li>in der Beteiligung von Bürgern und Bürgerinnen (etwa in der Entwicklung von Zukunftspfaden für die eigene Kommune oder die Umsetzung von Stadtteilprojekten),</li>



<li>im gemeinsamen Entwickeln von Zukunftsideen und Perspektiven (etwa in Unternehmen durch die Belegschaften),</li>



<li>in der Mitsprache der Betroffenen in der Ausgestaltung von Infrastrukturen und Räumen (etwa in Schulen, Jugendzentren oder Stadtteilen).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem nunmehr 8. Ausbildungslehrgang sollen Menschen, die (gerne) mit Gruppen arbeiten, dazu angeleitet werden, Zukunftswerkstätten selbst durchzuführen. Der Lehrgang basiert auf der Erfahrung der JBZ in mittlerweile hundert Zukunftswerkstätten-Projekten und ist derzeit der einzige, der im deutschen Sprachraum angeboten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermittelt werden Basics im Umgang mit Gruppen, der methodische Aufbau und Ablauf von Zukunftswerkstätten, die Anwendung von Elementen der Kreativitätsförderung sowie des gemeinsamen Entwickelns von Projektideen. Zudem werden die Rahmendbedingungen für das Gelingen von Zukunftswerkstätten reflektiert – von der Planung der Werkstatt über die Rolle der Moderation bis hin zur Dokumentation der Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lehrgang besteht aus zwei Modulen zu jeweils eineinhalb Tagen und inkludiert die Durchführung einer begleiteten Probe-Zukunftswerkstatt bzw. einer Übungswerkstatt in „Realsituation“ durch die Teilnehmenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf:</strong><br>Freitag, 12.2.2027 | 14:00 – 19:00 Uhr | Grundlagen<br>Samstag, 13.2.2027 | 09:00 – 18:00 Uhr | Durchführung einer Übungswerkstatt<br>Freitag, 26.2.2027 | 14:00 – 18:00 Uhr | Vorbereitung eigener Zukunftswerkstätten<br>Samstag, 27.2.2027 | 09:00 – 18:00 Uhr | Durchführung eigener Zukunftswerkstätten<br>Sowie ein zusätzlicher online Termin am 23. Februar von 18:00 – 19:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Informationen zum Ablauf finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2026/08/ZW-2027_Februar.pdf">Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten | Februar 2027</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Methodische Leitung:</strong> Mag. Hans Holzinger (JBZ), Mag. Edith Frauscher, Kommunikationswissenschafterin und Gründerin der Kreativagentur HUMMELHIRN, Carmen Bayer, BA (JBZ), Johannes Haunschmid, BA (JBZ)<br><strong>Gruppengröße:</strong> max.  20 Teilnehmer:innen<br><strong>Kursgebühr: </strong>400,- € inkl. <a href="https://jungk-bibliothek.org/2023/07/03/ap-65-zukunftswerkstaetten/">Skriptum</a> sowie Mittagessen an den Samstagen<br>(ermäßigt für in Ausbildung Stehende, Arbeitssuchende: 300,- €)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ort:</strong>&nbsp;JBZ, Robert-Jungk-Platz 1 / Strubergasse 18, 5020 Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Lehrgangsteilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten ein Zertifikat.<br>Für Pausenverpflegung ist gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">JBZ-Anmeldungen</a><br>Mehr Informationen zur JBZ-Zukunftswerkstatt inkl. Referenzen:&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten">www.jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten</a></p>
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		<title>Daniela Schwaiger: Warum Frauen (noch immer) weniger Pension bekommen &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/31/daniela-schwaiger-warum-frauen-noch-immer-weniger-pension-bekommen-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Fünf Personen. Fünf Lebenswege. Fünf sehr unterschiedliche Pensionen. Kindererziehung, Scheidung, Teilzeit, Selbstständigkeit, Pflege von Angehörigen, Neustart nach der Flucht – Lebensentscheidungen und Lebensumstände hinterlassen Spuren im Pensionskonto. Eine Kooperation der JBZ mit LANA Salzburg und der Salzburger Beratungsstelle Frau&#38;Arbeit. Input: Daniela Schwaiger begleitet Frauen seit Jahren in der Beratung rund um das Thema Arbeit und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Fünf Personen. Fünf Lebenswege. Fünf sehr unterschiedliche Pensionen. Kindererziehung, Scheidung, Teilzeit, Selbstständigkeit, Pflege von Angehörigen, Neustart nach der Flucht – Lebensentscheidungen und Lebensumstände hinterlassen Spuren im Pensionskonto.