Die Geschichte der JBZ

Jahrestage im Allgemeinen, runde Jubiläen im Besonderen laden ein zu kontrollierter Schubumkehr. Denn anders als beim alltäglichen, nach vorne gerichteten Blick, der primär auf das Notwendige und im günstigen Fall auf das Wünschenswerte ausgerichtet ist, drängt zu dieser Gelegenheit das Vergangene zurück an die Oberfläche, um reflektiert, kritisch bewertet und in neuem Licht betrachtet zu werden. Als kleiner, subjektiver Beitrag in diesem Kontext sind auch die folgenden Zeilen zu sehen.

„Unsere Bibliothek“ ist auch nach dreißig Jahren ohne Robert Jungk für mich nicht denkbar. Für jene, die ihm begegnen, ihn erleben und mit ihm arbeiten durften, ist und bleibt er gegenwärtig. Sein Charisma und sein Auftrag, sich gewissermaßen mit Haut und Haar der Zukunft zu verschreiben, ihre Potenziale im Negativen auszuloten und im Positiven auszuschöpfen, das war ihm, das ist mir und das ist uns – freilich unterschiedlich akzentuiert – zum Leitmotiv des beruflichen Wirkens geworden. Ich spreche damit nicht nur meine erste persönliche Begegnung mit Robert Jungk an, die mit den Worten enden sollte: „Ich glaube, Sie sind der Richtige. Versuchen wir es miteinander“. Diese spontane, folgenreiche Einladung war für mich stets Auszeichnung, Verpflichtung und Herausforderung zugleich.

Für Bob, wie Freunde ihn nennen durften, war das „Elixier Neugier“ prägend.1) Er propagierte und er lebte das „Abenteuer Zukunft“ und legte dabei größten Wert darauf, das weite Terrain des Vor-uns-Liegenden zu erkunden. Dies gilt, wie mir rückblickend deutlich wird, nicht nur für seine Stiftungserklärung, in der die inhaltlichen Zielvorgaben der „Zukunftsbibliothek“ festgeschrieben sind, sondern ebenso für die Einrichtung selbst.

Das „Undenkbare“ ermöglichen

In der nunmehr dreißigjährigen Geschichte der JBZ, die sich der Erkundung des Möglichen, des Wahrscheinlichen, des Unerwünschten und des Wünschenswerten widmet, erscheint vieles ungewöhnlich, ja in mancher Hinsicht sogar undenkbar. In diese Kategorie einzuordnen ist etwa die Errichtung  in Form einer Stiftung. „Vereine“, so habe ich Robert Jungk in Erinnerung, „gibt es gerade in Österreich unzählige. Sie kommen und gehen. Eine Stiftung aber hat Bestand, und das ist mir wichtig.“ Der erklärten, unverrückbaren Absicht der Gründungspersönlichkeit – die darin von Ruth, seiner vehementen und ihn in allen Aspekten der Lebensführung unersetzlichen Partnerin bestärkt wurde –, der klaren, von persönlicher Überzeugung getragenen Unterstützung durch Landeshauptmann Wilfried Haslauer und nicht zuletzt einer elastischen, großzügigen Interpretation des Stiftungsgesetzes durch eine, diesen gestaltenden Willen wohl- wollend begleitende Administration ist es zu verdanken, dass die „Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg“ (JBZ) am 23. Dezember 1985 etabliert und im August 1986 eröffnet werden konnte. Rückblickend betrachtet ein Unikum, aus juristischer Perspektive vielleicht schon eine Extravaganz, denn geistiges Eigentum – das Stiftungsvermögen Robert Jungks bestand aus Büchern, Zeitschriften und Grauem Material – entzieht sich ökonomischer Verwertbarkeit. In Bankbilanzen dementsprechend nicht nachweisbar, bemisst sich sein Wert vorrangig in seinem gesellschaftlichen, sozialen und bildungspolitischen Ertrag. Dieser jedoch kann sich – wie mir scheint – durchaus nachweisen und auch sehen lassen.

