AP 24 / Zur Rezeption von Robert Jungk in Österreich

Peter Emberger setzt sich mit einigen österreichischen Publikationen auseinander, die sich mit Robert Jungk beschäftigten. Die für in diesen Beitrag herangezogene Literatur spiegelt Jungks Hauptanliegen in hohem Maße wieder. Sie steht in Verbindung mit Österreich und besonders mit Salzburg, wo 1986 die „Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen“ eröffnet worden ist. Zugleich macht sie deutlich, dass Robert Jungk im Denken der österreichischen Gegenwart nach wie vor präsent ist, seine Schriften rezipiert werden und er somit weiterhin als „wichtiger Ideengeber, als Schlüsselperson … und als Mobilisator“ fungiert.

Das Papier ist hier nachzulesen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s