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	<title>JBZ Zukunftsbuch &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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	<description>Wo Salzburg Zukunft diskutiert</description>
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	<title>JBZ Zukunftsbuch &#8211; Robert Jungk Bibliothek JBZ</title>
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		<title>Unserer Zukunft auf der Spur. Die Natur des Menschen und die Herausforderungen der Gegenwart &#124; Bettina Ludwig &#124; JBZ Zukunftsbuch 84 &#124; MO 20.11.2023 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 10:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wozu ist der Mensch im Stande?&#8220; Das fragt sich angesichts der Herausforderungen, vor denen wir stehen, sei es Klimawandel, Krieg oder Diskriminierung, die Kulturanthropologin Bettina Ludwig. Ludwig blickt zurück, um der Zukunft auf die Spur zu kommen. Es kursieren eine ganze Menge Annahmen und Überzeugungen darüber, was den Menschen ausmacht. Wir wollen immer mehr, als [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wozu ist der Mensch im Stande?&#8220; Das fragt sich angesichts der Herausforderungen, vor denen wir stehen, sei es Klimawandel, Krieg oder Diskriminierung, die Kulturanthropologin Bettina Ludwig. Ludwig blickt zurück, um der Zukunft auf die Spur zu kommen. Es kursieren eine ganze Menge Annahmen und Überzeugungen darüber, was den Menschen ausmacht. Wir wollen immer mehr, als wir haben. Wir sind eine gewalttätige Spezies. Wir sind getrieben und haben niemals genug Zeit. Hinter diesen Glaubenssätzen lauert die Idee von der „Natur des Menschen“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bettina Ludwig stellt mit ihren Forschungen unser Welt- und Menschenbild auf den Kopf. Sie argumentiert, dass Menschen vor allem kulturell bedingt handeln, und nicht, „weil sie eben so sind“. Aus dem Blick zurück entwickelt Ludwig eine Vision für die Gesellschaft und bricht damit eine Lanze für Optimismus und eine gute Portion Realismus.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Unserer Zukunft auf der Spur. </strong><br><strong>Die Natur des Menschen und die Herausforderungen der Gegenwart</strong><br>Bettina Ludwig | Kultur- und Sozialanthropologin<br>JBZ Zukunftsbuch 84 | MO 20.11.2023 | 19.00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt!<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Phantasie für bessere Politik. Konkrete Ideen und warum es sie braucht &#124; Nina Horaczek &#038; Walter Ötsch &#124; JBZ Zukunftsbuch 83 &#124; MO 05.06.2023 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 10:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo ist die politische Phantasie geblieben? Wo die Vision, die Utopie? Die fatalen Folgen der politischen Ideenlosigkeit werden durch die drohende Klimakatastrophe, den neoliberalen Sozialraub und die internationale Entsolidarisierung heute sichtbarer denn je. Die gute Nachricht: Der Verlust der politischen Phantasie, der in den letzten Jahrzehnten schleichend um sich gegriffen hat, ist kein natürlicher oder [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wo ist die politische Phantasie geblieben? Wo die Vision, die Utopie? Die fatalen Folgen der politischen Ideenlosigkeit werden durch die drohende Klimakatastrophe, den neoliberalen Sozialraub und die internationale Entsolidarisierung heute sichtbarer denn je. Die gute Nachricht: Der Verlust der politischen Phantasie, der in den letzten Jahrzehnten schleichend um sich gegriffen hat, ist kein natürlicher oder selbstverständlicher Prozess. Er ist umkehrbar.<br>Nina Horaczek und Walter Ötsch zeigen, warum politische Phantasie wichtig ist und was sie kann &#8211; auch anhand konkreter Beispiele, die sie für ihr Buch &#8222;Wir wollen unsere Zukunft zurück&#8220; gesammelt haben.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Phantasie für bessere Politik. Konkrete Ideen und warum es sie braucht</strong><br>Nina Horaczek | Journalistin | Der Falter | Wien<br>Walter Ötsch | Ökonom | Hochschule für Gesellschaftsgestaltung | Koblenz<br>JBZ Zukunftsbuch 83 | MO 05.06.2023 | 19.00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt!<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Klimakrise: Der kontrollierte Weg zu einem anderen Wirtschaften &#124; Ulrike Herrmann &#124; JBZ Zukunftsbuch 82 &#124; in Kooperation mit dem Literaturfest Salzburg &#124; FR 12.05.2023 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2023/04/12/klimakrise-der-kontrollierte-weg-zu-einem-anderen-wirtschaften-ulrike-herrmann-jbz-zukunftsbuch-82-in-kooperation-mit-dem-literaturfest-salzburg-fr-12-05-2023-19-00-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ BNE]]></category>