Den Inhalt von gut 30 Bücherkisten hinter blickdichten Fensterscheiben zu sortieren und eine Systematik für die von Land und Stadt Salzburg getragene, wenig später auch vom Bund entscheidend unterstützte Bibliothek zu erarbeiten, war die erste mir als „Leiter des Stiftungsbüros“ überantwortete Aufgabe. Ein von Robert Jungk geleitetes Kuratorium, dem ihm lange vertraute Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Erwachsenenbildung – hervorgehoben sei Peter Krön, der in seiner Funktion als Leiter der Kulturabteilung des Landes maßgeblichen Anteil am Zustandekommen der JBZ hatte und uns seither ohne Unterlass verbunden ist – sowie der administrativen Sorgfalt verpflichtete Vertreter von Stadt und Land Salzburg begleiteten das Unternehmen von Beginn an mit ambitionierter Umsicht und großem Wohlwollen. Dafür sei an dieser Stelle allen, auch den ehemaligen Mitwirkenden ausdrücklich gedankt!

Neben dem Aufbau einer allgemein zugänglichen Fachbibliothek und der darüber hinausgehenden Vermittlung zukunftsrelevanter Inhalte in möglichst vielen thematischen Zusammenhängen zählte die Durchführung von hochkarätigen Veranstaltungen mit internationaler Beteiligung zu den ehrgeizigen Vorgaben. Dementsprechend forsch wurde mit maßgeblicher Unterstützung des ersten Geschäftsführers, Helmut von Loebell, unser Zukunfts-Projekt vorangebracht. Eine mit wissenschaftlicher Expertise ausgezeichnete Bibliothekarin, ein in finanziellen Fragen versierter Kollege, der uns bis heute verbunden ist, eine im Kontext kultureller Aktivitäten ambitionierte Managerin, und eine Sekretariatskraft können als Zeugen dieser impulsiven Aufbruchsstimmung angeführt werden. Alfred Auer trug nicht zuletzt aufgrund seiner virtuosen Beherrschung schriftformender Tastaturen und seiner Expertise als Politik- und Kommunikationswissenschaftler von Beginn an entscheidend zum Aufbau der Bibliothek bei, die von ihm heute hauptverantwortlich betreut wird.

Kernmarke „pro Zukunft“

Ich erinnere mich an zahllose mit Alfred Auer durchlebte Nachtsitzungen – Wochenenden zumeist –, an denen, umhüllt von dichtem, sonderbarer Weise niemals beanstandetem Zigarettenrauch, über druckfrische Bücher mit dem Ziel diskutiert wurde, deren zentrale Botschaften fristgerecht in druckfähige Aussagen zu transferieren: Das war die von Bob Jungk hoch geschätzte Atmosphäre, die er etwa mit einem „Ach, das ist schön, euch hier so fleißig zu sehen“, kommentierte (während er in seinen publizierten Gedanken zur Zukunft der Arbeit vehement für ein Mehr an Eigenzeit und Muße zu werben nicht müde wurde).

Neben beschaulichen, rückblickend wohl auch verklärten Erinnerungssplittern gibt es auch ganz konkrete Aspekte, die das Außergewöhnliche dieses Unternehmens unter Beweis stellen. Es gibt – ich wage die Behauptung – keine Bibliothek, die ihren Bestand um mehr als das Fünffache erweitert und diesen Zuwachs so gut wie kostenfrei erworben hat. Wiederum Robert Jungk ist dieses einzigartige ‚Geschäftsmodell‘ zu verdanken. Ich erachte es als besonderes Privileg, dass wir, auf diesem Konzept aufbauend, etwa ein Drittel unserer Arbeitszeit mit der Lektüre und verdichtenden Aufbereitung von Zukunftsinformationen verbringen dürfen. Diesen Schatz an konzentriertem Wissen – nicht etwa nur aus einem Fachbereich, sondern breit gestreut zu verwalten und, wichtiger noch, in unterschiedlichsten Formen mit dem Ziel gesellschaftlicher Wertschöpfung mit anderen zu teilen, ist – genau betrachtet – ein kostbares Geschenk. In den zurückliegenden 30 Jahren hat das JBZ-Team – von 1992 an durch Hans Holzinger richtungsweisend verstärkt und ab 2009 ein weiteres Mal durch Stefan Wally entscheidend ergänzt – in pro Zukunft nicht weniger als 7.669 Bücher rezensiert; an die 1000 Mal wurden unsere Besprechungen in anderen Printmedien publiziert oder auch in Gesprächsrunden vorgestellt.

