Judith Brandner über Robert Jungk und die japanische Anti-Atom-Bewegung | Anschließend JBZ-Spätsommerfest | 14.9.18

In seinem Buch „Strahlen aus der Asche“ schildert Robert Jungk die verheerenden Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Mehrmals war Jungk in Japan, um für das Buch zu recherchieren und an Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Die Journalistin und Japanologin Judith Brandner recherchierte über die Bedeutung Jungks in der japanischen Anti-Atom-Bewegung. Und sie berichtet von einem sensationellen Fund: über 800 Seiten Material zu „Strahlen aus der Asche“, erstellt von einem gewissen Kaoru Ogura, der im Auftrag von Jungk Quellentexte aus dem Japanischen ins Englische übertrug und auch Interviews arrangierte, wurden vor kurzem gefunden.  Nach ihrem Vortrag startet das bereits traditionelle JBZ-Spätsommerfest mit Freundinnen und Freunden der JBZ. Beginn: 19 Uhr Anmeldung

Prof. Yuji Wakao hat soeben ein Buch über das Engagement von Kaoru Ogura und seine Witwe verfasst. Die JBZ erstellt gemeinsam mit Judith Brandner gerade ein Arbeitspapier über die Briefe Oguras an Jungk.

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