		<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klimakrise erzwingt ein radikales Umsteuern. Die bisherigen Maßnahmen der Gesellschaften sind unzureichend. Ist es überhaupt denkbar, dass wir aus der Klimakrise ohne Kollaps und Chaos in eine andere Form zu leben und zu wirtschaften übergehen? Ulrike Herrmann hat in ihrem Buch &#8222;Das Ende des Kapitalismus&#8220; einen solchen Weg skizziert. In der Robert-Jungk-Bibliothek erläutert sie [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Klimakrise erzwingt ein radikales Umsteuern. Die bisherigen Maßnahmen der Gesellschaften sind unzureichend. Ist es überhaupt denkbar, dass wir aus der Klimakrise ohne Kollaps und Chaos in eine andere Form zu leben und zu wirtschaften übergehen? Ulrike Herrmann hat in ihrem Buch &#8222;Das Ende des Kapitalismus&#8220; einen solchen Weg skizziert. In der Robert-Jungk-Bibliothek erläutert sie ihre Überlegungen und stellt diese zur Diskussion.<br>Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Kooperation <br>mit dem <strong>Literaturfest Salzburg</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Klimakrise: Der kontrollierte Weg zu einem anderen Wirtschaften</strong><br>Ulrike Herrmann | Buchautorin | Berlin<br>JBZ Zukunftsbuch 82 | FR 12.05.2023 | 19.00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br><br>Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt!<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<item>
		<title>Massenradikalisierung. Und wie man Widerstand dagegen leisten kann &#124; Julia Ebner &#124; JBZ Zukunftsbuch 81 &#124; DI 25.04.2023 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2023/03/13/massenradikalisierung-und-wie-man-widerstand-dagegen-leisten-kann-julia-ebner-jbz-zukunftsbuch-81-di-25-04-2023-19-00-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren zielten Extremisten auf den Rand, auf Einzelgänger und weit Abgetriebene. Doch spätestens seit den sogenannten „Corona-Demonstrationen“, dem Sturm aufs Kapitol, den prorussischen Positionen im Ukrainekrieg ist klar: Radikalisierung ist längst zum Massenphänomen geworden. Als Extremismusforscherin will Julia Ebner verstehen, warum so viele anfällig sind für radikale Ideen, welche Strukturen und Mechanismen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Noch vor wenigen Jahren zielten Extremisten auf den Rand, auf Einzelgänger und weit Abgetriebene. Doch spätestens seit den sogenannten „Corona-Demonstrationen“, dem Sturm aufs Kapitol, den prorussischen Positionen im Ukrainekrieg ist klar: Radikalisierung ist längst zum Massenphänomen geworden. Als Extremismusforscherin will Julia Ebner verstehen, warum so viele anfällig sind für radikale Ideen, welche Strukturen und Mechanismen dahinterstehen und was jetzt endlich unternommen werden muss im Kampf um Gerechtigkeit und Demokratie: Wie kann erfolgreich Widerstand geleistet werden?<br>Julia Ebner, geboren 1991 in Wien, forscht am Institute for Strategic Dialogue in London sowie am Centre for the Study of Social Cohesion an der Universität von Oxford zu Extremismus.<br><br>Diese Buchpräsentation ist eine der Veranstaltungen in Salzburg zur Erinnerung an die Bücherverbrennung in Salzburg 1938. <br>Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Kooperation mit der <strong>Initiative Freies Wort.</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Massenradikalisierung. Und wie man Widerstand dagegen leisten kann</strong>.<br>Julia Ebner | Extremismusforscherin | University of Oxford<br>JBZ Zukunftsbuch 81 | DI 25.04.2023 | 19.00 </p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Die jeweils aktuellen G-Regeln werden angewendet.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt!<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Die Kraft der Werte. Die Europäische Wertestudie: Was ÖsterreicherInnen wünschen und hoffen &#124; Christian Friesl &#124; JBZ Zukunftsbuch 80 &#124; DI 11.04.2023 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2023/03/13/die-kraft-der-werte-die-europaeische-wertestudie-was-oesterreicherinnen-wuenschen-und-hoffen-christian-friesl-jbz-zukunftsbuch-80-di-11-04-2023-19-00-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 12:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[„Werte“ haben Konjunktur: Wir sollen „unsere“ Werte hochhalten, andere sollen sie übernehmen, Unternehmen und Politik brauchen mehr Werte, die Medien sowieso. Auch die aktuellen Krisen treiben die Wertedebatte an: Zählt Gesundheit oder Wirtschaft mehr, Friede, Umwelt oder Energie? An diesem Abend geht es um die Werte der ÖsterreicherInnen und wie sich diese in den vergangenen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Werte“ haben Konjunktur: Wir sollen „unsere“ Werte hochhalten, andere sollen sie übernehmen, Unternehmen und Politik brauchen mehr Werte, die Medien sowieso. Auch die aktuellen Krisen treiben die Wertedebatte an: Zählt Gesundheit oder Wirtschaft mehr, Friede, Umwelt oder Energie? An diesem Abend geht es um die Werte der ÖsterreicherInnen und wie sich diese in den vergangenen 30 Jahren gewandelt haben. Zur Sprache kommen Einstellungen zu Familie, Arbeit, Politik, Religion und Fragen wie: Was sind überhaupt Werte? Woher kommen und was bewirken sie?<br>Christian Friesl ist a.o. Univ.-Prof.  am Institut für Praktische Theologie, Universität Wien und Mitglied des Forschungsverbunds „Interdisziplinäre Werteforschung“.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Die Kraft der Werte. Die Europäische Wertestudie: Was ÖsterreicherInnen wünschen und hoffen </strong><br>Christian Friesl | a.o. Univ.-Prof. für Praktische Theologie<br>Universität Wien<br>JBZ Zukunftsbuch 80 | DI 11.04.2023 | 19.00 </p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen<br>Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg<br>Die jeweils aktuellen G-Regeln werden angewendet.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei.<br>Die Veranstaltung wird auch gestreamt!<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>NUR ONLINE &#124; Klartext Klima! Zusammenhänge verstehen, loslegen, effektiv handeln &#124; Sara Schurmann &#124; JBZ Zukunftsbuch 79 &#124; DO 15.12.2022 &#124; 19.00 &#124; JBZ</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2022/11/14/klartext-klima-zusammenhaenge-verstehen-loslegen-effektiv-handeln-sara-schurmann-jbz-zukunftsbuch-do-15-12-2022-19-00-jbz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ BNE]]></category>