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Kooperation der JBZ mit LANA Salzburg und der Salzburger Beratungsstelle Frau&amp;Arbeit.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe class="youtube-player" width="616" height="347" src="https://www.youtube.com/embed/yx-2kqTRc6o?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Daniela Schwaiger begleitet Frauen seit Jahren in der Beratung rund um das Thema Arbeit und die Auswirkungen beruflicher wie privater Entscheidungen auf die Pension. Sie zeigt anhand konkreter Biografien, wie das System funktioniert – und wo es an seine Grenzen stößt. Was können wir selbst tun? Was braucht es gesellschaftlich? Und was müsste sich politisch ändern? Darum geht es in diesem Video – mit echten Zahlen, persönlichen Geschichten und Raum für Diskussion.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Schwaiger: © privat</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Pflegt uns 2040 ein Roboter? &#124; Christopher Frauenberger &#038; Ralf Vetter &#124; JBZ Projekte des Wandels 108 &#124; MO 19.10.2026 &#124; 19:00</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/19/pflegt-uns-2040-ein-roboter-christopher-frauenberger-ralf-vetter-jbz-projekte-des-wandels-108-mo-19-10-2026-1900/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Projekte des Wandels]]></category>
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					<description><![CDATA[Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christoph Frauenberger und Ralf Vetter. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Roboter unterstützen bereits heute in der Pflege – doch wie weit soll ihr Einsatz gehen? Welche Aufgaben können Maschinen übernehmen, wo braucht es den Menschen und wie verändert das Potenzial von Künstlicher Intelligenz diese Debatte? Eine Diskussion über technologische Möglichkeiten, ethische Fragen und die Zukunft der Pflege mit den Experten Christoph Frauenberger und Ralf Vetter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christopher Frauenberger untersucht, wie sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen und digitaler Technologie gestaltet werden können. Seine Arbeit bewegt sich zwischen praktischen Anwendungen in realen Kontexten wie Arbeit, Pflege oder Bildung und theoretischen Ansätzen, die darauf abzielen, das Wesen unserer Beziehung zu Technologien wie künstlicher Intelligenz, virtueller Realität oder Robotik zu konzeptualisieren. Ausgehend von der Informatik und inspiriert von Methoden und Konzepten aus den Sozialwissenschaften und der Philosophie ist seine primäre wissenschaftliche Forschungsmethode die Designforschung, die von partizipativen Ansätzen bis hin zu spekulativem Design reicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ralf Vetter ist Junior Researcher und Doktorand in der Forschungsgruppe „Mensch-Computer-Interaktion“. Mit seinem Hintergrund in Psychologie (BSc, Universität Wien) und Human-Computer Interaction (MSc, University of Salzburg &amp; FH Salzburg) untersucht er in seiner Arbeit neue Einsatzmöglichkeiten der Robotik in der Demenzpflege. Er arbeitet mit partizipativem und spekulativem Design und bezieht Menschen mit Demenz sowie ihre Pflegepartner in die Entwicklung alternativer technologischer Zukunftsvisionen ein. Sein Ansatz verbindet Pflegetheorie und posthumanistische Perspektiven, um die bestmöglichen Pflegekonfigurationen zu verstehen und zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Pflegt uns 2040 ein Roboter?</strong><br>mit Christopher Frauenberger: Professor of Human-Computer Interaktion; Ralf Vetter: PhD Student Human-Computer Interaction, <a href="https://www.caringrobots.eu/?lang=de">Project Caring Robots</a><br>JBZ Projekte des Wandels 108 | MO 19.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Fotos: © IT:U</p>
