Dialog-Workshopreihe mit Flüchtlingen in Kooperation mit dem Integrationsreferat des Landes Salzburg und dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF)

Demokratie, Politik, Religion und Staat, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung von Männern und Frauen waren Themen von insgesamt 6 Workshops, die vom 10. bis 12. Mai 2017 in der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) in Kooperation mit dem Integrationsreferat des Landes Salzburg und dem Österreichischen Integrationsfonds durchgeführt wurden.

Die von Mag. Dagmar Baumgartner (im Bild links) und Mag. Hans Holzinger geleiteten Dialogrunden sind Teil eines wissenschaftlichen Projekts im Auftrag des Landes Salzburg, in dem die Einstellungen und Meinungen von Flüchtlingen zu den Themen „Gesellschaftliches Zusammenleben“ und „Demokratie“ qualitativ erhoben werden. Insgesamt nahmen rund 45 Flüchtlinge (davon 9 Frauen) im Alter zwischen 17 und 45 Jahren aus Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen und Iran teil. Es gab eine reine Frauengruppe und eine Jugendgruppe.

Diese dialogorientierten Workshops dienten einerseits der Wissensvermittlung für Flüchtlinge über das gesellschaftliche Zusammenleben, Demokratie und Partizipation in Österreich, auf der anderen Seite boten sie die Möglichkeit eines Meinungsaustausches zu den behandelten Themen. Die Workshops fanden in Deutsch mit Übersetzung in Arabisch und Farsi/Dari statt. Im Bild die Teilnehmenden eines Workshops (rechts im Bild: Rahim Sayad (ÖIF), der mit Hayat Moosa, die Dialoge übersetzte).

Foto: JBZ/Holzinger

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