Rückblicke

Das Zürcher Ressourcenmodell
Das Zürcher Ressourcenmodell ist eine Einzel- oder Gruppencoaching-Methode, die uns über die Arbeit an unserer inneren Haltung dabei unterstützt, Ziele, Anliegen und erwünschte Veränderungen gut umzusetzen bzw. zu erreichen. Wenn Sie in Ihrer Gemeinde engagiert sind, an einem Projekt mitwirken, sind Sie maßgeblich auf Ihren inneren Antrieb, Ihre Motivation und auf eine bewusste Haltung nach innen und außen angewiesen. Im Workshop lernten die TN die Methode ZRM (Zürcher Ressourcenmodell) kennen und konnten sich, entsprechend Ihrer Bedürfnisse und Kraftquellen, selber bewusst machen, mit welcher inneren Haltung sie am besten Ihren Weg gehen, um etwas zu bewirken und gleichzeitig gut mit Ihren Kraft-, Zeit-, Energieressourcen umzugehen.
Fr. 10. 3. 2017 | Mag. Kristina Sommerauer | Videobericht | Kurzbericht

Leichte Sprache
Entwickelt wurde die „Leichte Sprache“ ursprünglich für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Der Kreis der Adressatinnen und Adressaten ist inzwischen aber viel größer. Leichte Sprache soll generell Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten erleichtern. Sie dient damit auch der Barrierefreiheit. In diesem Workshop wurden die Grundsätze vermittelt und gleich praktisch angewendet.
Fr. 10. 2.2017 | Mag. Georg Wimmer|  Kurzbericht

Schreibwerkstatt „Flotte Ökosprüche“
Der Verein SOL bietet in ganz Österreich Schreibwerkstätten an, bei denen du die Umwelt-Themen, die in dir brennen, in gute Sprüche und Slogans verwandeln kannst. Wir freuen uns, dass wir Simon Büchler für die JBZ-MethodenAkademie gewinnen konnten. In der Schreibwerkstatt wurde in Gruppen mit spielerischen Methoden gearbeitet. Am Ende der 4-stündigen Schreibwerkstatt wurden die besten Sprüche gemeinsam ausgewählt. Für den Workshop sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Alle sind willkommen!
Fr. 14. 10. 2016 | Simon Büchler | Kurzbericht

Dialogorientierte Kommunikation in Gruppenprozessen und BürgerInnen-Beteiligung
Der Dialog als Methode für organisierte Gruppenprozesse ist ein bewusst gestalteter Gruppendialog. Durch aktives Zuhören und Offenheit gegenüber anderen Meinungen ermöglicht dieser Prozess jedem einzelnen Teilnehmer sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Einem Input über dialogorientierte Kommunikation konkrete Übungen für die eigene Praxis des Arbeitens mit Gruppen. Einladung | Folien
Fr. 20. 5. 2016 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Dagmar Baumgartner, be part

Dialogorientierte Kommunikation in Gruppenprozessen und BürgerInnen-Beteiligung 
Der Dialog als Methode für organisierte Gruppenprozesse ist ein bewusst gestalteter Gruppendialog. Durch aktives Zuhören und Offenheit gegenüber anderen Meinungen ermöglicht dieser Prozess jedem einzelnen Teilnehmer sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Einem Input über dialogorientierte Kommunikation konkrete Übungen für die eigene Praxis des Arbeitens mit Gruppen. Einladung | Folien
Fr. 20. 5. 2016 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Dagmar Baumgartner, be part

Kre-aktive Lösungswege für neue Vorhaben finden | Einladung 
Die immer selben Lösungswege werden so mancher Fragestellung nicht gerecht. Gerade wenn Neues „geboren“ werden soll, wenn ein Ausbruch aus Routine im Denken und Planen ansteht, bleibt der „Geburtsvorgang“ bisweilen schmerzlich in den Wehen stecken. Nur ungewohnte „Strickmuster“ und überraschende Fragestellungen führen dann in neue Terrains, ermöglichen Perspektivenwechsel und machen ebenso verhärtete Situation „weich“.
Fr. 15. 4. 2016 | 14 – 18 Uhr | Roswitha Müller, Redensart