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		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext &#124; Tagung &#124; JBZ Kooperationen &#124; MI 14.10.2026 &#124; 09:00 &#124; St. Virgil</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/14/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-tagung-jbz-kooperationen-mi-14-10-2026-0900-st-virgil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem ihre Bedeutung für Menschen, Organisationen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Impulse aus Wissenschaft und Praxis schaffen Orientierung in einem dynamischen Feld. Workshops und Diskussionen greifen konkrete Fragen aus dem regionalen Kontext auf und laden dazu ein, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken. So wird KI als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe sichtbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Haunschmid (JBZ) stellt im Rahmen dieser Tagung das Wechselspiel zwischen KI und Menschen in den Mittelpunkt: Ist Künstliche Intelligenz etwas Unabdingbares im Arbeitsalltag? Kommt man um die Nutzung der Angebote großer Firmen wie OpenAI, Anthropic und Google noch herum? Muss man sich damit zufriedengeben, dass die eigenen Inhalte als Trainingsdaten verwendet werden?<br>In dieser Veranstaltung stellen wir uns Fragen wie diesen und betrachten dafür KI als Werkzeug des Menschen. Dabei versuchen wir greifbar zu machen, dass man KI nicht ausgeliefert ist, sondern deren Entwicklung aktiv durch die eigene Nutzung beeinflussen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung von<strong> St. Virgil Salzburg</strong> in Zusammenarbeit mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext<br>Tagung | JBZ Kooperationen | MI 14.10.2026 | 09:00<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-im-regionalen-kontext-26-0743/">Die Programmdetails finden Sie hier.</a></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: St. Virgil Salzburg<br>Ernst-Grein-Straße 14 | 5026 Salzburg<br><a href="https://www.virgil.at/bildung/anmeldung/?id=4183">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<item>
		<title>Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert &#124; Kira Vinke &#124; JBZ Montagsrunden 260 &#124; MO 12.10.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/12/wie-der-klimawandel-unsere-sicherheitspolitik-veraendert-kira-vinke-jbz-montagsrunden-260-mo-12-10-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was hat der Klimawandel mit unserer Außenpolitik zu tun? Klimaschutz zahlt auf Sicherheit ein: Europa braucht eine größere Unabhängigkeit von Öl und Gas. Die Schließung der Straße von Hormus und der Gaspreisschock durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben dies schmerzlich vor Augen geführt. Ohne Transformation werden Klimafolgen immer schwerer, denn Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren oder Stürme führen zu erheblichen Schäden und können lebenswichtige Ressourcen wie Wasser oder fruchtbare landwirtschaftliche Flächen verknappen. Daraus entstehen Ressourcenkonflikte, die die Versorgungssicherheit gefährden, Hungersnöte begünstigen und schließlich Flucht- sowie Migrationsbewegungen auslösen können. Somit wirkt sich der Klimawandel in vielschichtiger Weise auf gesellschaftliche und politische Spannungen aus – eine Herausforderung für die europäische Außenpolitik.<br>Dr. Kira Vinke, Jahrgang 1988, ist stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Mitglied des Beirats der deutschen Bundesregierung „Zivile Krisenprävention und Friedensförderung“. Sie hat umfangreiche Feldforschungserfahrung in Südasien, im Pazifik und in der Sahelzone gesammelt. Ihre Fachgebiete umfassen u.a. die Themen Klimamigration, Klimafolgen und gewaltsame Konflikte sowie zivile Krisenprävention</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der Klima- und Energiepartnerschaft „Salzburg 2050“</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wie der Klimawandel unsere Sicherheitspolitik verändert</strong><br>mit Dr. Kira Vinke: stv. Forschungsdirektorin und Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik<br>JBZ Montagsrunden 260 | MO 12.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>Foto: © DGAP &#8211; Zsófia Pölöske</p>
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		<item>