Internationaler Austausch

Robert Jungk, der selbst als Initiator einer sozial engagierten Zukunftsforschung gilt und als begnadeter „Netzwerker“ fungierte, war es selbstverständlich, seine Bibliothek nicht nur als Ort der Dokumentation und Aufbereitung interdisziplinären Wissens zu etablieren. Ebenso wichtig war es ihm, die JBZ als Zentrum des konstruktiven Dialogs und internationalen Austauschs zu positionieren. Als Initiator und Gastgeber von Konferenzen, in denen vielfältig und kreativ über die Möglichkeiten einer – wie er es nannte – „helleren Welt“ nachgedacht wurde, war er in seinem Element. So ist es kein Zufall, dass die „World Future Society“, geleitet von dem rührigen Ken Hunter, 1988 und 1990 auf Initiative der JBZ in Salzburg zu Gast war, und Begegnungen mit dem US-amerikanischen Computerkritiker Joseph Weizenbaum, dem brasilianischen Umweltaktivisten José Lutzenberger, mit Leopold Kohr, Helena Norberg-Hodge oder Igor Bestushev-Lada, einem der führenden Zukunftsforscher der Sowjetunion, daran erinnern, wie sachlich und leidenschaftlich hier in Salzburg auf höchstem Niveau über mögliche „Zukünfte“ diskutiert wurde. Einen besonderen Stellenwert nimmt hier in meiner Erinnerung das Symposion „Für eine Mozartische Zukunft“ ein, das, konzipiert von Robert Jungk und Oskar Schatz, im Jahr 1991 mehr als 70 junge Intellektuelle vor allem aus den jungen Demokratien Osteuropas zusammenführte, um gemeinsam darüber nachzudenken, wie eine vom „Geiste Mozarts“ inspirierte Zukunft jenseits einer von politischen Ideologien und technologisch-ökonomischem Kalkül aussehen könnte. Noch ein weiteres Mal sollte W. A. Mozart Impulsgeber für eine Veranstaltungsreihe sein, welche die JBZ in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Marionettentheater im Rahmen der Initiative „Mozart 2006“ des Landes Salzburg organisieren konnte. Unterstützt vom Umweltministerium legten (moderiert von Peter Huemer) renommierte AutorInnen sowie ExpertInnen aus Kultur(wissenschaft), Ökonomie und Ökologie Zusammenhänge von Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit dar.2) Die sich daran anschließenden Gespräche mit Kunstschaffenden aus Literatur, Schauspiel, Fotografie und Design, die 2009 publiziert werden konnten3), zählen für mich zu den schönsten und nachhaltigsten Erinnerungen im Verlauf meines zukunftsorientierten Engagements. Im zuletzt angesprochenen Kontext zu erwähnen ist auch das „World Uranium Hearing“, das von 13. bis 19. September 1992 in Salzburg stattfand. Organisiert u. a. von Alfred Winter und Claus Biegert, begleitet aber auch von der JBZ, fanden in St. Virgil AktivistInnen aus 27 Staaten zusammen, um Erfahrungen und Strategien für eine atomfreie Zukunft auszutauschen – einem Ziel, dem die Welt zumindest ein Stück weit nähergekommen zu sein scheint.

