Kontaktbeschränkungen, weniger Feiern, mehr Digitalität: Die Covid-Jahre haben etwas mit uns gemacht, gerade mit unserer Körperlichkeit. Was aber genau hat sich in sozialen Beziehungen verändert? Die Sexualforscherin Barbara Rothmüller hat in zwei großen Studien mit insgesamt mehr als 10.000 Befragten zu Intimität und sozialen Beziehungen in der Pandemie geforscht. Und diese Ergebnisse kann sie vergleichen: Denn zuletzt hat sie sich intensiv mit „Sexualitäten in Österreich“ nach der Pandemie auseinandergesetzt. Bei dieser Montagsrunde fragen wir, welche Einstellungen zu Sex sich zur Zeit durchsetzen und was sie für die gegenwärtige sexuelle Kultur in Österreich bedeuten.
Hat die Pandemie Sex und Intimität verändert?
mit Barbara Rothmüller: Soziologin, Fakultät für Psychologie, Sigmund Freud Universität Wien
JBZ Montagsrunden 242 | MO 03.11.2025 | 19:00
Ort: Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen
Robert-Jungk-Platz 1 | Strubergasse 18/2 | 5020 Salzburg
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird auch gestreamt.
Anmeldungen sind hier möglich.
Foto: © privat