		<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Klimawandel ist real und bedrohlich, das stellt kaum noch jemand ernsthaft in Frage. Wie akut die Klimakrise wirklich ist und wie stark sie unsere Leben schon in den kommenden Jahrzehnten betreffen wird, das ist allerdings nur wenigen richtig bewusst. Auch Sara Schurmann hat lange verdrängt, wie wenig Zeit uns bleibt, um die Katastrophe abzuwenden. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Klimawandel ist real und bedrohlich, das stellt kaum noch jemand ernsthaft in Frage. Wie akut die Klimakrise wirklich ist und wie stark sie unsere Leben schon in den kommenden Jahrzehnten betreffen wird, das ist allerdings nur wenigen richtig bewusst. Auch Sara Schurmann hat lange verdrängt, wie wenig Zeit uns bleibt, um die Katastrophe abzuwenden. Doch dann begann sie zu recherchieren, und ihr wurde klar: „Es gibt noch so viel, das wir retten können – also tun wir es!“<br>In dieser Veranstaltung der Reihe JBZ-Zukunftsbuch wird Sara Schurmann ihr Buch „Klartext Klima!“ vorstellen: Es erklärt unsere Situation und analysiert, warum bisher nicht ausreichend gehandelt wird. Außerdem zeigt es, welche Lösungen realistisch und wirkungsvoll sind, und liefert Ideen, wie sich jede:r Einzelne von uns effektiv für einen echten Wandel einsetzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sara Schurmann arbeitet als freie Journalistin und Journalismus-Trainerin. In der Vergangenheit war sie unter anderem als Redaktionsleiterin, Textchefin und Beraterin tätig für den Tagesspiegel, Gruner+Jahr, Vice, Zeit Online, funk und den SWR. Zuvor besuchte sie die Henri-Nannen-Schule für Journalismus in Hamburg. 2020 schrieb sie einen offenen Brief an ihre Kolleg:innen, um eine Diskussion über die Klima-Berichterstattung anzustoßen; im Sommer 2021 gründetet sie das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland mit. 2022 erschien ihr erstes Buch „Klartext Klima“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2021 hat Schurmann das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland mitbegründet. Das ganze Ausmaß der Klimakrise ist ihr erst im Sommer 2020 bewusst geworden. Seitdem versucht sie zu verstehen, wie das sein konnte – und welche realistischen Optionen wir haben, um unsere Lebensgrundlagen noch zu retten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird von der Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 des Landes Salzburg gefördert. Das Buch „Klartext Klima!“ wurde von der JBZ zu den zehn besten Klimabüchern des Jahres 2022 gewählt, die in einem Arbeitspapier zusammengefasst sind, das im Rahmen des Abends auch vorgestellt wird.</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Klartext Klima! Zusammenhänge verstehen, loslegen, effektiv handeln</strong><br>Sara Schurmann | JBZ Zukunftsbuch 79 | DO 15.12.2022 | 19.00</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Die Veranstaltung wird gestreamt<br><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Der Stoff aus dem wir sind. Warum wir Gesellschaft und Natur neu denken müssen &#124;  Fabian Scheidler &#124;  Zukunftsbuch 79 &#124; 7.6.2022 &#124; 19.00</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2022/04/06/der-stoff-aus-dem-wir-sind-warum-wir-gesellschaft-und-natur-neu-denken-muessen-fabian-scheidler-zukunftsbuch-79-7-6-2022-19-00/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Das Ende der Megamaschine“ und „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“ hat der Berliner Autor Fabian Scheidler die Tiefenstrukturen der industriellen Zivilisation herausgearbeitet. Die zentrale These dabei: diese Zivilisation ist nicht nachhaltig und werde an ihren ´Erfolgen´ scheitern. In seinem aktuellen Buch „Der Stoff, aus dem wir sind“ (Piper-Verlag) wendet sich Scheidler den neuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit „Das Ende der Megamaschine“ und „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“ hat der Berliner Autor Fabian Scheidler die Tiefenstrukturen der industriellen Zivilisation herausgearbeitet. Die zentrale These dabei: diese Zivilisation ist nicht nachhaltig und werde an ihren ´Erfolgen´ scheitern. In seinem aktuellen Buch <a href="https://www.prozukunft.org/buecher/der-stoff-aus-dem-wir-sind"><strong>„Der Stoff, aus dem wir sind“</strong></a> (Piper-Verlag) wendet sich Scheidler den neuen Erkenntnissen der Naturwissenschaften, der Physik, der Chemie, der Biologie und Evolutionsforschung zu. Dabei interessiert ihn insbesondere unser Verhältnis zur Natur, besser, die Abspaltung der Natur im westlichen Denken und Handeln, als etwas, das „da draußen“ existiert; eine „Umwelt, die uns umgibt, während wir selbst einer anderen Sphäre angehören: der Zivilisation“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der größte Feind der Erkenntnis ist die Illusion des Wissens&#8220;, so Fabian Scheidler. Er ist nicht gegen naturwissenschaftliche Forschung. Im Gegenteil: deren neueste Erkenntnisse würden etwas ganz anderes als eine tote Welt isolierter Objekte offenbaren: „ein Universum, das auf Verbundenheit, Selbstorganisation und Kreativität beruht.