Vernunftgeleitete Widerständigkeit

Ich habe vorgegriffen: Dass sich unsere Bibliothek langfristig als Ort des zukunftsorientierten Diskurses und, wo nötig, auch der vernunftgeleiteten Widerständigkeit dauerhaft etablieren konnte, ist auf eine zielstrebig verfolgte Reorganisation zurückzuführen, durch die, kurz gefasst, die Umsetzung der Stiftungsanliegen an den neu errichteten Verein „Freunde und Förderer der Robert Jungk Stiftung“ übertragen wurde. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Prozesses ist allen voran Werner Riemer zu danken, der als Vertreter der Stadt die Geschäftsführung über 25 Jahre (1988 -2012) innehatte. Ausdauernd, team-orientiert und sachlich begründet wurden nach und nach die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass trotz einer immer wieder auch schwierigen Budgetsituation unsere Anliegen nicht nur weitergeführt, sondern – selbst bei zunehmend geringerem Beschäftigungsvolumen – erweitert werden konnten.

Der breite Widerstand gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf, die Kandidatur Robert Jungks zur Wahl des Bundespräsidenten (1992) und v. a. die ihm aus Anlass seines 80. Geburtstags erwiesenen Zeichen breiter Anerkennung trugen zur Etablierung auch der JBZ bei. So wird etwa der 1993 erstmals an Jungk verliehene „Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung“ auf Empfehlung des JBZ-Kuratoriums alle drei Jahre an eine herausragende Persönlichkeit vergeben (vgl. S. 20). Die Auszeichnung als Ehrenbürger der Stadt Salzburg, die Benennung eines „Robert-Jungk-Platzes“, der 2014 – soweit ich sehe, ist dies eine Einzigartigkeit urbaner Wertschätzung – mit der Neuerrichtung der JBZ in das „Stadtwerk“ übersiedelte und –  von Autos befreit – zu einem Ort der Begegnung mutierte, und weitere Zeichen wertschätzender Erinnerung im öffentlichen Raum (WAA-Mahnmal am Mozartplatz, ein Ehrengrab der Stadt auf dem Jüdischen Friedhof und zuletzt die Anbringung einer Gedenktafel in der Steingasse) verweisen auf die breite Anerkennung, die Robert Jungk und – so haben wir das immer empfunden – auch seiner Bibliothek gegenüber zum Ausdruck gebracht wurde. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden hat diese ungeteilte Wertschätzung und Unterstützung in besonderer Weise immer wieder unter Beweis gestellt. Dafür besonderen Dank!

In diesem Kontext ist auch die Vergabe eines Robert-Jungk Stipendiums der Stadt Salzburg zu nennen, durch das es seit 2008 jungen WissenschaftlerInnen ermöglicht wird, bis zu zwei Monate an einem selbst gewählten Thema aus dem Bereich der Zukunftsforschung zu arbeiten. Wir zählen diese Option zu international auch hochgeschätzter Begegnung zu den wertvollsten Erfahrungen.

Breit gefächertes Zukunftsengagement

Die Sorge, dass die Zukunft der JBZ mit dem Tod ihres Stifters infrage gestellt werden könnte, erwies sich als unbegründet. Mehr noch: Unter der Leitung von Peter Krön (1994 –  1998) und Klaus Firlei (seit 1999) hat die JBZ  einen kontinuierlichen Aufschwung erlebt und ist nach und nach zu einem anerkannten und gefragten Ort des aktuellen gesellschaftlichen Diskurses geworden.

Einige markante Daten und Fakten aus unserer jüngeren Geschichte sollen dies exemplarisch belegen.

