Robert-Jungk-Stipendium

Bereits eine stolze Tradition

Der internationale Kultur- und Wissenschaftsaustausch war und ist für die Stadt Salzburg ein verpflichtender Aspekt der Kultur- und Bildungsförderung. Im Rahmen des SIR scientists in residence-Programmes der Stadt Salzburg wurden bereits neun Mal junge und renommierte ZukunftsforscherInnen und andere im Sinne Robert Jungk´s Forschende nach Salzburg eingeladen. Sie wurden hier bestens vom Team der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen betreut und in bestehende Netzwerke eingebunden.
Ein besonderer Mehrwert des scientists in residence-Programmes ist die Bindung der ForscherInnen an Salzburg, indem die Kontakte auch längerfristig lebendig und wechselseitig fruchtbringend bleiben. Aus der hier abrufbaren Darstellung der Forschenden und ihrer Arbeit kann man auch ableiten, wie interessant sich eine Zeit der wissenschaftlichen Entwicklung am Aufenthaltsort Wissensstadt Salzburg gestalten lässt.

Dr. Heinz Schaden
Bürgermeister der Stadt Salzburg

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Bgm. Heinz Schaden und die Robert-Jungk-Stipendiatin Melanie Herget.
(Foto: Stadt Salzburg / Killer)

10 Jahre „Scientists in Residence“ der Stadt Salzburg

In Erinnerung an den Zukunftsforscher Robert Jungk vergibt die Stadt Salzburg seit 2008 jährlich das „Robert-Jungk-Stipendium für Zukunftsforschung“ im Rahmen des „Scientists in Residence“-Programms.

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Das scientists-in-residence program ist seit 10 Jahren ein gern angenommenes Angebot. Es gibt international renommierten Wissenschafter/innen die Möglichkeit, nach Salzburg zu kommen und hier die guten Arbeits- und Recherchemöglichkeiten zu nutzen, aber auch hier ansässige wissenschaftliche Einrichtungen profitieren von dieser Vernetzung und können für ihre Tätigkeit interessante Personen einzuladen und ins Jahresprogramm integrieren. Seit 30 Jahren gibt es schon das Programm der „artists-in-resicence“.

Alles was man wissen muss

Bisherige StipendiatInnen

Im Rahmen des Programmes Scientists in Residence wurden bereits neun Mal junge und renommierte ZukunftsforscherInnen und andere im Sinne Robert Jungk´s Forschende nach Salzburg eingeladen. Darunter befanden sich Personen aus den unterschiedlichsten Teilgebieten. Ein besonderer Mehrwert des Scientists in Residence Programmes ist die Bindung der ForscherInnen an Salzburg.

2008 Melanie Herget
2009 Eva Nittmann
2010 Achim Eberspächer
2011 Edgar Göll
2012 René Schäfer
2013 Vera Nikonorova
2014 Manfred Ronzheimer
2015 Friederike Korte
2016 Ingmar Mundt