Category Archives: JBZ TV

JBZ TV | Analysen und Zukunftsvorschläge zur Demokratie in Österreich in der Reihe „JBZ-Zukunftsbuch“

Dr. Tamara Ehs von der Universität Wien sowie Univ. Prof. Dr. Reinhard Heinisch und Dr. Mario Wintersteiger von der Universität Salzburg stellten in der Reihe JBZ-Zukunftsbuch das „Kritische Handbuch der österreichischen Demokratie“ vor. Die Aufwertung des Parlaments, politische Inklusion aller Zugewanderten durch die Ausweitung des Wahlrechts sowie die Stärkung der direkten Demokratie – so die zentralen Vorschläge in der Veranstaltung. Tamara Ehs ging auch auf ihr neues Buch „Krisendemokratie. Sieben Lektionen aus der Coronakrise“ ein. USA-Experte Heinisch gab Anfangs einen kurzen Kommentar zur US-Präsidentschaftswahl. Moderation: Hans Holzinger, Videoschnitt: Carmen Bayer

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JBZ TV | „Mehr Bäume, Photovoltaik mit Albedo-Wirkung und Sickerflächen zur Verbesserung des Stadtklimas“

In einem vom Österreichischen Umweltbundesamt geleiteten Forschungsprojekt namens ADAPT Urban Heat Islands wurden Maßnahmen zur Klimawandelanpassung für die Stadt Salzburg analysiert. Bernhard Niedermoser, Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ZAMG OÖ und Salzburg, sowie DI Alexander Storch vom Umweltbundesamt präsentierten die Ergebnisse in einer Veranstaltung der Robert-Jungk-Bibliothek gemeinsam mit Smart City Salzburg und der zt Kammer. Mehr Stadtbäume, begrünte Dächer, aber auch Photovoltaik mit Albedowirkung, natürliche Beschattungen, Sickerflächen – so die zentralen Vorschläge, die auch in der folgenden Diskussion mit Stadträtin Martina Berthold und dem Architekten Franz Seidl, Vizepräsident der zt Kammer, als Möglichkeiten und Chancen für ein besseres Mikroklima in der Stadt hervorgehoben wurden. Moderation: Hans Holzinger, Videoschnitt: Carmen Bayer

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JBZ TV | Christian Zeller „Revolution für das Klima?“

„Viele in der Klimabewegung aktive Menschen unterschätzen, wie umfassend die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen sein müssen, um die Klimaerwärmung wirklich zu begrenzen.“ So Christian Zeller in seinem Buch „Revolution für das Klima“. Hans Holzinger von der Robert-Jungk-Bibliothek und Petra Nagenkögel von prolit diskutierten in der Reihe „Zukunftsbuch“ mit dem Autor über seine Vorstellungen einer öko-sozialistischen Gesellschaft: Warum ist ein „grüner Kapitalismus“ nicht möglich? Wie sollen öffentliche Güter zur Verfügung gestellt werden? Was wäre bei diesem Umbau Aufgabe der Staaten, wie müssten Unternehmen neu aufgestellt werden? Resümee: In der Analyse, dass die bisherige Klimapolitik weit nicht reichen wird um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen, waren wir uns einig. Weniger darin, ob ein „Ökosozialismus“ ein plausibler und gangbarer Weg ist, oder doch eher eine ökosoziale Marktwirtschaft mit einem starken gestaltenden Staat. Doch macht euch selbst ein Bild und hört hinein! HH