		<title>Wurstsemmel im Weltall &#124; Arianna Ferrari &#124; JBZ Montagsrunden 259 &#124; MO 05.10.2026 &#124; 19:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/05/wurstsemmel-im-weltall-arianna-ferrari-jbz-montagsrunden-259-mo-05-10-2026-1900-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[paolo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Montagsrunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen Menschen ins All schickt, muss eine uralte Frage neu stellen: Wie ernährt man ein Leben, wenn nichts wächst? Die Antworten — Fleisch ohne Tier, Protein ohne Acker — landen gerade auf der Erde, genau wenn wir sie am dringendsten brauchen. Zellkultiviertes Fleisch wächst aus wenigen Tierzellen im Bioreaktor, mit einem Bruchteil des Landverbrauchs, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Menschen ins All schickt, muss eine uralte Frage neu stellen: Wie ernährt man ein Leben, wenn nichts wächst? Die Antworten — Fleisch ohne Tier, Protein ohne Acker — landen gerade auf der Erde, genau wenn wir sie am dringendsten brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zellkultiviertes Fleisch wächst aus wenigen Tierzellen im Bioreaktor, mit einem Bruchteil des Landverbrauchs, und verspricht eine Ernährungswende, die Klimakrise und Welthunger gleichermaßen adressiert. Aber es geht nicht nur um technische Erfindungen — es geht auch um Beteiligung und gesellschaftliche Entscheidungen. Zwischen der Vision einer gerechteren, resilienteren Ernährungszukunft und der Angst vor synthetischem Essen aus dem Labor liegt eine unbequeme Wahrheit: Essen war noch nie Privatsache.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Wurstsemmel im Weltall<br> Was die Raumfahrt über unsere Ernährung verrät</strong><br> mit Arianna Ferrari: Austrian Institute of Technology<br> JBZ Montagsrunden 259 | MO 05.10.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.<br>
<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a><br>
Foto: © Christian Husar</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>pro zukunft &#124; Buchmagazin für zukunftsweisende Debatten &#124; Nostalgie nach dem Schönen &#038; Sinnvollen &#124; 2026/4</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/07/01/pro-zukunft-buchmagazin-fuer-zukunftsweisende-debatten-nostalgie-nach-dem-schoenen-sinnvollen-2026-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[proZukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit die Trendforschung Anfang der 1970er Jahre auf das Phänomen einer „Nostalgiewelle“ (Alvin Toffler) aufmerksam geworden ist, ist es zum wiederkehrenden Medienritual geworden, die jeweils neuesten derartigen Wellen als Zeichen der Zeit auszurufen und dabei die vorangegangen zu vergessen. Zur intellektuellen Begleitmusik gehören deshalb stets auch die aufgeregten Warnungen derer, die vor den angeblichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Spätestens seit die Trendforschung Anfang der 1970er Jahre auf das Phänomen einer „Nostalgiewelle“ (Alvin Toffler) aufmerksam geworden ist, ist es zum wiederkehrenden Medienritual geworden, die jeweils neuesten derartigen Wellen als Zeichen der Zeit auszurufen und dabei die vorangegangen zu vergessen. Zur intellektuellen Begleitmusik gehören deshalb stets auch die aufgeregten Warnungen derer, die vor den angeblichen Folgen der plötzlich anschwellenden Nostalgie warnen. Was es mit all dem auf sich hat, woher das Gefühl stammt und warum es von manchen gefürchtet wird, erfährt man in Agnes Arnold-Forsters kulturgeschichtlichem Werk dazu („Nostalgie“, 2025, vorgestellt in dieser Ausgabe unseres Magazins). Beschäftigen muss uns besonders ihr Befund, dass nostalgische Gefühle lange regelrecht pathologisiert wurden und daher heute einer gewissen Rehabilitierung bedürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dadurch aufgeworfenen Fragen stellen sich nun aber in einer Zeit, in der sehr viele Menschen eine „bittersüße“ Beziehung zur Vergangenheit eingegangen sind – sei es, weil sie per se dazu neigen, sei es, weil wir heute in einem unübersichtlichen Interregnum leben, in dem man sich ganz besonders nach Schönem und Sinnvollem sehnt. Und so beschäftigen sich viele der Bücher, die in der Septemberausgabe besprochen werden, entweder mit geopolitischen und technologischen Veränderungen, die uns heute potentiell überfordern, oder aber mit den daraus geborenen Sorgen um „das Schöne, das verloren geht“ (Marcel Hänggi).