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	<title>JBZ TV &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<title>JBZ TV &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Constanze Wolfgring: Stadtutopien und warum wir immer wieder neue erfinden sollten &#124; JBZ-TV</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel) – bereitstellt. Die Bedeutung von [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte der Stadt ist seit jeher mit dem Streben nach Besserung – und damit utopischem Denken – verknüpft. Bereits Aristoteles verortete die „Erfüllung des guten Lebens“ (Eudaimonia) in der Polis. Der Reiz des Urbanen liegt in der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Stadt – als „Markt der Lebensmöglichkeiten“ (Siebel) – bereitstellt. Die Bedeutung von Städten geht über die räumliche und funktionale Verdichtung von Bevölkerung und Infrastruktur hinaus; sie bilden vor allem den räumlichen Rahmen für gesellschaftliche Teilhabe, Diversität und individuelle Entfaltung. Stadtutopien haben daher stets räumliche Form und Gesellschaftsentwurf verknüpft – sie sind zugleich räumliche und gesellschaftspolitische Projektionen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Das facettenreiche Thema der Stadtutopien reflektierten wir im Rahmen der Stadtfestrede und in diesem Video, wofür wir Constanze Wolfgring als Rednerin begrüßen durften. Sie ist Stadtplanerin und Historikerin, absolvierte einen Master in Migrationsmanagement und promovierte 2024 in Urban Planning, Design, and Policy am Department für Architektur und Stadtforschung (DAStU) des Politecnico di Milano.&nbsp;<br>Mehr Informationen zum Inhalt und zu unserer Referierenden finden sie <a href="https://jungk-bibliothek.org/2026/03/26/stadtutopien-und-warum-wir-immer-wieder-neue-erfinden-sollten-constanze-wolfgring-jbz-kooperation-fr-26-06-2026-1900-jbz/">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit der Stadt Salzburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Wolfgring © privat</p>
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		<title>Josef Trappel &#038; Stefan Gadringer: Ganz neue Nachrichten? Warum wir mitten im Wandel stecken &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/07/josef-trappel-stefan-gadringer-ganz-neue-nachrichten-warum-wir-mitten-im-wandel-stecken-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 11:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Die besten Medien- und Nachrichteninhalte sind wertlos, wenn sie nicht genutzt werden. Der Digital News Report untersucht die Nutzung von Nachrichten – und zwar im internationalen Vergleich und über einen langen Zeitraum hinweg. 2026 ist bereits der 11. Jahrgang, in dem Österreich mit fast 50 anderen Ländern weltweit verglichen werden kann. Ist es viel oder [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die besten Medien- und Nachrichteninhalte sind wertlos, wenn sie nicht genutzt werden. Der Digital News Report untersucht die Nutzung von Nachrichten – und zwar im internationalen Vergleich und über einen langen Zeitraum hinweg. 2026 ist bereits der 11. Jahrgang, in dem Österreich mit fast 50 anderen Ländern weltweit verglichen werden kann. Ist es viel oder wenig, wenn 9 Prozent der Österreicher:innen ihre Nachrichten bevorzugt aus gedruckten Zeitungen beziehen? Oder wenn 39 Prozent den Informationen der Medien vertrauen? Der internationale Vergleich und der Trend über die Jahre versprechen Einordnung und Verständnis.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input: </strong>Der Digital News Report wird jedes Jahr im Februar im Auftrag des Reuters Institute in Oxford von einem Befragungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ mittels CATI in 48 Ländern erhoben. Die Fragen sind dieselben, in der jeweiligen Landessprache. Die Grobauswertung findet sich im Globalbericht des Reuters Institut, die Feinauswertung für Österreich nimmt ein Team am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg vor, unter der Leitung von Stefan Gadringer, Sergio Sparviero und Josef Trappel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Ergebnisse stellen zwei der Autoren am 22. Juni vor. So viel sei verraten: Österreich bleibt im internationalen Vergleich ein spannender Sonderfall, der ORF gilt vielen noch als vertrauenswürdig und Online-Nachrichten werden dynamischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Trappel &amp; Gadringer: © Pluschkowitz bzw. Universität Salzburg</p>
