Verkehrswende für Salzburg | Projekte des gelingenden Wandels [7] | 9.2.17

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Im von der JBZ betreuten Salzburger Atlas für nachhaltige Entwicklung werden zukunftsweisende Initiativen aus der Zivilgesellschaft, aus Gemeinden und Unternehmen porträtiert. Etwa einmal im Monat bitten wir Gruppen, ihre Projekte in der JBZ vorzustellen. Am 9. Februar 2017 zu Gast sind Salzburger Initiativen für eine andere Mobilität. Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Strubergasse 18, 2. St., 5020 Salzburg.   Beginn: 19 Uhr.  Zur Anmeldung

Knapp 60 Prozent der Wege werden in Salzburg mit dem Auto zurückgelegt. In der Stadt sind es immerhin 45 Prozent. Der Anteil des Öffentlichen Verkehrs liegt bei 12 Prozent (15 Prozent in der Stadt). Der Radanteil liegt in der Stadt bei 20 Prozent, ebenso hoch ist der Fußgängeranteil. Landesweit fallen 11 Prozent auf den Rad- und 17 Prozent auf den Fußgängeranteil, so Daten laut Mobilitätserhebung 2012.

2016 wurde das neue Salzburger Landesmobilitätskonzept veröffentlicht. 60.000 Wege pro Werktag sollen in den nächsten 10 Jahren vom Auto auf den ÖV und Radverkehr verlagert werden. Wie ambitioniert ist dieses Vorhaben? Welche Maßnahmen werden versprochen? Welche sind sinnvoll? Und wie könnte eine tatsächliche Verkehrswende für Salzburg aussehen? In der Reihe „Projekte des Wandels“ fragen wir Peter Haibach vom “Forum Mobil”, Lukas Uitz vom Verein “Fairkehr” und Fidelius Krammel von der „Radlobby Salzburg“ über ihre Einschätzung. Vorgestellt wird u.a. ein neues Maßnahmen-Monitoring durch die Verkehrsinitiativen auf der neuen Homepage www.forummobil.at .

Moderation: Hans Holzinger (JBZ)

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  1. […] Krammel von der „Radlobby Salzburg“ präsentieren ihre Vorschläge für  eine „Verkehrswende für Salzburg“ (Beginn 19 Uhr). […]

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