Judith Brandner über Robert Jungk und die japanische Anti-Atom-Bewegung | Anschließend JBZ-Spätsommerfest | 14.9.18

In seinem Buch „Strahlen aus der Asche“ schildert Robert Jungk die verheerenden Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Mehrmals war Jungk in Japan, um für das Buch zu recherchieren und an Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Die Journalistin und Japanologin Judith Brandner recherchierte über die Bedeutung Jungks in der japanischen Anti-Atom-Bewegung. Und sie berichtet von einem bemerkenswerten Fund: Anfangs 2016 aufgetauchte Kopien von englischsprachigen Briefen an Robert Jungk mit umfangreichen Materialien zu „Strahlen aus der Asche“, verfasst von Kaoru Ogura, Jungks Dolmetscher und wichtigstem Unterstützer bei seinen Hiroshima-Recherchen.  Nach ihrem Vortrag startet das bereits traditionelle JBZ-Spätsommerfest mit Freundinnen und Freunden der JBZ. Beginn: 19 Uhr Anmeldung

Hinweis: Prof. Yuji Wakao hat soeben ein Buch über das Engagement von Kaoru Ogura und seine Witwe verfasst, in dem der Briefwechsel dokumentiert ist. Die JBZ erstellt gemeinsam mit Judith Brandner und Yuji Wakao gerade ein Arbeitspapier über die Briefe Oguras an Jungk, das am Abend präsentiert wird.

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