Was die Gesellschaft zusammenhält | Sozialkapital | Einladung 
Unter Sozialkapital werden die Beziehungs- und Freundschaftsnetzwerke von Menschen verstanden. Unterschieden wird die Mikroebene der Familie und engen Freunde, die Mesoebene etwa für Freizeitkontakte sowie die Makroebene im Sinne der Zugehörigkeit zu Gesinnungsgemeinschaften. Die Messung des Sozialkapitals dient nicht nur für Studien, sondern auch als Reflexionsinstrument für Gruppen. Dies wird im Workshop erprobt.
VERSCHOBEN auf vorr. 2017 | DI Dan Jakubowicz, Sozialkapital Österreich

Fishbowl, Worldcafe, Zukunftswerkstatt im Vergleich | Einladung | Folien | Bericht
Innovative Diskussionsformate beleben Veranstaltungen, Ta­gun­gen & Bürgerversammlung. Doch welche Methoden passen am besten zu welchem Anlass und wie lassen sie sich einsetzen? Wie kommt man zu Mitbestimmung und guten Ergebnissen? In diesem Workshop wurden die Methoden Positionslinie, Gedankenraster, Brainstorming und Brainwriting, Fishbowl, Worldcafe und Zukunftswerkstatt anhand von Themen aus der Gruppe ausprobiert.
Fr. 18. 3. 2016 | 14 – 18 Uhr | Mag. Hans Holzinger, Robert-Jungk-Bibliothek 

Politische Aufstellung | Menschliche Grundbedürfnisse | Einladung 
Im Jänner 2015 fand ein Workshop zu Politischer Aufstellung statt, bei dem u.a. die Frage Direkter Demokratie „aufgestellt“ wurde. Auf Wunsch der Teilnehmenden wird in diesem Workshop eine Politische Aufstellung nach der Grundbedürfnis-Skala von Max Neef durchgeführt.
Fr. 29. 1. 2016 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Christa Renoldner, Psychotherapeutin
[Aufgrund zu geringer TeilnehmerInnenzahl abgesagt]

Leben schöpfen und die eigene Kraft spüren durch Achtsamkeit | Links | Bericht
Der letzte Workshop 2015 kurz vor Weihnachten diente dazu, der eigenen Kraft auf die Spur zu kommen. Eine wichtige Quelle dabei war das Aufspüren der eigenen inneren Bilder durch Imaginationen und Austausch untereinander. Mit Übungen traten die Teilnehmenden mit sich und anderen in Beziehung, u.a. mit Achtsamkeitsübungen von Jon Kabat Zinn.
Fr. 11. 12. 15 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Luisa Grabenschweiger

Neue Wahrnehmungen ermöglichen – Politische Aufstellungen | Einladung
Ähnlich wie bei Organisations- und Familienaufstellungen nutzen Politische Aufstellungen die sogenannte „repräsentierende Wahrnehmung“ und gehen daher über Rollenspiele weit hinaus. Politische Anliegen von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen gewinnen so neue Sichtweisen und vermehrte Handlungsperspektiven.
Fr. 11. 12. 2015 | 14-18 Uhr | Mag. Christa Renoldner
[Aufgrund zu geringer TeilnehmerInnenzahl abgesagt]

Gemeinwohlökonomie | Gemeindeprojekt starten | Folien | Bericht
Die Bewegung der Gemeinwohlökonomie geht von einem ganzheitlichen Wirtschaften aus, das ökologische, soziale und kulturelle Aspekte umfasst. Unternehmen, die nach einer Gemeinwohl-Matrix wirtschaften, können Mitglied des Netzwerks werden. Und Kommunen können zu einem gemeinwohlorientierten Wirtschaften beitragen – wie, das wurde im Workshop erarbeitet.
Fr. 27. 11. 2015 | 14 – 18 Uhr | Mag.a (FH)  Sabine Lehner, Kurt Egger 