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		<title>Gerlind Weber: Kein städtischer Grund und Boden mehr? &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/02/gerlind-weber-kein-staedtischer-grund-und-boden-mehr-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Boden ist eine endliche Ressource, gleichzeitig wächst der Druck auf den Wohnungsmarkt stetig. Steigende Preise, Spekulation und knappe Flächen verschärfen die Frage: Wie kann leistbarer Wohnraum unter diesen Bedingungen überhaupt noch entstehen? Die Raumplanerin Gerlind Weber plädiert für ein Umdenken: Statt immer neuer Versiegelung braucht es neue Strategien im Umgang mit Bestand, Fläche und Eigentum. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Boden ist eine endliche Ressource, gleichzeitig wächst der Druck auf den Wohnungsmarkt stetig. Steigende Preise, Spekulation und knappe Flächen verschärfen die Frage: Wie kann leistbarer Wohnraum unter diesen Bedingungen überhaupt noch entstehen? Die Raumplanerin Gerlind Weber plädiert für ein Umdenken: Statt immer neuer Versiegelung braucht es neue Strategien im Umgang mit Bestand, Fläche und Eigentum. Im Video diskutiert die Expertin aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Wohnservice Stadt Salzburg</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input: </strong>Gerlind Weber war Professorin für Raumplanung und Raumforschung an der BOKU, wo sie bis 2012 das Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung leitete. Sie lehrte international, u. a. an der ETH Zürich und der Kyoto University. Heute ist sie als wissenschaftliche Konsulentin tätig; ihre Schwerpunkte liegen auf Bodenschutz und nachhaltiger Entwicklung ländlicher Räume.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Weber: © Luiza Puiu</p>
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		<title>Wolfgang Reiger &#038; Edith Rauchfuß: 50+: Vorsorgen statt versorgen lassen &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/06/01/wolfgang-reiger-edith-rauchfuss-50-vorsorgen-statt-versorgen-lassen-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir werden immer älter – doch entscheidend ist nicht nur die Zahl der Lebensjahre, sondern deren Qualität. In diesem Video sprechen wir über Eigenverantwortung im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf gesundes Altern. Im Mittelpunkt steht die Frage, was jede:r Einzelne heute tun kann und sollte, um morgen gut versorgt zu sein. Gleichzeitig beleuchten wir, wo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir werden immer älter – doch entscheidend ist nicht nur die Zahl der Lebensjahre, sondern deren Qualität. In diesem Video sprechen wir über Eigenverantwortung im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf gesundes Altern. Im Mittelpunkt steht die Frage, was jede:r Einzelne heute tun kann und sollte, um morgen gut versorgt zu sein. Gleichzeitig beleuchten wir, wo die Grenzen der staatlichen Absicherung liegen und wie tragfähig unser Gesundheitssystem aus gesundheitsökonomischer Perspektive in Zukunft sein wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input: </strong>Einen fachlichen Impuls dazu liefern Wolfgang Reiger, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Salzburg und Edith Rauchfuß als Wahlphysiotherapeutin mit Schwerpunkt ganzheitlicher Therapie und Salutogenese.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Reiger: © Kolarik Andreas<br>Rauchfuß: © privat</p>
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		<title>Maria Aljochina: Political Girl &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/05/03/maria-aljochina-political-girl-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebensgeschichte einer der wichtigsten russischen Dissidentinnen: 2012 schreit Maria Aljochina mit Pussy Riot ihr „Punk-Gebet“ gegen Putins Autoritarismus in die Welt – und zahlt mit Gefängnis. Nach Amnestie, Krieg und wachsender Repression flieht sie 2022 verkleidet aus Russland. Political Girl sind Innenansichten aus dem heutigen Russland von einer mutigen jungen Frau, ein eindringlicher Bericht [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensgeschichte einer der wichtigsten russischen Dissidentinnen: 2012 schreit Maria Aljochina mit Pussy Riot ihr „Punk-Gebet“ gegen Putins Autoritarismus in die Welt – und zahlt mit Gefängnis. Nach Amnestie, Krieg und wachsender Repression flieht sie 2022 verkleidet aus Russland. Political Girl sind Innenansichten aus dem heutigen Russland von einer mutigen jungen Frau, ein eindringlicher Bericht über Widerstand, Hoffnung und Menschlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Interview wurde auf Englisch geführt.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Maria Aljochina ist eine russische Konzeptkünstlerin, politische Aktivistin und Mitglied des Kunstkollektivs Pussy Riot. Im August 2012 wurde sie nach einer Anti-Putin-Performance in der Moskauer Erlöser-Kathedrale zu zwei Jahren Haft verurteilt und im Dezember 2013 nach einem Amnestiegesetz von Amnesty International freigelassen. Aljochina ist Trägerin des Lennon Ono Grant for Peace und wurde mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Aljochina: © Rachel Reyes</p>