Die Durchführung von „Zukunftswerkstätten“, jener von Robert Jungk gemeinsam mit Norbert Müllert konzipierten Methode kollektiver Zukunftsgestaltung, war von Beginn an und bleibt auch in Zukunft für uns neben der theoretischen Reflexion gesellschaftlich prägender Inhalte ein zentrales Anliegen. Weit zurück liegt die Auseinandersetzung um die einzig richtige Form der Durchführung dieser Werkstätten, wie sie vor allem in den ersten Jahren vehement und streitbar bei diversen Jahrestreffen verhandelt wurde. Amüsiert erinnere ich mich auch an die heftigen Wortwechsel, die Robert und Ruth über die Unverfrorenheit eines gewissen Josef Cap führen konnten, der es gewagt hatte, eine Denkschmiede der damals zugleich hoffnungsvoll und staatstragend agierenden Sozialdemokratie in Österreich „Zukunftswerkstatt“ zu nennen. Und allen Ernstes wurde auch darüber gestritten, ob es nicht möglich und von größter Dringlichkeit wäre, den wohl klingenden Namen im Sinne des Erfinders zu patentieren. Viel mehr überwiegt die immer wieder erlebte Freude von Beteiligten, mit denen wir im Sinne einer gelingenden Zukunft werken durften. Etwa 170 Zukunftswerkstätten konnten wir moderieren und aufgrund dieser reichen  Erfahrung Impulse für die Weiterentwicklung der Methode beisteuern (vgl. dazu S. 3). Immer wieder wurden Mitarbeiter der JBZ auch eingeladen, Gruppenprozesse zu moderieren. Das Spektrum reicht von Tagesformaten bis hin zu komplexen und auch langwierigen Prozessen, unter denen das von Reinhard Sellnow geleitete und von der JBZ begleitete „Verkehrsforum Salzburg“ (1992/93) für mich besonders in Erinnerung geblieben ist.

In Anbetracht der überschaubaren Kapazitäten beachtlich ist die Zahl der von JBZ-Mitarbeitern publizierten Artikel, Studien, Dokumentationen und Bücher: Mehr als 200 Fachbeiträge, ca. 50 Studien und 13 Bücher  – ausgehend von dem viel beachteten „Katalog der Hoffnung“ bis zu einem kürzlich erschienenen Band von Hans Holzinger reicht das Spektrum. Vor allem ihm, unserem seit Jahren mit stupendem Fleiß agierenden Kollegen ist dieser reiche Ertrag zu danken (vgl. S. 19). Ebenso hervorzuheben sind die Impulse, mit welchen Stefan Wally seit 2009 zur Entwicklung der JBZ beigetragen hat. Ohne seine Mitwirkung wäre es nicht möglich gewesen, Robert Jungk aus Anlass seines 100. Geburtstags ein so nachhaltig wirkendes Fest zu bereiten, an dem mehr als 40 Institutionen und Akteure in Salzburg mitwirkten.5) Über 100 Veranstaltungen haben im Verlauf des Jahres 2013 an die 5000 Personen besucht6) und sich so von der anhaltenden Relevanz Robert Jungks überzeugen können. In den letzten Jahren haben neue Publikations- und Veranstaltungsformate (Arbeitspapiere, Montags- runden, MethodenAkademie, Zukunfts-Buch) mit dazu beigetragen, die JBZ am neuen Standort als allgemein geschätzten Ort des zukunftsorientierten Diskurses zu verankern. Hier werden, so hören wir immer wieder, wichtige Fragen der Zeit aktuell, auf hohem Niveau und in ansprechender Form verhandelt. Dieses Kompliment hätte, da bin ich sicher, auch Robert Jungk Freude bereitet. Dank an alle, die dazu beigetragen haben und weiter dazu beitragen werden, dass dieser Kurs auch erfolgreich fortgesetzt werden kann. Walter Spielmann

______________________

1) Projekt Zukunft, S. 240ff.
2) Vgl. 30 Jahre JBZ – Statistik, S. 17
3) Sustainable Mozart. Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit. Salzburg: JBZ-Verlag, 2006
4) Die Einübung des anderen Blicks. Gespräche über Kunst und Nachhaltigkeit. Salzburg: JBZ-Verlag, 2009
5) In diesem Kontext besonders erwähnt sei die Aufbereitung des wissenschaftlichen Nachlasses von Robert Jungk in Zusammenarbeit mit dem Literaturarchiv Salzburg.
6)  Hinzu kommen noch an die 15.000 BersucherInnen der in Kooperation mit dem Salzburg Museum  gestalteten Ausstellung über Robert Jungk.