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	<title>JBZ &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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	<title>JBZ &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Walter Spielmann &#038; Werner Riemer: 40 Jahre JBZ &#8211; Ein Interview zum Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des 40. Geburtstags der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen haben wir Walter Spielmann und Werner Riemer als ehemalige Geschäftsführer zum Interview eingeladen. Das Gespräch haben wir zur Nachlese im folgenden Text festgehalten. JBZ: Beginnen wir mit der biografischen Einordnung. Walter, wie sah deine Biografie aus, bevor du zur Robert-Jungk-Bibliothek gekommen bist? Walter Spielmann: Ich bin als [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des 40. Geburtstags der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen haben wir Walter Spielmann und Werner Riemer als ehemalige Geschäftsführer zum Interview eingeladen. Das Gespräch haben wir zur Nachlese im folgenden Text festgehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Beginnen wir mit der biografischen Einordnung. Walter, wie sah deine Biografie aus, bevor du zur Robert-Jungk-Bibliothek gekommen bist?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Ich bin als Sohn eines Wiener Ärztepaares in Kanada geboren. Meine Eltern hatten in den 1950er Jahren in Österreich keine Arbeit gefunden und wanderten deshalb aus. Da sich meine Mutter dort aber nicht wohlfühlte, kehrten wir 1962 nach Salzburg zurück. Hier habe ich meinen Bildungsweg absolviert und 1973 maturiert. Ursprünglich wollte ich ins Lehramt gehen, entschied mich dann aber für ein Germanistikstudium, das ich 1983 abschloss. Ich wurde früh eingeladen, für die Salzburger Nachrichten Film- und Literaturkritiken zu schreiben. Nach dem Studium war ich im Haus der Erwachsenenbildung tätig, wo auch Robert Jungk sein kleines Büro, das sogenannte „Bergwerk“, unter dem Dach hatte. Ich habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt, ihn im Stiegenhaus angesprochen und ihm meine Unterstützung als Historiker und Germanist beim Aufbau seiner Bibliothek angeboten. Das Gespräch dauerte keine zehn Minuten, und er sagte nur: „Ich glaube, Sie sind der Richtige, versuchen wir es miteinander.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Werner Riemer, wie bist du zur Robert-Jungk-Bibliothek gestoßen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer:</strong> Ich bin 1944 in der heutigen Tschechischen Republik geboren, wurde 1946 mit meinen Eltern vertrieben und bin in Linz aufgewachsen. Nach meinem Studium in Salzburg wurde ich zum Gründungsdirektor des Bildungshauses St. Virgil bestellt. Zehn Jahre später, 1986, wechselte ich in das Kulturamt der Stadt Salzburg. Nach kurzer Zeit fragte mich der damalige Bürgermeister Josef Reschen, ob ich als Vertreter der Stadt in das Kuratorium der Robert-Jungk-Bibliothek gehen möchte. Ich hatte zunächst keine Ahnung, was das sein sollte, habe aber nach einem kurzen Kennenlernen zugesagt. Es stellte sich schnell heraus, dass die wirtschaftliche Situation der Bibliothek nicht gut war. Der erste Geschäftsführer hatte fälschlicherweise angenommen, dass die Zusagen von Stadt und Land für das Projekt mit weitreichenden finanziellen Zuwendungen verbunden wären. Zu meinen ersten Aufgaben als neuer Geschäftsführer gehörte es daher leider, das Personal auf ein finanzierbares Maß abzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Wer waren neben Robert Jungk die entscheidenden Personen in dieser allerersten Phase?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Ganz wesentlich war seine Frau Ruth Jungk. Zudem waren der ORF-Journalist Oskar Schatz und Peter Krön, der damalige Leiter der Kulturabteilung des Landes, von Beginn an sehr wichtig. Krön trug entscheidend dazu bei, dass die Idee auch von Landeshauptmann Wilfried Haslauer sen. unterstützt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Weißt du noch, warum man bei der Gründung die Organisationsform der Stiftung gewählt hat?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Das war Robert Jungk besonders wichtig. Er befürchtete, dass die in Österreich üblichen Vereine nicht so langlebig sind wie eine Stiftung. Es ging ihm nicht um Eitelkeit, sondern darum, der Einrichtung Dauerhaftigkeit und Ausstrahlung zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Werner hat bereits erzählt, dass die erste Phase in finanziellen Problemen endete. Walter, kannst du uns mehr über diese Anfangszeit erzählen, bevor die Stiftungsbehörde einschritt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Zu Beginn arbeiteten wir an einer Systematik für die Bücher. Alfred Auer und Veronika Pointner stießen schnell zum Team. Auch die Publikation der Zeitschrift <em>Pro Zukunft</em> wurde damals angedacht, inspiriert durch den amerikanischen <em>Future Survey</em>. Robert Jungk hatte geradezu utopische Visionen: Er wünschte sich eine Bibliothek, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche geöffnet ist. Er selbst arbeitete unermüdlich und war auch an Wochenenden stets im Büro anzutreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Werner, wie hast du die Zeit im Kuratorium erlebt, bevor du Geschäftsführer wurdest?