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		<title>Lena Ramstetter: Waldbaden gegen Weltkrise? &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/04/29/lena-ramstetter-waldbaden-gegen-weltkrise-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten von Klimakrise, Kriegen und sozialer Überforderung wächst die Sehnsucht nach Einfachheit. Nach Rückzug, Natur, Überschaubarkeit. Achtsamkeit und kleine ökologische Gesten versprechen Halt – mitten in einer Welt der Polykrisen. Doch dieser Rückzug ist ambivalent. Wenn Natur zur privaten Wohlfühlkulisse wird und die Sehnsucht nach Einfachheit mit traditionellen, konservativen Rollenbildern einhergeht, stellt sich eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten von Klimakrise, Kriegen und sozialer Überforderung wächst die Sehnsucht nach Einfachheit. Nach Rückzug, Natur, Überschaubarkeit. Achtsamkeit und kleine ökologische Gesten versprechen Halt – mitten in einer Welt der Polykrisen. Doch dieser Rückzug ist ambivalent. Wenn Natur zur privaten Wohlfühlkulisse wird und die Sehnsucht nach Einfachheit mit traditionellen, konservativen Rollenbildern einhergeht, stellt sich eine unbequeme Frage: Entlastet uns der Rückzug – oder entpolitisiert er uns?<br>Dieses Video nimmt diese Spannung ernst. Wir fragen hier nach unserem Verhältnis zur Natur, nach der Bedeutung von Rückzug als Schutzraum und nach seinen Grenzen. Wie viel Rückzug brauchen wir, um handlungsfähig zu bleiben? Und wie verhindern wir, dass die Sehnsucht nach Einfachheit in einen unkritischen Rückzug ins Private kippt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine thematische Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und dem Team Vielfalt.</strong></p>



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</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Einblick gibt die Politikwissenschaftlerin Lena Ramstetter, deren Forschung sich im Spannungsfeld zwischen dem Potenzial von Achtsamkeitspraktiken und deren Grenzen bewegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Ramstetter: © privat</p>
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		<title>Philipp Heimberger: Sparpolitik! &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/04/28/philipp-heimberger-sparpolitik-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich befindet sich – wie viele andere europäische Länder – auf Sparkurs. Der Staat kürzt Ausgaben und erhöht teilweise Steuern, um das Budgetdefizit zu senken. Doch was bedeutet das konkret für Arbeitsplätze, Einkommen und soziale Gerechtigkeit? Steigt die Arbeitslosigkeit? Verschärft sich die Ungleichheit? Die Veranstaltung beleuchtet die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen der Sparpolitik und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Österreich befindet sich – wie viele andere europäische Länder – auf Sparkurs. Der Staat kürzt Ausgaben und erhöht teilweise Steuern, um das Budgetdefizit zu senken. Doch was bedeutet das konkret für Arbeitsplätze, Einkommen und soziale Gerechtigkeit? Steigt die Arbeitslosigkeit? Verschärft sich die Ungleichheit? Die Veranstaltung beleuchtet die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen der Sparpolitik und zieht Lehren aus früheren Erfahrungen in Ländern wie Spanien und Griechenland. Gemeinsam diskutieren wir, wie Budgetsanierung ohne eine Verschärfung sozialer Schieflagen gelingen kann.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Philipp Heimberger (Ökonom am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche) forscht zum Thema und hat zuletzt eine aufmerksamkeitserregende Studie zum Thema mitverfasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Heimberger: © privat</p>
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		<item>
		<title>Magdalena Mühlböck: Entdeckt! Erobert! Erzählt! &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/27/magdalena-muehlboeck-entdeckt-erobert-erzaehlt-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ TV]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Video berichtet Magdalena Mühlböck welche Erzählungen über die sog. ‚Entdecker‘ vermeintlich ‚neuer‘ geografischer Welten in unterschiedlichen Medien rezipiert werden. Was heißt es eigentlich, wenn etwas ‚entdeckt‘ wird? Welche Folgen hat das für die ‚Entdecker‘ und für die ‚Entdeckten‘? Welche Rolle nehmen dabei Sprache, Literatur und Kunst ein? Mühlböck zeigt anhand von Beispielen wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Video berichtet Magdalena Mühlböck welche Erzählungen über die sog. ‚Entdecker‘ vermeintlich ‚neuer‘ geografischer Welten in unterschiedlichen Medien rezipiert werden. Was heißt es eigentlich, wenn etwas ‚entdeckt‘ wird? Welche Folgen hat das für die ‚Entdecker‘ und für die ‚Entdeckten‘? Welche Rolle nehmen dabei Sprache, Literatur und Kunst ein? Mühlböck zeigt anhand von Beispielen wie James Cook, dass der Mythos des ‚Entdeckens‘ noch lange nicht abgeschlossen ist und fragt, was Science Fiction mit ‚Entdecken‘ zu tun hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="616" height="347" src="https://www.youtube.com/embed/Vu5L70x0hns?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></div>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input:</strong> Magdalena Mühlböck: Universität Klagenfurt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Mühlböck: © privat</p>