“ Der Autor kritisiert jedoch die Zukunftsblindheit unserer Zivilisation und die Beschränkung auf Technologien, die „der Geld- und Machtakkumulation dienen“. Statt ernsthafte Programme für einen grundlegenden und raschen Umbau der Gesellschaft zu starten, gebe es lediglich Lippenbekenntnisse, Ablenkungsmanöver und bestenfalls unzureichende kosmetische Reparaturen. Seine Diagnose: „Obwohl unser Leben immer mehr von Technik und Wissenschaft geprägt wird, erweist sich unsere Gesellschaft ausgerechnet, wenn es um unser Überleben geht, als strukturell irrational.“ Wir freuen uns, dass Fabian Scheidler erneut in unserer Reihe JBZ-Zukunftsbuch in einer Kooperation mit &#8222;prolit&#8220; zu Gast ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">07. Juni 2022: <strong>Der Stoff aus dem wir sind. Warum wir Gesellschaft und Natur neu denken müssen.</strong> JBZ Zukunftsbuch 78 mit Fabian Scheidler, Autor, Berlin. Dem Vortrag folgt ein Gespräch mit Petra Nagenkögel (prolit) und Hans Holzinger (JBZ) sowie dem Publikum. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ), Robert-Jungk-Platz, Strubergasse 18, 5020 Salzburg &amp; ONLINE.&nbsp; 19:00 Uhr </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung">Zur Anmeldung</a></p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="34829" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/04/06/der-stoff-aus-dem-wir-sind-warum-wir-gesellschaft-und-natur-neu-denken-muessen-fabian-scheidler-zukunftsbuch-79-7-6-2022-19-00/zb_coverstoff/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?fit=1764%2C2894&amp;ssl=1" data-orig-size="1764,2894" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ZB_CoverStoff" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?fit=616%2C1011&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=222%2C364&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-34829" width="222" height="364" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=624%2C1024&amp;ssl=1 624w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=183%2C300&amp;ssl=1 183w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=91%2C150&amp;ssl=1 91w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=768%2C1260&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=936%2C1536&amp;ssl=1 936w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=1248%2C2048&amp;ssl=1 1248w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=816%2C1339&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=49%2C80&amp;ssl=1 49w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?resize=600%2C984&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_CoverStoff.jpg?w=1764&amp;ssl=1 1764w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><figcaption>Piper-Verlag, 2021. Euro 20,-</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buch:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der Sinn meines Buches ist es, in die Wand unseres eingebildeten Wissens eine Bresche zu schlagen, eine Öffnung, die uns erlaubt, die Welt und uns selbst wieder mit jenem staunenden Blick zu betrachten, der Kindern oft eigen ist.&#8220; (Fabian Scheidler)</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Scheidler plädiert für die Abkehr vom homo technocraticus sowie für die Verbindung von Wissenschaft und Sinnlichkeit, Humor/Spiel, Schönheit, Erleben, Miterleben. Hilfreich sei auch die Berücksichtigung anderer Denkweisen und kultureller Praktiken, etwa indigene Kosmologien oder Techniken wie das Wasserversorgungssystem des Subak auf Bali. Ganz praktisch gehe es um eine Transformation der Ökonomie und den Umbau der institutionellen Logiken.&#8220; (<a href="https://www.prozukunft.org/buecher/der-stoff-aus-dem-wir-sind">Buchrezension in pro zukunft</a>)</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="648" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/fabian-scheidler/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2016/07/fabian-scheidler.jpg?fit=1448%2C1931&amp;ssl=1" data-orig-size="1448,1931" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;6.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;unknown&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 400D DIGITAL&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1211899097&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;44&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="fabian-Scheidler" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2016/07/fabian-scheidler.jpg?fit=616%2C821&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2016/07/fabian-scheidler.jpg?resize=255%2C340&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-648" width="255" height="340"/></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Referenten:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fabian Scheidler studierte Philosophie und Geschichte. Als Publizist schreibt er seit vielen Jahren über globale Gerechtigkeit und wurde mit dem Otto-Brenner-Medienpreis für kritischen Journalismus ausgezeichnet. Außerdem arbeitet er als Autor und Dramaturg für das Theater. 2015 erschien sein Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“, es wurde in mehrere Sprachen übertragen. Das Nachfolgebuch „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“ erreichte 2017 Platz 11 der Spiegel-Bestsellerliste Wirtschaft. 2019 folgten „Die volle und die leere Welt. Essays und Bilder“ sowie, als Herausgeber, „Der Kampf um globale Gerechtigkeit“.</p>
