PW 43 | Zeitpolster – wer heute andere betreut, für den wird morgen gesorgt | 7.10.

Gernot Jochum-Müller, Gründer der innovativen Betreuungsform für Bürger und Bürgerinnen sowie Gemeinden, berichtet über die Wirkungsweise und Erfahrungen mit der neuen Altersvorsorge. In Vorarlberg, Wien und Niederösterreich gibt es bereits Zeitpolster-Gruppen. Wäre das auch was für Salzburg?

Mo. 7. 10. ROBERT-JUNGK-BIBLIOTHEK FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, Strubergasse 18, 5020 Salzburg, 19 Uhr, Freier Eintritt. Anmeldung erbeten

Foto: Zeitpolster GmbH

Was ist Zeitpolster? Die Zeitpolster-Organisation unterstützt freiwilliges Engagement und nachbarschaftliche Hilfe. Dieses Netzwerk gibt dem sozialen Handeln einen organisatorischen und strukturellen Rahmen. Im Fokus steht die eigene Vorsorge für das Alter oder Krankheitszeiten und das gemeinwohlorientierte, nachhaltige Geben und Nehmen. Ziel ist es, die Lebensqualität aller Beteiligten und deren Wertschätzung zu erhöhen und die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Gesellschaft zu pflegen. Alle Helfer/-innen sind selbstorganisiert, freiwillig tätig und erhalten somit keine direkten Vorgaben, wie Leistungen erbracht werden sollen.

Gernot Jochum-Müller ist Organisationsberater und Geschäftsführer der von ihm 2008 gegründeten Allmenda Social Business eG., von 1996 Mitarbeiter bei der ÖSB-Unternehmensberatung GmbH, 2001 Gründung des eigenen Beratungsunternehmens, 2003 Umgründung in eine OG, Lehrbeauftragter an der FH Vorarlberg 2005-2009.
Foto: privat

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