Öffentlichkeitsarbeit richtig angehen | Einladung | Folien
Eine Pressemitteilung schreiben oder auf Facebook posten? Eine eigene Homepage ins Leben rufen oder einen Interviewtermin mit dem Radio organisieren? Informationen einladend für die eigene Zielgruppe zu verpacken, Aufwand und Nutzen abschätzen und die eigenen Möglichkeiten entdecken, hilft der Workshops. Praxisnah wurde der eigene Zugang zur Medienlandschaft geprobt.
Fr. 26. 11. 2015 | 14-18 Uhr | Dr.in Helga Huber

Motivation und (Ein)Bindung von Freiwilligen | Einladung
Wie erkennen wir neue Zielgruppen von Freiwilligen und wie gewinnen wir diese? Wie macht man Auswahlverfahren und Auswahlgespräche? Wie werden Aufgabenprofile für Freiwillige festgelegt? Welches Führungsverständnis haben wir und wie gehen wir mit Burnout unter Freiwilligen um?
Fr. 13. 11. 2015 | 14 – 18 Uhr | Martina Hammerschmid [abgesagt]

In Alternativen denken | Zukunftsreisen & Szenarien
Zukunftsreisen und Szenariomethode gelten als Instrumente der Zukunftsforschung, die auch im Bildungsbereich eingesetzt werden können. Im Work­shop wird zunächst ein subjektiver Zugang mittels Zukunftsreise erprobt. In der erarbeiten die TeilnehmerInnen die 7 Schritte der Szenario-Erstellung anhand eines ausgewählten Projektes.
Fr. 6. 11. 2015 | 14 – 18 Uhr | Mag. Hans Holzinger | Dkm. Wilko Schröter [Aufgrund zu geringer TeilnehmerInnenzahl abgesagt]

Argumentationstraining gegen Stammtischparolen
Wer kennt sie nicht, die Situationen in denen uns frauenfeindliche, nationalpatriotische oder rassistische Sprüche und Parolen begegnen? Oftmals lassen sie uns stumm und zornig zurück. In simulierten Stammtischgesprächen wird ein passender Umgang mit solchen Situationen geübt.
Fr. 23. 10. 2015 | 14 – 18 Uhr | Dipl. Päd. Hans Peter Graß | Mag.a Desiree Summerer | [Aufgrund zu geringer TN-Zahl auf  2016 verschoben]

Du willst etwas tun?! | Ein Aktivierungsworkshop | Bericht
Protestieren, aufklären, unterstützen – Es gibt die unterschiedlichsten Formen zivilgesellschaftlichen Engagements. Oftmals ist das Bedürfnis etwas in dieser Richtung zu bewegen durch fehlende Information, Vernetzung oder Unterstützung gehemmt. In diesem Workshop wurden unterschiedliche Aktivierungsformen eingeübt.
Fr. 23. 10. 2015 | 14 – 18 Uhr | Harald Madlmayr

Dragon Dreaming – neue Projekte ganzheitlich erträumen | Bericht
Dragon ist ein vom Australier John Croft entwickeltes, kraftvolles Werkzeug für Einzelpersonen, Organisationen und Gemeinschaften, um ganzheitliche Projekte zu erträumen, partizipativ und effizient zu planen und durchzuführen und – ganz wichtig – zu feiern. Der Workshop gab eine Einführung.
Fr. 16. 10. 2015 | | Salzburg | 14 – 10 Uhr | DI Antonia Coffey

Art of Hosting  | Die Kunst, ein guter Gastgeber zu sein | Bericht
Art of Hosting’ könnte man in etwa mit ‚Die Kunst, GastgeberIn für gute Gespräche zu sein’ übersetzen. Konkret geht es darum, bunt gemischte Gruppen dabei zu unterstützen, handlungsfähig zu werden, indem qualitätsvolle Räume geschaffen werden, in denen Menschen miteinander über wirklich wesentliche Dinge offen und produktiv sprechen. Im Workshop wurden die „acht Atemzüge“ des Art of Hosting vorgestellt und der Zugang über Appreciate Inquiry eingeübt.
Fr. 9. 10. 2015 | Salzburg | 14 – 18 Uhr | Dr.in Martina Handler