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		<title>Die Welt von morgen. Lesung und Gespräch &#124; Paul Mason &#124; Zukunftsbuch 77 &#124; 21.5.2022 &#124; 19.30</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2022/03/21/die-welt-von-morgen-lesung-und-gespraech-paul-mason-zukunftsbuch-77-21-5-2022-19-30/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ging der Kapitalismus bislang mit liberalen Freiheitsrechten einher, so nimmt er in vielen Ländern zunehmend autoritäre Züge an. Mit den Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz und digitaler Überwachung ist die Autonomie des Menschen erneut in Gefahr. Parallel dazu gedeihen global faschistische Phänomene.Die Gegenwart scheint düster zu sein, doch die Zukunft könnte rosig werden: Um die Werte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ging der Kapitalismus bislang mit liberalen Freiheitsrechten einher, so nimmt er in vielen Ländern zunehmend autoritäre Züge an. Mit den Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz und digitaler Überwachung ist die Autonomie des Menschen erneut in Gefahr. Parallel dazu gedeihen global faschistische Phänomene.<br>Die Gegenwart scheint düster zu sein, doch die Zukunft könnte rosig werden: Um die Werte der Aufklärung in die Zukunft zu retten, legt Paul Mason mit Klare, lichte Zukunft eine radikale Verteidigung des Humanismus vor. Er entwirft ein Bild vom Menschen, das ihn als selbstbestimmtes und zugleich gemeinschaftliches Wesen zeigt. Sein historischer Überblick in Faschismus – und wie man ihn stoppt und die Zusammenstellung humanistischer Positionen macht Mut: Vielleicht ist die Zukunft der Menschheit doch nicht so düster?!<br><strong>Diese Veranstaltung findet zur Gänze in englischer Sprache statt.&nbsp;</strong><br>Paul Mason arbeitete lange für die BBC und schreibt regelmäßig für den Guardian. Klare, lichte Zukunft wurde 2020 mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Die Welt von morgen. Lesung und Gespräch</strong>&nbsp;&nbsp;<br>Paul Mason |&nbsp;&nbsp;Zukunftsbuch 77 | 21.5.2022 | 19.30<br>Ort: Theater im Kunstquartier<br>Paris-Lodron-Straße 2a, 5020 Salzburg.<br>(jeweils aktuelle G-Regeln werden angewendet)</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei,&nbsp;<a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung/">Anmeldungen sind hier möglich.</a></p>
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		<title>Sorgsame Landwirtschaft. Resiliente Praktiken im Ökologischen Landbau &#124; Gabriele Sorgo, Elisabeth Kosnik, Andrea Heistinger &#124; JBZ-Zukunftsbuch 77 &#124; 4. 5. 2022 &#124; 19.00</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2022/02/04/sorgsame-landwirtschaft-resiliente-praktiken-im-oekologischen-landbau-gabriele-sorgo-elisabeth-kosnik-andrea-heistinger-jbz-zukunftsbuch-77-4-5-2022-19-00/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jungk-bibliothek.org/?p=33213</guid>

					<description><![CDATA[Der Trend zu immer größeren Betrieben, der Druck durch Lebensmittelkonzerne und Billigangebote, Phänomene der Überproduktion und Globalisierung der Märkte, hohe Investitionen durch Übermechanisierung und Zukauf externer Ressourcen sowie insbesondere die ökologischen Schäden und das Leid von Tieren in der Massentierhaltung bestimmen die industrialisierte Landwirtschaft. Doch auch im ökologischen Landbau nehmen Preisdruck, Konventionalisierungsprozesse und Massenproduktion zu. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Trend zu immer größeren Betrieben, der Druck durch Lebensmittelkonzerne und Billigangebote, Phänomene der Überproduktion und Globalisierung der Märkte, hohe Investitionen durch Übermechanisierung und Zukauf externer Ressourcen sowie insbesondere die ökologischen Schäden und das Leid von Tieren in der Massentierhaltung bestimmen die industrialisierte Landwirtschaft. Doch auch im ökologischen Landbau nehmen Preisdruck, Konventionalisierungsprozesse und Massenproduktion zu. Gleichzeitig sind gerade kleinere Betriebe darum bemüht, ökologische Grundnahrungsmittel zu produzieren, ohne dafür auf Praktiken der Ausbeutung von Umwelt, Tier und Mensch zurückzugreifen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Heistinger, Elisabeth Kosnik und Gabriele Sorgo stellen in „Sorgsame Landwirtschaft. Resiliente Praktiken im Ökologischen Landbau“ (transcript) österreichische Bio-Landwirt:innen mit unterschiedlichsten Werdegängen vor, die unter schwierigen Voraussetzungen erfolgreich Alternativen im Öko-Landbau umsetzen. Als zentral erweisen sich dabei die Ansätze zu einem um die Dimension der Sorge erweiterten Verständnis von Landwirtschaft sowie das Anknüpfen an die Ressourcen aus den eigenen Familiensystemen. Die &#8222;neuen Bauern und Bäuerinnen&#8220; zeichnen sich aus durch Kreativität und Flexibilität, sie leben in Beziehung zum Boden, den sie bewirtschaften, und zu den Tieren, die sie halten, sie nutzen moderne Kommunikationsmittel, sie vernetzen sich mit Gleichgesinnten und geben ihr Wissen weiter. Die Ergebnisse der Studie zur »Caring Agriculture« fußen auf einer mehrjährigen agrarsoziologisch-kulturanthropologischen Untersuchung. Wir haben die Autorinnen in der Reihe JBZ-Zukunftsbuch zu Gast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Mai 2022</strong> |  <strong>Sorgsame Landwirtschaft. Resiliente Praktiken im Ökologischen Landbau.