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer:</strong> Wir mussten uns bald mit der kritischen Finanzlage befassen, da die Subventionen für das damalige fünfköpfige Team nicht ausreichten. Nach der personellen Reduzierung blieben Walter Spielmann, Alfred Auer und Wolfgang Walkowiak übrig, zu denen später noch Hans Holzinger stieß. Dieses Team führte die Bibliothek dann jahrzehntelang. Ein weiteres massives Problem war die Stiftungsbehörde. Das Gesetz schrieb vor, dass eine Stiftung über ausreichendes Kapital verfügen muss, um den Betrieb sicherzustellen. Unser Stiftungskapital bestand aber lediglich aus 3.000 Büchern, was rechtlich nicht ausreichte. Es drohte die sofortige Schließung der Einrichtung. Um das zu verhindern, gründeten wir den „Verein der Freunde und Förderer“, der fortan das Tagesgeschäft und die Personalien übernahm, während die Stiftung formal bestehen blieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Walter, wie präsent war Robert Jungk in der Bibliothek zwischen 1986 und 1994?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Sehr oft. Er kam regelmäßig mit Unmengen an Büchern und Zeitschriften in die Bibliothek und arbeitete intensiv in seinem „Bergwerk“ im dritten oder vierten Stock ohne Lift. Obwohl er unter großem Zeitdruck stand, gab er uns viele Freiheiten und vertraute voll auf unsere Arbeit. Seine Frau Ruth Jungk war hingegen oft sehr skeptisch und fordernd, was für mich nicht immer einfach war. Robert Jungk hat mir in solchen Momenten aber stets den Rücken gestärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Es gab auch viele internationale Gäste in der Bibliothek. An welche Veranstaltungen erinnerst du dich besonders?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Es gab Treffen mit der <em>World Future Society</em>, Besuche von Jakob von Uexküll und 1991 ein -Symposium <em>Für eine Mozartische Zukunft</em>. Ein großes Ereignis war auch das <em>World Uranium Hearing</em>, bei dem wir eine abenteuerliche Busfahrt auf den Großglockner unternahmen. Die Verleihung des <em>Right Livelihood Awards</em> an Robert Jungk zeigte der Öffentlichkeit zudem, wie bedeutend er für die Anti-Atom-Bewegung war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer: </strong>Außerdem waren die Mitarbeiter in der Anbahnung weiterer Kooperationen sehr rührig. Ein frühes Beispiel dafür ist etwa die Diskussionsreihe „Vision 2045“, die von 1986 bis 1989 in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Salzburg und den „Salzburger Nachrichten“ lief.<br>Ein anderes Beispiel ist ein Projekt im Auftrag der UNESCO über die Zukunft des Gesundheitswesens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> 1992 kandidierte Robert Jungk für das Amt des Bundespräsidenten. Welche Auswirkungen hatte das auf die Bibliothek?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer:</strong> Es hat massiv zur Bekanntheit der Robert-Jungk-Bibliothek beigetragen. Trotz unserer bescheidenen Möglichkeiten genossen wir großes internationales Renommee. Ich konnte damals aus meiner Position im Kulturamt heraus auch die erfolgreiche Diskussionsreihe „Vision 2035“ etablieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Christian Burtscher von den Grünen bat Robert Jungk damals direkt bei uns in der Bibliothek um die Kandidatur. Jungk willigte nach kurzem Schweigen ein, allerdings unter der Bedingung, dass es seiner Frau nicht erzählt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Bald nach der Wahl verstarb Robert Jungk. Wie dramatisch war das für die Einrichtung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Wir fürchteten um den Fortbestand der Bibliothek, da unsere Gründungsfigur plötzlich fehlte. Erfreulicherweise waren aber Stadt und Land Salzburg bereit, uns weiterhin den Rücken zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer:</strong> Insbesondere Bürgermeister Heinz Schaden und das Land sicherten den Fortbestand ab. Der Wahlkampf hatte Jungk psychisch extrem zugesetzt. Jörg Haider hatte ihn massiv und diffamierend angegriffen, was Jungk sehr mitnahm und vermutlich auch zu seinem schweren Schlaganfall beigetragen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Wie entwickelte sich die Bibliothek danach weiter?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Wir mussten uns bis zu einem gewissen Grad neu erfinden. Wir setzten stark auf bewährte Module wie die <em>Pro Zukunft</em> und die „Zukunftswerkstätten“, von denen wir über 100 durchgeführt haben. Der Kuratoriumsvorsitzende Klaus Firlei war uns dabei eine große Stütze. Er ermutigte uns stets dazu, im Sinne Jungks radikal, gesellschaftskritisch und mutig zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Es gab auch finanzielle Engpässe. Wie habt ihr diese überstanden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Wir Mitarbeiter waren bereit, deutliche persönliche Einschränkungen mitzutragen. Das reichte von Arbeitszeitkürzungen bis hin zur vorübergehenden freiwilligen Arbeitslosigkeit, um das Überleben der Bibliothek zu sichern. Ab 2009 Stefan Wally dazugekommen ist, haben sich unsere Strukturen