Gedenktafel am Wohnort von Robert Jungk enthüllt

Enthüllung einer Gedenktafel am Wohnort von Robert Jungk. Im Bild: Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn, Peter Stephan Jungk, Walter Spielmann, Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek, Stadtrat Johann Padutsch, Kulturamtsleiterin Ingrid Tröger-Gordon sowie die Besitzer des Hauses, an der die gedenk-Tafel angebracht werden konnte. Foto: JBZ/Holzinger

Enthüllung einer Gedenktafel am Wohnort von Robert Jungk. Im Bild: Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn, Peter Stephan Jungk, Walter Spielmann, Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek, Stadtrat Johann Padutsch, Kulturamtsleiterin Ingrid Tröger-Gordon sowie die Besitzer des Hauses, an der die gedenk-Tafel angebracht werden konnte. Foto: JBZ/Holzinger

“Robert Jungk ist einer der größten Salzburger”, so Stadtrat Johann Padutsch bei der Enthüllung einer Gedenktafel am Wohnort des Zukunftsforschers und Anti-Atom-Aktivisten, die heute 11 Uhr im Beisein von Sohn Peter Stephan Jungk und zahlreichen Weggefährten unseres Gründers erfolgte. Robert Jungk hatte von 1970 bis zu seinem Tod im Jahr 1994 mit seiner Familie in der Steingasse 31 gelebt. Die Gedenktafel konnte nun mit Unterstützung der Stadt Salzburg am Wohnort angebracht werden.

“Neben dem Robert-Jungk-Platz sowie dem Wackersdorf-Mahnmal am Mozart-Platz, gibt es nun einen dritten Ort in der Stadt Salzburg, der an das Wirken unseres Gründers erinnert”, freut sich Walter Spielmann, Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Der Robert-Jungk-Platz befindet sich am neuen Standort der “Zukunftsbibliothek” im “Stadtwerk” in Lehen.

Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) ist jener Ort in Salzburg, an dem interdisziplinär über die Zukunft nachgedacht wird. Die mittlerweile gut 15.000 Medien stehen BesucherInnen offen, zugleich dienen sie dem JBZ-Team für Forschungszwecke und Studien. In Vorträgen, Diskussionen, Workshops und Zukunftswerkstätten werden gesellschaftliche Trends erörtert und Zukunftsszenarien entwickelt. Der kostenlose JBZ-Newsletter, die JBZ-Facebook-Seite und der JBZ-Blog informieren über aktuelle Termine und Projekte. (Pressemitteilung, HH)

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