Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie Informationen entstehen, Entscheidungen vorbereitet werden und Organisationen arbeiten. Gerade im regionalen Kontext stellt sich die Frage, wie dieser Wandel verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann.
Die Tagung widmet sich den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI mit besonderem Blick auf den Non-Profit-Bereich, auf Bildung, Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem ihre Bedeutung für Menschen, Organisationen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Impulse aus Wissenschaft und Praxis schaffen Orientierung in einem dynamischen Feld. Workshops und Diskussionen greifen konkrete Fragen aus dem regionalen Kontext auf und laden dazu ein, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken. So wird KI als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe sichtbar.
Johannes Haunschmid (JBZ) stellt im Rahmen dieser Tagung das Wechselspiel zwischen KI und Menschen in den Mittelpunkt: Ist Künstliche Intelligenz etwas Unabdingbares im Arbeitsalltag? Kommt man um die Nutzung der Angebote großer Firmen wie OpenAI, Anthropic und Google noch herum? Muss man sich damit zufriedengeben, dass die eigenen Inhalte als Trainingsdaten verwendet werden?
In dieser Veranstaltung stellen wir uns Fragen wie diesen und betrachten dafür KI als Werkzeug des Menschen. Dabei versuchen wir greifbar zu machen, dass man KI nicht ausgeliefert ist, sondern deren Entwicklung aktiv durch die eigene Nutzung beeinflussen kann.
Eine Veranstaltung von St. Virgil Salzburg in Zusammenarbeit mit der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen u.a. Kooperationspartner:innen.
Künstliche Intelligenz im regionalen Kontext
Tagung | JBZ Kooperationen | MI 14.10.2026 | 09:00
Die Programmdetails finden Sie hier.
Ort: St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14 | 5026 Salzburg
Anmeldungen sind hier möglich.