und Finanzen dann zunehmend stabilisiert. Wir konnten auch neue Formate wie das Robert-Jungk-Stipendium und die „Montagsrunden“ etablieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Dann stand die Übersiedlung der Bibliothek an. Wie habt ihr diese Veränderung erlebt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Zuerst befürchteten wir, dass der Wegzug aus dem zentralen Stadtzentrum an der Salzach unserer Einrichtung schaden würde. Diese Sorge stellte sich jedoch als völlig unbegründet heraus. Im neuen Stadtwerk-Viertel befinden sich nun auch andere Bildungseinrichtungen, was tolle Synergien geschaffen hat. Die Übersiedlung war zwar finanziell herausfordernd, aber wir haben das gemeinsam gut bewältigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Eine abschließende Frage: Haben wir aus dieser Zeit noch etwas Wichtiges übersehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Riemer:</strong> Es ist noch erwähnenswert, dass Stefan Wally die rechtlich komplizierte Konstruktion zwischen dem Verein und der Stiftung später vereinfacht hat. Das hat intern enorm viele Probleme gelöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Spielmann:</strong> Zudem sollte festgehalten werden, dass in der Vergangenheit auch der Bund als dritter Partner an der Finanzierung beteiligt war. Wir sind oft nach Wien gepilgert, um Gelder zu lukrieren. Der Bund zog sich zwar später zurück, aber die Bibliothek konnte dennoch erfolgreich weitergeführt werden. Heute sind Stadt und Land Salzburg gleichwertige Förderer der Einrichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JBZ:</strong> Werner Riemer, Walter Spielmann, herzlichen Dank für das Gespräch.</p>
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		<title>Sommerumfrage 2026 der JBZ &#124; Euer Feedback ist uns wichtig!</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/05/31/sommerumfrage-2026-der-jbz-euer-feedback-ist-uns-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 08:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Sommer fragen wir unsere Freund:innen, wie sie zum Angebot der JBZ stehen. Welche Themen sind wichtig? Welche Gäste sollen wir einladen? Was soll bekannter werden? Das Beantworten der Umfrage dauert etwa 5 Minuten. Umso mehr Feedback wir bekommen – Meinungen, Kritik, Lob, Ideen – umso besser.Foto: © iStock Hier kommt ihr zur Umfrage.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jeden Sommer fragen wir unsere Freund:innen, wie sie zum Angebot der JBZ stehen. Welche Themen sind wichtig? Welche Gäste sollen wir einladen? Was soll bekannter werden? Das Beantworten der Umfrage dauert etwa <strong>5 Minuten</strong>. Umso mehr Feedback wir bekommen – Meinungen, Kritik, Lob, Ideen – umso besser.<br>Foto: © iStock</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfpITmBbxrMs6QyWYmZuPlP8u02eZm1ULGquKnfL-A10209MQ/viewform?usp=header" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier kommt ihr zur Umfrage.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Kritiker, Ideengeber und Ermutiger &#124; Zur Erinnerung an Klaus Firlei &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2026/02/02/kritiker-ideengeber-und-ermutiger-zur-erinnerung-an-klaus-firlei-jbz/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Walter Spielmann und Stefan Wally erinnern (sich) an Klaus Firlei Es ist eine besondere Erfahrung, wenn Erwartungen ganz unerwartet zu Erinnerungen werden.Bei der Sitzung unserer Gremien am 5. März war Klaus Firlei nicht mehr dabei. Das Gedenken an ihn wollen wir bewahren. Auf Begegnungen mit Klaus Firlei durfte man sich freuen. Niemals waren sie Routine, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Walter Spielmann und Stefan Wally erinnern (sich) an Klaus Firlei</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine besondere Erfahrung, wenn Erwartungen ganz unerwartet zu Erinnerungen werden.<br>Bei der Sitzung unserer Gremien am 5. März war Klaus Firlei nicht mehr dabei. Das Gedenken an ihn wollen wir bewahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Begegnungen mit Klaus Firlei durfte man sich freuen. Niemals waren sie Routine, sondern stets etwas Besonderes, immer wieder, auch nach mehr als 25 Jahren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war, wenn wir uns richtig erinnern, Peter Krön, der den an der Universität Salzburg wirkenden Professor für Sozial- und Arbeitsrecht zur Mitwirkung einlud und ihn auch als seinen Nachfolger als Leiter der Robert-Jungk-Stiftung vorschlug. Diese Einladung hat Klaus Firlei, so dürfen wir rückblickend sagen, gerne angenommen. Sie sollte Wirkung zeigen: Unter seiner Leitung, die er mit profundem Wissen und Leidenschaft wahrgenommen hat, ist die „Zukunftsbibliothek“ zu einem anerkannten Ort der wissenschaftlich fundierten Diskussion und Auseinandersetzung mit zukunftsrelevanten Fragestellungen in Salzburg und weit darüber hinaus geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der jüngst zuerkannte Internationale Kulturpreis der Stadt Salzburg oder die von der JBZ angebotenen Ausbildungen zur Moderation von Zukunftswerkstätten sind dafür zwei Zeichen unter vielen. Unter seiner Anleitung wuchs die JBZ kontinuierlich, heute zählt sie mehr Mitglieder und mehr Besucherinnen und Besucher denn je.