Natürlich geht Arbeit leichter von der Hand, wenn man schöne Rückmeldungen erhält. 2025 war ein Jahr, in dem es sich in der JBZ deswegen wohl sehr gut arbeiten ließ.

  • Wir haben den Internationalen Hauptpreis für Kunst und Kultur des Kulturfonds Salzburg erhalten.
  • Wir haben noch nie in unserer Geschichte so viele Menschen mit unseren Veranstaltungen erreicht. 7.486 Personen spazierten bei unseren Veranstaltungen durch die Tür oder loggten sich pünktlich ein.
  • Wir haben noch nie in der Geschichte der JBZ so viele fördernde Mitglieder gehabt wie jetzt.

Unsere digitale Reichweite nimmt weiter zu. 2025 war hier das Jahr des Podcasts. Carmen Bayer sorgte federführend dafür, dass wir mit Abrufzahlen konfrontiert sind, die uns jedes mal selber verblüffen. Und auf Social Media hält uns Miriam Nichtl jung und unsere Zugriffszahlen auf Trab.

Weiter auf Wachstumskurs ist unser Zukunftswerkstätten-Ausbildung. 2025 hatten wir knapp doppelt so viele Absolvent:innen wie im Vorjahr. Zwei Termin pro Jahr sind jetzt nötig und gut gefüllt.

Wir sind sehr froh über die Kooperationen mit den Salzburger Festspielen, dem Salzburger Literaturfest, der Initiative Freies Wort und mit den vielen Organisationen, die ua beim Festival Science meets Fiction an Bord sind.

Langweilig war uns sicher nie in der JBZ. Viele Veranstaltungen in der Bibliothek, Vorträge an Unis, in Schulen, bei Tagungen, Arbeitspapiere, Videos, Seminare und noch mehr gehörten auch zu unserem Arbeitspensum. Gerade unsere von Katharina Kiening geleitete Zeitschrift „pro Zukunft“ ermöglicht es uns, durch unsere Rezensionstätigkeit immer am Puls der Zukunftsdebatten zu bleiben. Und mit Mario Wintersteiger und Johannes Haunschmid haben wir weitere starke Vermittler unsere Themen an Bord.

Das gelang mit etwas mehr als zwei Vollzeitstellen, die wir auf sechs Leute aufteilen. Es war viel Arbeit.  

Wir sehen die JBZ als den Ort, wo Salzburg die Zukunft diskutiert. Dass wir das erfolgreich sind, hängt mit einem Team, dass klug und engagiert zur Sache geht, Fördergeber:innen, die nachhaltig hier etwas wachsen lassen, und Gremienmitglieder, die uns Rückhalt und Richtung geben, zusammen.

Besonders möchten wir bei den Gremienmitgliedern unseren verstorbenen Vorsitzenden Klaus Firlei hervorheben. Die Zusammenarbeit mit ihm über 25 Jahre war eine Freude und wir werden ihn vermissen.

Nähere Informationen zu unseren Tätigkeiten 2025 sind im Tätigkeitsbericht dokumentiert.