Zukunftswerkstätten

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Die von Robert Jungk entwickelte Methode „Zukunftswerkstatt“ zielt darauf ab, „Betroffene zu Beteiligten“ zu machen und Menschen Ge­staltungsmöglichkeiten über die eigene Zukunft zu eröffnen.

Gearbeitet wird im Dreischritt von der Bestandsaufnahme (Kritikphase) über das Entwickeln von Zukunftsideen (Utopiephase) hin zu konkreten Handlungsschritten (Realisierungsphase). Eine Kreativität fördernde Methodik sowie klare Regeln gewährleisten ein zukunftsgerichtetes und ergebnisorientiertes Arbeiten in Gruppen. [Grafik]

Zukunftswerkstätten werden heute u. a. in der Erwachsenenbildung, der Organisationsentwicklung sowie in politischen Mitbestimmungsprozessen eingesetzt [Vertiefende Einführung].

12033446-a-hand-drawn-bulb-symbol-on-a-notes-for-ideas-or-innovation-stock-photoDie JBZ hat bisher über 170 Zukunftswerkstätten-Projekte umgesetzt – von Nachhaltiger Regionalentwicklung über die Zukunft der Arbeitswelt bis hin zur Einführung von E-Administration [Referenzen] [Aktuelle Projekte].

Eine von der JBZ herausgegebene CD-ROM bietet eine vergleichende Einführung in die Methoden „Zukunftswerkstatt, Zukunftskonferenz, Open Space“ [Bestellen]. Ein Foliensatz gibt eine Einführung in die Methode.

In der JBZ-MethodenAkademie werden weitere Partizipationstools vorgestellt und eingeübt.

Publikationen über Zukunftswerkstätten und andere Methoden sind auch über den Bestandskatalog unserer Bibliothek abrufbar.

Die Methode „Zukunftswerkstatt“ ist international verankert. Zahlreiche Initiativen und Gruppen arbeiten mit der Methode und bieten Ausbildungen an. [Links]

Kontakt:
Mag. Dagmar Baumgartner
Mag. Hans Holzinger