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich – so entsprach es seinem herzlichen, im Persönlichen stets bescheidenen Charakter – hat er dafür nie sich selbst, sondern immer die Arbeit des Teams ins Treffen geführt. Wir aber wissen, wie sehr er für uns konstruktiver Kritiker, Ideengeber und Ermutiger war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweimal jährlich, bei jeder routinemäßigen Sitzung unsere Gremien durften wir das erleben. Wie kein anderer in unserer Runde war er über die neuesten Entwicklungen der Einrichtung informiert, kannte und reflektierte Themen, Thesen und Meinungen von Gästen der „Montagsrunden“, bewertete, wohlwollend und kritisch zugleich, die Entwicklung der „pro Zukunft“ und plädierte immer wieder vehement für eine eigenständige, radikal mutige und kritische Sicht und Analyse der Zeitläufte. Als mehrfacher Referent von „Montagsrunden“ stellte er immer wieder Thesen vor. Sein Ziel war dabei nicht, umfassende Zustimmung zu ernten. Er schätzte den Widerspruch, liebte es, wenn Argumente sich wechselseitig vorwärtstrieben. Vor wenigen Monaten erst diskutierte er beim „Deep Dive“ der JBZ zwei Tage lang mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und jungen Menschen über strukturelle Veränderungsmöglichkeiten unserer Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo und wie auch immer er sich kundig, kritisch und ermutigend einbrachte: Es ging ihm um unser aller Zukunft. So stellte er immer wieder die Entwicklung des Kapitalismus infrage, hatte aber auch gut begründete Einwände gegen allzu hoffnungsfrohe Alternativen. Allzu optimistische Vorstellungen konfrontierte er immer wieder gern mit der ökonomischen und juristischen Realität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Geschäftsführer der Jungk-Bibliothek wusste man sich mit Klaus Firlei als Vorsitzendem gut begleitet. Aktiv brachte er sich hinter den Kulissen ein, stärkte den Rücken, riet zu Veränderungen, bot sich als Partner für die Diskussion über die Weiterentwicklung der Einrichtung an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschult als profunder Denker war ihm die Hinterfragung unserer Lebensweise ein humanitäres, existenzielles Anliegen. Darüber konnte mit ihm trefflich gestritten und in aller Freundschaft stundenlang diskutiert werden. Nicht zuletzt waren unsere Beratungen zum „Salzburger Landespreis für Zukunftsfragen“ für Klaus Firlei ein geschätztes Podium, um in intellektueller Auseinandersetzung und mit bestem Wissen und Gewissen zwar nicht Entscheidungen zu treffen, aber doch zumindest Vorschläge für eine bessere Zukunft zu machen. Wer Klaus Firlei als Laudator des von der Salzburger Landesregierung vergebenen Preises erleben durfte, weiß, woran wir denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch abseits der Themen der Jungk-Bibliothek wurde er uns Freund, mit dem man sich über Geschichte, Fußball, Kultur und das Leben austauschen konnte. Gern erzählte er – wenn man ihn fragte – über seine Familie, die ihm über alles ging, und seine vielfältigen Erfahrungen, stets reflektiert, gern ironisch, nie belehrend. Und doch lehrreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke, Klaus, für all das, und für vieles mehr!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">(c) Foto: Stadt Salzburg</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Internationaler Hauptpreis für Kunst &#038; Kultur des Kulturfonds Salzburg ging an die JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/11/18/internationaler-hauptpreis-fuer-kunst-kultur-des-kulturfonds-salzburger-ging-an-die-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) hat den Internationalen Hauptpreis für Kunst&#160;&#38;&#160;Kultur des Kulturfonds Salzburg erhalten. Der Preis würdigt außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet Kunst und Kultur.&#160;Die JBZ verschreibt sich, &#8222;der Sammlung und Vermittlung von zukunftsrelevanten Informationen an die breite Öffentlichkeit, der Förderung des interdisziplinären und zukunftsoffenen Denkens und der Schaffung von Möglichkeiten zu Begegnung und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) hat den Internationalen Hauptpreis für Kunst&nbsp;&amp;&nbsp;Kultur des Kulturfonds Salzburg erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Preis <strong>würdigt außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet Kunst und Kultur.&nbsp;</strong>Die JBZ verschreibt sich, &#8222;der Sammlung und Vermittlung von zukunftsrelevanten Informationen an die breite Öffentlichkeit, der Förderung des interdisziplinären und zukunftsoffenen Denkens und der Schaffung von Möglichkeiten zu Begegnung und Austausch. Sie fördert die Stärkung und Entwicklung von Demokratie, indem die behandelten gesellschaftspolitischen Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und unterschiedliche Stimmen zum gemeinsamen Diskurs eingeladen werden&#8220;, so heißt es in der Begründung von Seiten des Kulturfonds.