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Magazin wurde 1987 von Robert Jungk gegründet und wird seitdem vierteljährlich von der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen herausgegeben. Die Printvariante können Sie im Abo unter&nbsp;<a href="https://www.prozukunft.org/shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.prozukunft.org/shop</a> bestellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos zum Magazin gibt es unter:&nbsp;<a href="http://www.prozukunft.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.prozukunft.org</a></p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Ausbildung von Zukunftswerkstätten-Moderator:innen &#124; Juni 2026</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/30/erfolgreiche-ausbildung-von-zukunftswerkstaetten-moderatorinnen-juni-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cbjbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftswerkstätten-Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine diesmal etwas kleinere Gruppe aus neun Personen absolvierte die Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“ der Robert-Jungk-Bibliothek. Vertreten waren der Bildungs- und Forschungsbereich, Personalverantwortliche aus Unternehmen und dem Sozialbereich sowie weitere Interessierte. Das Team aus Carmen Bayer, Johannes Haunschmid, Hans Holzinger (alle JBZ und im Bild links) und Edith Frauscher &#160;von der Kreativagentur&#160;HUMMELHIRN (nicht im Bild) [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine diesmal etwas kleinere Gruppe aus neun Personen absolvierte die Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“ der Robert-Jungk-Bibliothek. Vertreten waren der Bildungs- und Forschungsbereich, Personalverantwortliche aus Unternehmen und dem Sozialbereich sowie weitere Interessierte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team aus Carmen Bayer, Johannes Haunschmid, Hans Holzinger (alle JBZ und im Bild links) und Edith Frauscher &nbsp;von der Kreativagentur&nbsp;<a href="https://www.hummelhirn.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HUMMELHIRN</a> (nicht im Bild) gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg beim Erproben der ersten eigenen Zukunftswerkstätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Durchführung der ersten Zukunftswerkstatt in ihrem Berufsumfeld können die Teilnehmenden in die <strong><a href="https://zukunftswerkstaetten.org/moderierenden-datenbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moderierendendatenbank</a></strong> aufgenommen werden. Die <strong><a href="https://jungk-bibliothek.org/2026/08/10/zukunftswerkstaetten-gekonnt-anleiten-ausbildung-2027-der-robert-jungk-bibliothek-12-13-und-26-27-februar-2027/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nächste Ausbildung</a></strong> findet im Februar 2027 statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Feedback geben – aber wie? &#124; Daniela Burns &#124; MethodenAkademie &#124; FR 25.09.2026 &#124; 14:00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/25/feedback-geben-aber-wie-daniela-burns-methodenakademie-fr-25-09-2026-1400-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Methodenakademie]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Workshop liegt der Schwerpunkt nach einem Input auf praktischen Übungen, um klar und wertschätzend zu formulieren und um eigene Grenzen anzusprechen. Wir trainieren kurze Rückmeldungen sowie einfache Gesprächsstrukturen, insbesondere bei der Aufgabenverteilung. Gerade in der ehrenamtlichen Kulturund Bildungsarbeit ist dies Basis für jede gute Zusammenarbeit. Zudem erhalten Sie Impulse, um mit Reaktionen auf Feedback [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop liegt der Schwerpunkt nach einem Input auf praktischen Übungen, um klar und wertschätzend zu formulieren und um eigene Grenzen anzusprechen. Wir trainieren kurze Rückmeldungen sowie einfache Gesprächsstrukturen, insbesondere bei der Aufgabenverteilung. Gerade in der ehrenamtlichen Kulturund Bildungsarbeit ist dies Basis für jede gute Zusammenarbeit. Zudem erhalten Sie Impulse, um mit Reaktionen auf Feedback konstruktiv umgehen und die Zusammenarbeit im Team bewusst gestalten zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sehen wir uns genauer an:<br>&#8211; Feedback geben (kurz &amp; spontan)<br>&#8211; Feedback im Gespräch (strukturiert)<br>&#8211; Grenzen setzen („zu viel“)<br>&#8211; Heikle Themen gut ansprechen<br>&#8211; Umgang mit Feedback bzw. Absagen</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Feedback geben – aber wie?