</strong> JBZ Zukunftsbuch mit Gabriele Sorgo (PH Salzburg, Universität Innsbruck), Elisabeth Kosnik (Universität Graz), Andrea Heistinger (Selbstständige Ernährungsforscherin). Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ), Robert-Jungk-Platz, Strubergasse 18, 5020 Salzburg und ONLINE.&nbsp; 19:00 Uhr <a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung">www.jungk-bibliothek.org</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="33215" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/02/04/sorgsame-landwirtschaft-resiliente-praktiken-im-oekologischen-landbau-gabriele-sorgo-elisabeth-kosnik-andrea-heistinger-jbz-zukunftsbuch-77-4-5-2022-19-00/zb76_sorgsamelw_cover/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?fit=2400%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="2400,3648" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="ZB76_SorgsameLW_Cover" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?fit=616%2C936&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=272%2C413&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-33215" width="272" height="413" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=674%2C1024&amp;ssl=1 674w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=197%2C300&amp;ssl=1 197w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=99%2C150&amp;ssl=1 99w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=768%2C1167&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=1011%2C1536&amp;ssl=1 1011w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=1347%2C2048&amp;ssl=1 1347w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=816%2C1240&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=53%2C80&amp;ssl=1 53w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?resize=600%2C912&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?w=1232&amp;ssl=1 1232w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/02/ZB76_SorgsameLW_Cover.jpg?w=1848&amp;ssl=1 1848w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Buch</strong>:</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Andrea Heistinger, Elisabeth Kosnik, Gabriele Sorgo: Sorgsame Landwirtschaft. Resiliente Praktiken im Ökologischen Landbau. Bielefeld: transcript, 2021. 140 Seiten. Gedruckt nach dem Cradle to Cradle-Prinzip bei GuglerPrint. € 39,- sowie OpenAccess als <a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4898-0/sorgsame-landwirtschaft/">pdf bei transcript.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitiert:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Im Unterschied zur industriellen Landwirtschaft, wo die Böden immer unfruchtbarer, die Maschinen immer größer und die Menschen, die sie steuern, immer einsamer werden, bereichert sorgsame Landwirtschaft die Region durch positive Externalitäten. Dennoch erhält sie wie der größte Teil der Sorgetätigkeiten in dieser Gesellschaft weiterhin zu wenig Anerkennung.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu den Autorinnen: </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="34717" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/02/04/sorgsame-landwirtschaft-resiliente-praktiken-im-oekologischen-landbau-gabriele-sorgo-elisabeth-kosnik-andrea-heistinger-jbz-zukunftsbuch-77-4-5-2022-19-00/zb_heistinger/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1" data-orig-size="600,600" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Rupert Pessl&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark IV&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1599069445&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;(C) Rupert Pessl&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ZB_Heistinger" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=240%2C240&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-34717" width="240" height="240" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=88%2C88&amp;ssl=1 88w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Heistinger.jpg?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andrea Heistinger</strong>&nbsp;(Dipl.