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dem Kuratorium des Fonds gehören </strong>der Rektor der Paris Lodron Universität Salzburg, die Rektorin der Universität Mozarteum Salzburg, der Rektor der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, die Präsidentin der Salzburger Festspiele, die Präsidentin der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst, Vertreter:innen aus Wirtschaft und Kultur und des Gemeindesrates sowie der Bürgermeister der Landeshauptstadt an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Geschäftsführer der JBZ, Stefan Wally, betont, dass <strong>die JBZ der Ort in Salzburg sei, wo Zukunft diskutiert wird</strong>. Dies setze voraus, dass man offen ist für verschiedene Argumente. Das wiederum bedingt, sich gegenseitig verstehen zu wollen und eine zivilisierte und friedliche Form des Gesprächs zu suchen. Von Robert Jungk habe man als Grundidee, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Deswegen müsse auch die Art zu sprechen, die Bereitschaft signalisieren, dass jede:r mitmachen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die JBZ hat aus Anlass der Vergabe des Preise <strong>für den Februar 2026 eine Trilogie von besonderen Montagsrunden angesetzt, die dem Preis gewidmet sind</strong>. Man wolle Salzburg etwas zurückgeben. Der Zeithistoriker Oliver Rathkolb, die Journalistin Rosa Lyon und die Science-Fiction-Expertin Isabella Hermann werden ihre jeweils aktuellen Bücher vorstellen.<br>&#8211; Die Reihe aus Anlass der Preisverleihung beginnt mit einem hellsichtigen Epochenvergleich.<strong> Oliver Rathkolb</strong>, langjähriger Vorstand und Professor des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, wird am 2. Februar 2026 sein Buch &#8222;Ökonomie der Angst&#8220; zur Diskussion stellen.<br>&#8211; Im zweiten Teil der Trilogie geht es um Ungleichheit. <strong>Rosa Lyon</strong> ist studierte Ökonomin und Journalistin des ORF. Am 9. Februar steht ihr aktuelles Werk &#8222;Mehr als Geld&#8220; im Mittelpunkt.<br>&#8211; Den dritten, abschließenden Abend, am 16. Februar 2026, bestreitet die Berliner Science-Fiction Expertin <strong>Isabella Hermann</strong> mit ihrem Buch &#8222;Zukunft ohne Angst, in dem sie für anti-dystopisches Denken plädiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wally betonte bei der Verleihung die Bedeutung der Fördergeber:innen, der Ehrenamtlichen in den Gremien, der fördernden Mitglieder, des Teams und auch der Solidarität durch die Familie Jungk für den Erfolg der Einrichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://jungk-bibliothek.org/unterstuetzen/">Jetzt die JBZ unterstützen und förderndes Mitglied werden.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldungen für die Montagsrunden-Triologie sind <a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">hier</a> möglich.</p>



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		<title>Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten &#124; 1. Ausbildung 2026 der Robert-Jungk-Bibliothek &#124; 06.-07. und 20.-21. Februar 2026</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/10/05/zukunftswerkstaetten-gekonnt-anleiten-ausbildung-2026-der-robert-jungk-bibliothek-06-07-und-20-21-februar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cbjbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 11:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
		<category><![CDATA[JBZ Zukunftswerkstätten-Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt. Mit der Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“ bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Betroffene zu Beteiligten machen“ – so lautet ein vom Zukunftsforscher Robert Jungk geprägtes Motto für demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit Norbert Müllert hat er ein Verfahren entwickelt, das die Sichtweisen, Wünsche und Ideen möglichst vieler berücksichtigt: die Zukunftswerkstatt. <br>Mit der <strong>Ausbildung „Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten“</strong> bieten wir mehr Menschen die Möglichkeit, mit dieser innovativen Methode zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) arbeitet seit gut 30 Jahren mit der Methode Zukunftswerkstatt und hat diese – basierend auf zahlreichen Erfahrungen und der Integration neuer Elemente – laufend erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zukunftswerkstätten können vielfältig eingesetzt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in der partizipativen Erarbeitung von gesellschaftlichen Zukunftsszenarien (etwa zur Arbeitswelt, der Digitalisierung, dem Klimaschutz),</li>



<li>in der Beteiligung von Bürgern und Bürgerinnen (etwa in der Entwicklung von Zukunftspfaden für die eigene Kommune oder die Umsetzung von Stadtteilprojekten),</li>



<li>im gemeinsamen Entwickeln von Zukunftsideen und Perspektiven (etwa in Unternehmen durch die Belegschaften),</li>