<br>Heikle Rückmeldungen gut verpacken</strong><br>MethodenAkademie | Fr 25.09.2026 | 14:00-18:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Tagungsraum 2. Stock</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Referentin: </strong>Mag. Daniela Burns ist Erwachsenenbildnerin und Organisationsentwicklerin.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Teilnahmebeitrag:</strong> Euro 45,-/Euro 20,- (ermäßigt). Die Ermäßigung gilt für Studierende und Geringverdienende. Für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Salzburger Bildungswerkes und der Gemeindeentwicklung sowie Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Salzburger Bibliotheken ist die Teilnahme kostenlos. Für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personen, die am Stadtwerk-Areal arbeiten oder wohnen, übernimmt der Verein Stadtwerk die Teilnahmegebühren. Anmeldung mit Wohn- und/oder Arbeitsadresse nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Kooperation der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, dem Salzburger Bildungswerk, dem Referat für Kultur und Wissenschaft, dem Zukunftsraum Gemeinde und Bürgerbeteiligung SIR, dem Dachverband Salzburger Kulturstätten und dem Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen.</strong></p>
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		<title>Spacerace 2.0 &#124; Christoph Seidler &#124; SCIENCE MEETS FICTION &#124; Eröffnungsveranstaltung &#124; MI 23.09.2026 &#124; Stadtbibliothek Salzburg</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/23/spacerace-2-0-christoph-seidler-science-meets-fiction-eroeffnungsveranstaltung-mi-23-09-2026-stadtbibliothek-salzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science meets Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang April 2026 startete mit Artemis 2 nach mehr als 50 Jahren der erste bemannte Flug zum Mond. Im Vergleich zum damaligen Apollo-Programm geht es bei Artemis jedoch um mehr als kurze Besuche beim Erdtrabanten. Das Ziel ist die Vorbereitung einer dauerhaften Besiedelung des Mondes. Aber wozu eigentlich? Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Anfang April 2026 startete mit Artemis 2 nach mehr als 50 Jahren der erste bemannte Flug zum Mond. Im Vergleich zum damaligen Apollo-Programm geht es bei Artemis jedoch um mehr als kurze Besuche beim Erdtrabanten. Das Ziel ist die Vorbereitung einer dauerhaften Besiedelung des Mondes. Aber wozu eigentlich? Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen dabei neben Nationen wie den USA, Russland und China private Unternehmen wie SpaceX und Blue Origin? Christoph Seidler wird uns in dem Eröffnungsvortrag auf eine faszinierende Reise ins Weltall mitnehmen und aufzeigen, warum wir das All als erweitertes Feld der Erdpolitik betrachten sollten – mit all ihren Höhen und Tiefen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christoph Seidler ist seit über 15 Jahren bei DER SPIEGEL tätig. In seinem neuesten Buch „Armstrongs Erben“ beschäftigt er sich mit dem Weltraum, seiner Bedeutung für die Erde und der Frage, ob wir derzeit einen neuen Wettlauf zum alten Mond erleben.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Spacerace 2.0</strong><br><strong>Ein neuer Wettlauf zum alten Mond?</strong><br>mit Christoph Seidler: Autor und Journalist<br>JBZ Montagsrunden 258 | MO 14.09.2026 | 19:00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Stadtbibliothek Salzburg | Panoramabar<br>Schumacherstraße 14 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://sciencemeetsfiction.org/event/spacerace-2-0/" data-type="link" data-id="https://sciencemeetsfiction.org/event/spacerace-2-0/">Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier.</a><br>Foto: © Maik Reichert</p>
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