Kritik an geplantem Freihandelsabkommen wächst

Kritik an geplantem Freihandelsabkommen beim Bayrischen Milchbauerntag 2014

Kritik an geplantem Freihandelsabkommen beim Bayrischen Milchbauerntag 2014

Die Kritik am geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa TTIP gewinnt an Fahrt. Neben Einbußen im Bereich Landwirtschaft und Verbraucherschutz – Stichworte sind Hormonfleisch, Chlorhühner, Klontiere und gentechnisch veränderte Lebensmittel, die in der EU zugelassen werden müssten, geht es vor allem um einen befürchteten Demokratieabbau zugunsten der großen Konzerne. JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger referierte kürzlich beim Bayerischen Milchbauertag zum Thema vor angehend 1000 BesucherInnen (s. Bild). Josef Reiter von attac Flachgau präsentierte am 7. April in Seekirchen bedenkenswerte Hintergrundinfos und steht für Vorträge gerne zur Verfügung. Und am 22. April 2014 um 19 Uhr gibt es in der JBZ ein von attac einberufenes Treffen, bei dem Sensisbilisierungsaktionen für Salzburg diskutiert werden.

Immer mehr NGOs rufen zum Widerstand auf, darunter die Global Marshall Plan-Initiative sowie attac.

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