<li>in der Mitsprache der Betroffenen in der Ausgestaltung von Infrastrukturen und Räumen (etwa in Schulen, Jugendzentren oder Stadtteilen).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem nunmehr 6. Ausbildungslehrgang sollen Menschen, die (gerne) mit Gruppen arbeiten, dazu angeleitet werden, Zukunftswerkstätten selbst durchzuführen. Der Lehrgang basiert auf der Erfahrung der JBZ in mittlerweile hundert Zukunftswerkstätten-Projekten und ist derzeit der einzige, der im deutschen Sprachraum angeboten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermittelt werden Basics im Umgang mit Gruppen, der methodische Aufbau und Ablauf von Zukunftswerkstätten, die Anwendung von Elementen der Kreativitätsförderung sowie des gemeinsamen Entwickelns von Projektideen. Zudem werden die Rahmendbedingungen für das Gelingen von Zukunftswerkstätten reflektiert – von der Planung der Werkstatt über die Rolle der Moderation bis hin zur Dokumentation der Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lehrgang besteht aus zwei Modulen zu jeweils eineinhalb Tagen und inkludiert die Durchführung einer begleiteten Probe-Zukunftswerkstatt bzw. einer Übungswerkstatt in „Realsituation“ durch die Teilnehmenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf:</strong><br>Freitag, 6.2.2026 | 14:00 &#8211; 19:00 Uhr | Grundlagen <br>Samstag, 7.2.2026 I 09:00 &#8211; 18:00 Uhr | Durchführung einer Übungswerkstatt<br>Freitag, 20.2.2026 I 14:00 &#8211; 18:00 Uhr | Vorbereitung eigener Zukunftswerkstätten<br>Samstag, 21.2.2026 | 09:00 &#8211; 18:00 Uhr | Durchführung eigener Zukunftswerkstätten <br>Sowie ein zusätzlicher online Austausch zwischen den Modulen am 10. Februar von 18:00 &#8211; 20:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Informationen zum Ablauf finden Sie hier: <a href="https://jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2025/12/ZW-2026_Februar_2nd-ED_web.pdf">Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten I Feb. 2026</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Methodische Leitung:</strong> Mag. Hans Holzinger (JBZ), Mag. Edith Frauscher, Kommunikationswissenschafterin und Gründerin der Kreativagentur HUMMELHIRN, Carmen Bayer, BA (JBZ)<br><strong>Gruppengröße:</strong> max. 20 Teilnehmer:innen<br><strong>Kursgebühr:</strong> 400,- € <a href="https://jungk-bibliothek.org/2023/07/05/ap-65-zukunftswerkstaetten/">inkl. Skriptum</a> sowie Verpflegung und Mittagessen an den Samstagen<br>(ermäßigt für in Ausbildung Stehende, Arbeitssuchende: 300,- €)<br><strong>Termin: </strong>06.-07. und 20.-21. Februar 2026 sowie ein sowie ein zusätzlicher online Austausch zwischen den Modulen<br><strong>Ort:</strong>&nbsp;JBZ, Robert-Jungk-Platz 1 / Strubergasse 18, 5020 Salzburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Lehrgangsteilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten ein Zertifikat.<br>Für Pausenverpflegung ist gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">www.jungk-bibliothek.org/anmeldung</a><br>Mehr Informationen zur JBZ-Zukunftswerkstatt inkl. Referenzen:&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten">www.jungk-bibliothek.org/zukunftswerkstaetten</a></p>
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		<title>Das war SCIENCE MEETS FICTION 2025</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/10/03/das-war-science-meets-fiction-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 09:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 24. September bis 8. Oktober 2025 fand in Salzburg die achte Ausgabe des Festivals SCIENCE MEETS FICTION statt. Unter dem Jahresthema „Inner Space“ luden 15 Veranstaltungen dazu ein, innere Prozesse und verborgene Zusammenhänge aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden. Eine Vielzahl von Besucher:innen nahm die Gelegenheit wahr, neue Impulse zu Zukunftsfragen zu entdecken. Partner und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vom 24. September bis 8. Oktober 2025 fand in Salzburg die achte Ausgabe des Festivals SCIENCE MEETS FICTION statt. Unter dem Jahresthema „Inner Space“ luden 15 Veranstaltungen dazu ein, innere Prozesse und verborgene Zusammenhänge aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden. Eine Vielzahl von Besucher:innen nahm die Gelegenheit wahr, neue Impulse zu Zukunftsfragen zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Partner und Programm<br></strong>Das Festival wurde von der Stadt Salzburg gefördert und organisatorisch von der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen sowie der FH Salzburg betreut. Beteiligte Partner:innen waren DAS KINO, das Künstler:innenkollektiv gold extra, die Stadtbibliothek Salzburg, das Literaturhaus Salzburg, Bücher Stierle, das Haus der Natur, das Toihaus Salzburg, Pandora – Wiener Kreis zur digitalphilosophischen Anthropologie, die Arbeiterkammer Salzburg, das Salzburger Landestheater und die Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft &amp; Kunst. Das Programm umfasste unter anderem Kinovorführungen, Vorträge, Diskussionen und Lesungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einzigartiges Festivalformat<br></strong>SCIENCE MEETS FICTION ist ein einzigartiges Festival in Salzburg, das Science-Fiction gezielt mit wissenschaftlicher Reflexion verbindet. Seit 2018 etabliert, bietet es einen Raum, um über die Grenzen des Alltäglichen hinaus neue Perspektiven auf Zukunft und Gesellschaft zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos zum Festival: <a href="http://www.sciencemeetsfiction.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sciencemeetsfiction.org</a><br>Für den Festival-Newsletter kann man sich <a href="https://jungk-bibliothek.org/anmeldung-newsletter-smf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> anmelden. </p>



