Micaela Latini: Zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Zum Verhältnis von Robert Jungk, Günther Anders und Ernst Bloch | 7.1.19

Micaela Latini ist Literaturwissenschaftlerin und hat sich u.a. intensiv mit Ernst Bloch auseinandergesetzt. Im Rahmen ihres Robert-Jungk-Stipendiums 2018 arbeitet sie zum Verhältnis von Robert Jungk, Günther Anders und Ernst Bloch. Sie recherchiert dazu u.a. über den Nachlass von Robert Jungk im Salzburger Literaturarchiv. Die Ergebnisse ihrer Recherchen werden in einem JBZ-Arbeitspapier publiziert. An diesem Abend gibt Latini Einblicke in ihre Arbeit im Rahmen des Jungk-Stipendiums. 7.1.2019, 19 Uhr in der JBZ, Strubergasse 18

Anmeldung erwünscht

Micaela Latini lehrt Neuere deutsche Literatur an der „Universität Cassino e Lazio meridionale“. Sie hat zahlreiche Beiträge zu G. Anders, Th.W. Adorno, I. Bachmann, W. Benjamin, Th. Bernhard, E. Bloch, G. Büchner, M. Haneke, Fr. Kafka, J.M.R. Lenz, R. Musil, L. Tieck, L. Wittgenstein veröffentlicht. Sie hat folgende Werke geschrieben: Il possibile e il marginale. Studio su Ernst Bloch (Mimesis, Mailand 2006); La pagina bianca. Thomas Bernhard e il paradosso della scrittura (Mimesis, Mailand-Udine 2011); Il museo degli errori. Thomas Bernhard e gli Antichi Maestri (Albo Versorio, Mailand 2012). mehr

Das Robert-Jungk-Stipendium wird jährlich von der Stadt Salzburg in Kooperation mit der JBZ vergeben.

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  1. […] 2018 war die italienische Literaturwissenschaftlerin Michaela Latini. Von November bis Dezember 2018 recherchierte sie in Salzburg zum Verhältnis von Günther Anders, […]

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