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		<title>Stefan Bach: JEDEM MENSCHEN sein Startkapital? &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/26/stefan-bach-jedem-menschen-sein-startkapital-jbz-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jedem Menschen eine Erbschaft? Erbschaften spielen eine zunehmende Rolle beim Vermögen und dessen Verteilung. Wenige bekommen große Erbschaften, die meisten erben nichts oder nur wenig und kämpfen verzweifelt, sich Eigentum aufzubauen. Wäre es nicht gerechter, wenn jeder zumindest ein Grunderbe erhalten würde, das über die Besteuerung hoher Vermögen oder Erbschaften finanziert wird? Seit längerem kursiert [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Jedem Menschen eine Erbschaft? Erbschaften spielen eine zunehmende Rolle beim Vermögen und dessen Verteilung. Wenige bekommen große Erbschaften, die meisten erben nichts oder nur wenig und kämpfen verzweifelt, sich Eigentum aufzubauen. Wäre es nicht gerechter, wenn jeder zumindest ein Grunderbe erhalten würde, das über die Besteuerung hoher Vermögen oder Erbschaften finanziert wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit längerem kursiert die Idee, dass der Staat allen jungen Erwachsenen ein Startkapital schenkt. Entweder cash zur freien Verwendung oder gebunden für Aus- und Weiterbildung, Erwerb von Wohneigentum, Unternehmensgründungen, Finanzvermögensbildung oder Altersvorsorge. Sinnvoll wäre ein Betrag von bis zu 20.000 Euro. Damit kann man keine großen Sprünge machen. Aber, ergänzt um eigene Ersparnisse, ist das schon mal ein erstes Vermögenspolster, das vieles erleichtert. Ein Grunderbe in dieser Höhe könnte noch realistisch über höhere Steuern auf hohe Vermögen oder Erbschaften finanziert werden, ohne dass größere wirtschaftliche Schäden entstehen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input: </strong>Stefan Bach, wissenschaftlicher Mitarbeiter des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin, hat das Modell durchgedacht und durchgerechnet. In diesem Video diskutieren wir Vor- und Nachteile und ob so etwas irgendwie realistisch wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Bach: © DIW</p>
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		<title>Willi Haas: Macht der Klimawandel krank? &#124; JBZ-TV</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/03/05/willi-haas-macht-der-klimawandel-krank-jbz-tv/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:19:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird heißer auf unserem Planeten. Was wird das für unsere Gesundheit bedeuten? Diese Frage stellen wir bei der Montagsrunde an Willi Haas vom Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur. Haas wird die vielen Aspekte des Zusammenhanges zwischen Klima und Gesundheit aufzeigen. Er greift dabei genauso zurück auf Erkenntnisse aus der Geschichte wie [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es wird heißer auf unserem Planeten. Was wird das für unsere Gesundheit bedeuten? Diese Frage stellen wir bei der Montagsrunde an Willi Haas vom Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur. Haas wird die vielen Aspekte des Zusammenhanges zwischen Klima und Gesundheit aufzeigen. Er greift dabei genauso zurück auf Erkenntnisse aus der Geschichte wie aus der aktuellen Forschung. Wir werden zum Beispiel mehr erfahren über direkte Effekte wie neu zuwandernde Allergieauslöser, intensive Hitzewellen und erhöhte Risiken durch Infektionserkrankungen. Der gesellschaftliche Handlungsspielraum wäre groß, um diesen aber zu nützen braucht es ein Umdenken im Gesundheitssystem. In Zeiten von Polykrisen wird es umso wichtiger, dass Gesundheit für alle in allen Politikbereichen von der Mobilität, der gebauten Umwelt, dem Grünraum bis zur Ernährung gefördert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Kooperation mit Salzburg 2050</strong>.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Input: </strong>Willi Haas: Institut für Soziale Ökologie, Universität für Bodenkultur, Wien</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buchmagazin der JBZ:</strong> https://www.prozukunft.org/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: © JBZ<br>Haas: © Pilo Pichler</p>
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