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		<title>Sommerumfrage 2025 der JBZ &#124; Euer Feedback ist uns wichtig!</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2025/05/10/sommerumfrage-2024-der-jbz-euer-feedback-ist-uns-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Sommer fragen wir unsere Freund:innen, wie sie zum Angebot der JBZ stehen. Welche Themen sind wichtig? Welche Gäste sollen wir einladen? Was soll bekannter werden? Das Beantworten der Umfrage dauert etwa&#160;5 Minuten. Umso mehr Feedback wir bekommen – Meinungen, Kritik, Lob, Ideen – umso besser.Foto: © iStock Hier beginnt die Umfrage.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Jeden Sommer fragen wir unsere Freund:innen, wie sie zum Angebot der JBZ stehen. Welche Themen sind wichtig? Welche Gäste sollen wir einladen? Was soll bekannter werden? Das Beantworten der Umfrage dauert etwa&nbsp;<strong>5 Minuten</strong>. Umso mehr Feedback wir bekommen – Meinungen, Kritik, Lob, Ideen – umso besser.<br>Foto: © iStock</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfGxLSau04p8hp7lIQkdhrdi7zpTPnokH-hWUTlW1HbegXfDA/viewform?usp=dialog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier beginnt die Umfrage.</a></p>



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		<title>Das war SCIENCE MEETS FICTION 2024</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2024/10/21/das-war-science-meets-fiction-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jbz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Festival SCIENCE MEETS FICTION widmete sich 2024 zum siebten Mal intensiv der wissenschaftlichen Reflexion von Zukunftsentwürfen in Film, Literatur und anderen künstlerischen Formaten. Ein voller Erfolg: Vom 25. September bis 9. Oktober 2024 besuchten hunderte Salzburger:innen insgesamt elf Events in der Stadt Salzburg. Das übergreifende Jahresthema lautete diesmal &#8222;Future Intelligence. Unsere Zukunft mit K.I.&#8220;. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Festival SCIENCE MEETS FICTION widmete sich 2024 zum siebten Mal intensiv der wissenschaftlichen Reflexion von Zukunftsentwürfen in Film, Literatur und anderen künstlerischen Formaten. Ein voller Erfolg: Vom 25. September bis 9. Oktober 2024 besuchten hunderte Salzburger:innen insgesamt elf Events in der Stadt Salzburg. Das übergreifende Jahresthema lautete diesmal &#8222;Future Intelligence. Unsere Zukunft mit K.I.&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zahlreiche Wissens- und Kultureinrichtung ermöglichten spannendes Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweiwöchentliche Veranstaltungsreihe wurde von der Stadt Salzburg gefördert, von der Robert-Jungk-Bibliothek sowie der FH Salzburg organisatorisch betreut und durch die Beteiligung diverser Institute getragen. Diesmal engagierten sich: das Literaturhaus Salzburg, das Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO, das Künstler:innenkollektiv gold extra, die AK Salzburg, die ARGEkultur Salzburg, das Toihaus Theater, Pandora – Wiener Kreis zur digitalphilosophischen Anthropologie, die Stadtbibliothek Salzburg und wechselseitig – Die Buchgalerie. Zu den Programmpunkten gehörten Kinofilme, Vorträge, Diskussionen, Lesungen und eine Performance. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einzigartiges Format in Salzburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">SCIENCE MEETS FICTION ist ein einzigartiges Format in Salzburg, das sich mit Science-Fiction beschäftigt. Und dieser Fokus hat einen guten Grund: Science-Fiction sprengt die Grenzen von Raum und Zeit, denen realistische Erzählungen unterliegen. Gerade durch diese Ausweitung des erzählerischen Möglichkeitsraums, durch die Differenz zur Gegenwart kann Science-Fiction Fragen aufwerfen, die für uns hier und heute wichtig sind. Seit 2018 wird das Format erfolgreich umgesetzt und von den Besucher:innen positiv aufgenommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos zum Festival: <a href="http://www.sciencemeetsfiction.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sciencemeetsfiction.org</a></p>



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		<title>Wer ist eigentlich das Publikum bei JBZ-Veranstaltungen?</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2024/07/08/wer-ist-eigentlich-das-publikum-bei-jbz-veranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[2023 erreichte die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen 6.466 Besuche mit ihren insgesamt 131 Veranstaltungen und Vorträgen. Wir erreichen seit einiger Zeit jedes Jahr neue Höchststände. Hier ein paar häufige Fragen, bei denen man die Antwort aufklappen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">2023 erreichte die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<strong> 6.466 Besuche</strong> mit ihren insgesamt 131 Veranstaltungen und Vorträgen. Wir erreichen seit einiger Zeit jedes Jahr neue Höchststände. <strong>Hier ein paar häufige Fragen, bei denen man die Antwort aufklappen kann.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary><strong>Kommen immer dieselben Personen in die JBZ?</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Nein.</strong> Unser Programm ist thematisch zu breit gestreut.<br>Nur 1 Prozent der Besucher:innen war bei mehr als jeder zweiten Veranstaltung dabei.<br>54 Prozent der Besucher:innen der letzten 18 Monate waren nur bei einer Veranstaltung.<br><strong>Bei jeder Veranstaltung der JBZ sind knapp mehr als die Hälfte der Gäste zum ersten Mal dabei.</strong></p>
