Kriege, die Klimakrise oder technologische Umbrüche lassen (nicht nur) Kinder und Jugendliche resigniert in die Zukunft blicken. Unsicherheiten und Ängste können entstehen, die durch dystopische Bilder der Populärkultur oft noch verstärkt werden. Umso wichtiger ist es, dass Bildungsinstitutionen das kritische Denken über solche Narrative fördern und zu eigenständigem visionärem Denken ermutigen. Ein interdisziplinäres fachdidaktisches Projekt, das an der Universität Salzburg angesiedelt ist, analysiert, wie sich eine so verstandene Utopie-Kompetenz als schulweites Bildungsziel verankern lässt, und zeigt gleichzeitig Möglichkeiten für konkrete Umsetzungen auf.
Der außerplanmäßige Professor Heinrich Ammerer und die außerplanmäßige Professorin Margot Anglmayer-Geelhaar werden in dieser Veranstaltung in dieses Projekt einführen. Heinrich Ammerer ist für Geschichts- und Politikdidaktik und Margot Anglmayer-Geelhaar für Didaktik der alten Sprachen an der Universität Salzburg angestellt.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Global ConnAct Hochschulwochen (13.11. – 05.12.2025) zum Thema Visionäres Denken & Handeln statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier und das gesamte Programm können Sie hier einsehen.

In Kooperation mit Südwind Salzburg

Utopie in der Bildung
Warum wir visionär denken lernen sollten
mit Heinrich Ammerer: Fachdidaktiker Universität Salzburg; Anglmayer-Geelhaar: Fachdidaktikerin Universität Salzburg
JBZ Kooperation | MO 27.10.2025 | 19:00

Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg

Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.
Anmeldungen sind hier möglich.
Foto: © Ammerer: privat
Anglmayer-Geelhaar: privat