-Ing.) hat Landwirtschaft mit den Schwerpunkten Ökolandbau und Agrarsoziologie studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Innovationen im Ökologischen Landbau und Familiensoziologie, Systemische Beratung für Familienbetriebe und Organisationen. Autorin zahlreicher Bücher zum Thema Landwirtschaft und Ernährung, z. B. &#8222;Esskulturen&#8220;, &#8222;Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten&#8220;, &#8222;Handbuch Bio-Obst&#8220; <a href="http://www.andrea-heistinger.at">www.andrea-heistinger.at</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="34719" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/02/04/sorgsame-landwirtschaft-resiliente-praktiken-im-oekologischen-landbau-gabriele-sorgo-elisabeth-kosnik-andrea-heistinger-jbz-zukunftsbuch-77-4-5-2022-19-00/zb_kosnig/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1" data-orig-size="600,600" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;13&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;VUW Image Services&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D700&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1339637503&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;\u00a9 Victoria University of Wellington. All rights reserved.&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;160&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ZB_Kosnig" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=172%2C172&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-34719" width="172" height="172" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=88%2C88&amp;ssl=1 88w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Kosnig.jpg?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Elisabeth Kosnik</strong>&nbsp;(Mag. Dr. phil.) Kulturanthropologin, war als Postdoc am Forschungsprojekt Bio Hoch Drei beteiligt. Die Schwerpunkte ihrer Forschung und Lehre an der Universität Graz sind ökonomische Anthropologie, Umweltanthropologie und Food Studies. Publikationen u.a. &#8222;Uns selbst ernähren und dem Planeten helfen. WWOOF, Umweltschutz und Ökotopie: Alternative soziale Praktiken zwischen Ideal und Realität.&#8220; <a href="https://kfunigraz.academia.edu/ElisabethKosnik">https://kfunigraz.academia.edu/ElisabethKosnik</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="34721" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/02/04/sorgsame-landwirtschaft-resiliente-praktiken-im-oekologischen-landbau-gabriele-sorgo-elisabeth-kosnik-andrea-heistinger-jbz-zukunftsbuch-77-4-5-2022-19-00/olympus-digital-camera-7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/04/ZB_Sorgoklein.jpg?fit=323%2C334&amp;ssl=1" data-orig-size="323,334" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;E-M10MarkII&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;OLYMPUS DIGITAL CAMERA&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1648978855&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;14&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;OLYMPUS DIGITAL CAMERA&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;OLYMPUS DIGITAL CAMERA&lt;/p&gt;
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gabriele Sorgo</strong>&nbsp;(PD Dr. phil.) Privatdozentin für Kulturgeschichte an der Universität Wien und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Geschlechterforschung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Forschungsschwerpunkte: Konsumanthropologie, Körpergeschichte, Gabentheorien, Pädagogische Anthropologie der Technik. Publikationen u.a. &#8222;Abendmahl in Teufels Küche. Über die Mysterien der Warenwelt.&#8220;, &#8222;Die unsichtbare Dimension. Bildung für nachhaltige Entwicklung im kulturellen Prozess&#8220;, &#8222;Das Kaufhaus als Institution und Lebensraum&#8220;. <a href="https://www.phsalzburg.at/visitenkarte/gabriele-sorgo">www.phsalzburg.at/visitenkarte/gabriele-sorgo</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: privat</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweise:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriele Sorgo hat in der Reihe &#8222;Was kommt danach&#8220; von JBZ TV das Buch <a href="https://jungk-bibliothek.org/2020/06/10/was-kommt-danach-21-mehr-bezug-zu-lebensmitteln/">&#8222;Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten&#8220;</a> von Andrea Heistinger vorgestellt. Am 26.2.2012 war sie in der JBZ zu Gast mit ihrem Buch <a href="https://jungk-bibliothek.org/jbz-zukunftsbuch-die-unsichtbare-dimension-mit-gabriele-sorgo/">&#8222;Die unsichtbare Dimension&#8220;</a>, am 8. März 2018 stellte sie ihren Beitrag in dem Sammelban<a href="https://jungk-bibliothek.org/2018/03/12/neuen-ansaetze-des-wirtschaftens-spannende-diskussionsrunde-in-der-reihe-jbz-zukunftsbuch/">d &#8222;Vom Geben und Nehmen&#8220;</a><a href="https://jungk-bibliothek.org/2018/03/05/wie-wirtschaften-jbz-buchpraesentation-am-8-maerz-2018/"> </a>zur Gabentheorie vor.</p>
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		<title>Immer-mehr und Nie-genug? Eine kurze Geschichte der Maßlosigkeit. &#124; Bernhard Ungericht &#124; JBZ-Zukunftsbuch 75 &#124; 7.4.2022 &#124; 19.00 &#124; Kooperation mit der Fachhochschule Salzburg</title>
