Die Klimakrise erzwingt ein radikales Umsteuern. Die bisherigen Maßnahmen der Gesellschaften sind unzureichend. Ist es überhaupt denkbar, dass wir aus der Klimakrise ohne Kollaps und Chaos in eine andere Form zu leben und zu wirtschaften übergehen? Ulrike Herrmann hat in ihrem Buch „Das Ende des Kapitalismus“ einen solchen Weg skizziert. In der Robert-Jungk-Bibliothek erläutert sie ihre Überlegungen und stellt diese zur Diskussion.

In Kooperation mit dem Literaturfest Salzburg
https://www.literaturfest-salzburg.at/

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