Grundlagen der Moderation – Tipps und Tricks | Bericht
Was ist Moderation und worauf ist bei guter Moderation zu achten? Welche Formen der Moderation gibt es? Wo kommen welche Instrumente gut zum Einsatz? Der Workshop vermittelt wichtige Infos für Menschen, die Sitzungen, Workshops, Arbeitsgruppen leiten und die dabei strukturiert andere Menschen beteiligen wollen.
Fr. 18. 9. 2015 | Tamsweg | 14 – 18 Uhr | Kristina Sommerauer

Basics der Moderation | Eine Einführung
Was ist Moderation und worauf ist bei guter Moderation zu achten? Welche Formen der Moderation gibt es? Was kann man falsch machen und wie macht man/frau es richtig? Der Workshop mit Franziska Riese vermittelt Tipps & Tricks für EinsteigerInnen, die Arbeitsprozesse oder Arbeitsgruppen moderieren möchten.
Fr. 12. Juni 2015 | 14-18 Uhr | Franziska Riese MA | Traunstein

Fishbowl, Worldcafe, Open Space – ein Methodenvergleich
Innovative Gruppenformate beleben Veranstaltungen, Tagungen oder Meetings. Doch welche Methoden passen am besten zu welchem Anlass und wie lassen sie sich einsetzen? In diesem Workshop werden Fishbowl, Worldcafe und Open Space ausprobiert und einem Vergleich unterzogen. [verschoben]
Fr. 22. 5. 2015 | 14 – 18 Uhr |Leitung | Mag. Hans Holzinger

Erkennen und Ausagieren – Forumtheater nach A. Boal
Das Forumtheater nach Augusto Boal geht vom Grundsatz aus, die ZuschauerInnen zu Aktivisten der Handlung zu machen. In kurzen Szenen werden von SchauspielerInnen Problemsituationen dargestellt und die Zusehenden ins Geschehen „verwickelt“. Konflikte können so ausagiert, Lösungen spielerisch erprobt werden. Der Workshop gibt eine Einführung in die Methode. [abgesagt]
Fr. 29. 5. 2015 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Barbara Wick

Umgang mit Stammtischparolen – Argumentationstraining | Bericht |  Materialien
Wer kennt sie nicht, die Situationen in denen uns frauenfeindliche, nationalpatriotische oder rassistische Sprüche und Parolen begegnen? Oftmals lassen sie uns stumm und zornig zurück. In simulierten Stammtischgesprächen wurde ein passender Umgang mit solchen Situationen geübt.
Fr. 10. 4. 2015 | 14 – 18 Uhr | Dipl. Päd. Hans Peter Graß | Mag.Desiree Summerer |

Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten – Einführung | Bericht | Materialien
Was sind Zukunftswerkstätten? Wo werden sie eingesetzt? Wie laufen sie ab? Und wie werden sie gut moderiert? Aufbauend auf einer langjährigen Erfahrung der JBZ in der Durchführung von Zukunftswerkstätten wurden in diesem Einführungsworkshops die Basics der Methode an exemplarischen Thermen vermittelt und erprobt.
Fr. 13. 2. 2014 | 14 – 18 Uhr | Mag. Hans Holzinger | Mag.a Luisa Grabenschweiger

Neue Wahrnehmungen durch Politische Aufstellungen | Bericht
Ähnlich wie bei Organisations- und Familienaufstellungen nutzen Politische Aufstellungen die sogenannte „repräsentierende Wahrnehmung“ und gehen daher über Rollenspiele weit hinaus. Politische Anliegen von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen gewinnen so neue Sichtweisen und vermehrte Handlungsperspektiven. Der Workshop bot eine Einführung.
Fr. 30. 1. 2015 | 14 – 18 Uhr | Mag.a Christa Renoldner 

Dynamic Facilitation – Anwendung im BürgerInnenrat | Bericht | Materialien
Dynamic Facilitation ist eine Moderationsmethode, die sich von konventionellen, linearen Moderationsmethoden durch ihre flexible Struktur und durch eine spezifische Qualität der Kommunikation unterscheidet. Sie unterstützt die Kreativität der Gruppe bei der gemeinsamen Lösungsfindung. Die Methode wird u.a. bei sog. BürgerInnenräten eingesetzt. Der Workshop bietet eine Einführung.
Fr. 16. 1. 2014 | 14 – 18 Uhr | Dr.in Martina Handler   

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