		<link>https://jungk-bibliothek.org/2022/01/07/immer-mehr-und-nie-genug-eine-kurze-geschichte-der-masslosigkeit-bernhard-ungericht-jbz-zukunftsbuch-75-7-4-2022-19-00/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 18:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JBZ Zukunftsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ächtung des Krieges ist ein historisch junges Phänomen und wird noch immer gebrochen, wie wir aktuell über die täglichen Gräuelbilder aus der Ukraine erfahren. Militärische, geopolitische und wirtschaftliche Interessen gehen dabei meist Hand in Hand. Der entfesselte Wille zum &#8222;Immer-mehr&#8220; und die von ihm hervorgebrachte Ökonomie der Maßlosigkeit haben eine erstaunliche Geschichte, die über [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ächtung des Krieges ist ein historisch junges Phänomen und wird noch immer gebrochen, wie wir aktuell über die täglichen Gräuelbilder aus der Ukraine erfahren. Militärische, geopolitische und wirtschaftliche Interessen gehen dabei meist Hand in Hand. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der entfesselte Wille zum &#8222;Immer-mehr&#8220; und die von ihm hervorgebrachte Ökonomie der Maßlosigkeit haben eine erstaunliche Geschichte, die über weite Strecken mit Ausbeutung und Gewalt verbunden ist, so der Politikwissenschaftler und Wirtschaftspädagoge Bernhard Ungericht in seinem Buch „Immer-mehr und Nie-genug“ (Metropolis-Verlag): &#8222;Die unheilvolle Allianz von maßloser Ökonomie und Militär zieht sich als tödliche Spur durch alle Epochen. Wir begegnen ihr wieder in den Kreuzzügen des Mittelalters, in der blutigen Eroberung Amerikas durch die goldgierigen portugiesischen und spanischen Konquistadoren, im europäischen Imperialismus des 19. Jahrhunderts oder in den Ressourcenkriegen zu Beginn des dritten Jahrtausends wie im Irak-Krieg und den Konflikten in Zentralafrika.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ungericht gibt in seinem historischen Abriss über 5000 Jahre Geschichte  Antworten auf drei Fragen: Wie hat sich die maßlose Ökonomie herausgebildet?  Wie verändert die Ökonomie der Maßlosigkeit im Verlauf ihres historischen Siegeszuges allmählich den Menschen selbst, sein Denken und seine Beziehungen? Und: Wie geht es weiter?  Was droht uns, und wie kann ein Pfadwechsel hin zu einer Ökonomie des rechten Maßes vielleicht doch noch gelingen? Wichtige Fragen, die wir mit dem Autor in der Reihe JBZ-Zukunftsbuch diskutieren.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="34543" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/01/07/immer-mehr-und-nie-genug-eine-kurze-geschichte-der-masslosigkeit-bernhard-ungericht-jbz-zukunftsbuch-75-7-4-2022-19-00/zb_bernhard_ungericht_web/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?fit=425%2C425&amp;ssl=1" data-orig-size="425,425" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ZB_bernhard_ungericht_web" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?fit=425%2C425&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=227%2C227&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-34543" width="227" height="227" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?w=425&amp;ssl=1 425w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=88%2C88&amp;ssl=1 88w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZB_bernhard_ungericht_web.jpg?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. April 2022: </strong>JBZ-Zukunftsbuch mit a.o. Univ. Prof. Bernhard Ungericht (Wirtschaftspädagoge, Politikwissenschaftler, Universität Graz). In Kooperation mit der FH Salzburg. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ), Robert-Jungk-Platz, Strubergasse 18, 5020 Salzburg und ONLINE.&nbsp; 19:00 Uhr. Freier Eintritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://jungk-bibliothek.org/mranmeldung"><strong>Anmeldung</strong></a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="34682" data-permalink="https://jungk-bibliothek.org/2022/01/07/immer-mehr-und-nie-genug-eine-kurze-geschichte-der-masslosigkeit-bernhard-ungericht-jbz-zukunftsbuch-75-7-4-2022-19-00/zbcoverungericht-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?fit=1450%2C2349&amp;ssl=1" data-orig-size="1450,2349" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1642523720&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="ZBCoverUngericht" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?fit=616%2C998&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=232%2C376&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-34682" width="232" height="376" srcset="https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=632%2C1024&amp;ssl=1 632w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=185%2C300&amp;ssl=1 185w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=93%2C150&amp;ssl=1 93w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=768%2C1244&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=948%2C1536&amp;ssl=1 948w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=1264%2C2048&amp;ssl=1 1264w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=816%2C1322&amp;ssl=1 816w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=49%2C80&amp;ssl=1 49w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?resize=600%2C972&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/jungk-bibliothek.org/wp-content/uploads/2022/03/ZBCoverUngericht.jpg?w=1450&amp;ssl=1 1450w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Bernhard Ungericht:  Immer-mehr und Nie-genug! Eine kurze Geschichte der Ökonomie der Maßlosigkeit. Marburg: Metropils, 2021. 309 Seiten</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Ein informatives, bestens recherchiertes und zugleich beklemmendes Buch, das dazu einlädt, unsere Bilder von Wohlstand und Fortschritt grundlegend zu revidieren&#8220; (Hans Holzinger, JBZ).</em></p>
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