</details>



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<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>W<strong>ie stark wirkt die JBZ in die Salzburger Zivilgesellschaft?</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Stark.</strong> Über die Jahre haben 3.900 <strong>verschiedene</strong> Salzburger:innen unsere Veranstaltungen besucht und gesagt, wir sollen sie wieder einladen. Jede Veranstaltungsankündigung bei uns geht also an <strong>3.900 Leute, die alle bereits einmal bei uns waren, die meisten aus dem Zentralraum Salzburg</strong>.</p>
</details>



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<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary><strong>Ersetzten die neuen parallelen Live-Zoom-Übertragungen den Besuch vor Ort?</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Nein, sie erweiterten unser Publikum massiv</strong>. Seit Covid (Februar 2022) bieten wir unsere Veranstaltungen gleichzeitig vor Ort und auf Zoom an.<br>Im Durchschnitt sind trotzdem gleich viele Personen vor Ort dabei wie vor Covid.<br><strong>Der hybride Charakter ermöglichte aber im Durchschnitt rund 100 zusätzliche Online-Besuche pro Veranstaltung im Jahr 2024.</strong><br>2024 haben wir bisher im Durchschnitt 150 Livebesucher:innen unserer Veranstaltungen.</p>
</details>



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		<title>Peter Stephan Jungk und seine verborgene Heimat in Paris &#124; Vortrag &#038; Lesung &#124; JBZ als Gastgeber &#124; FR 01.03.2024 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2024/01/15/peter-stephan-jungk-und-seine-verborgene-heimat-in-paris-vortag-lesung-jbz-als-gastgeber-fr-01-03-2024-19-00-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 13:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter Stephan Jungk wohnt in Paris in der Nähe des Marché d’Aligre, des größten Marktes dieser Metropole. Er hat seit vielen Jahren nicht nur das Angebot an frischen Lebensmitteln und französischen Spezialitäten erkundet. Auch der relativ große Flohmarkt in diesem Areal hat es ihm angetan. Vor allem sind es jedoch die Menschen, die ihn interessieren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Peter Stephan Jungk wohnt in Paris in der Nähe des Marché d’Aligre, des größten Marktes dieser Metropole. Er hat seit vielen Jahren nicht nur das Angebot an frischen Lebensmitteln und französischen Spezialitäten erkundet. Auch der relativ große Flohmarkt in diesem Areal hat es ihm angetan. Vor allem sind es jedoch die Menschen, die ihn interessieren. Er ist mit vielen Verkäufern ins Gespräch gekommen, hat von ihnen einiges erfahren, woher sie kommen, viele grüßen Peter von Weitem. Den begnadeten Geschichten-Erzähler fasziniert die ethnische Vielfalt in diesem Marktviertel. Jeder hat etwas zu berichten und ist wie Peter Stephan Jungk auch jemand, der zwar nicht in dieser Stadt geboren ist, sich aber dort dennoch wohl fühlt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird organisiert von Cultures francophones.<br></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Peter Stephan Jungk und seine verborgene Heimat in Paris<br>Vortrag mit Bildern vom Pariser Marché d’Aligre und Lesung aus dem Buch „Marktgeflüster“</strong><br>JBZ als Gastgeber | FR 01.03.2024 | 19.00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="616" height="386" data-attachment-id="43925" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2024/01/15/peter-stephan-jungk-und-seine-verborgene-heimat-in-paris-vortag-lesung-jbz-als-gastgeber-fr-01-03-2024-19-00-jbz/logocfbonneresolution-1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?fit=1601%2C1002&amp;ssl=1" data-orig-size="1601,1002" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="LogoCFbonneresolution-1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?fit=616%2C386&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=616%2C386&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-43925" style="width:213px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=1024%2C641&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=300%2C188&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=150%2C94&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=768%2C481&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=1536%2C961&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=816%2C511&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?resize=128%2C80&amp;ssl=1 128w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?w=1601&amp;ssl=1 1601w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2024/02/LogoCFbonneresolution-1.jpg?w=1232&amp;ssl=1 1232w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /></figure>
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