„Arbeit 4.0. Automatisierung und Ausbeutung“ | Berliner Autor Matthias M. Becker zu Gast | 18. Mai 2017

In seiner Publikation “Automatisierung und Ausbeutung. Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus” analysiert Matthias Martin Becker die neuen Rationalisierungsstrategien und erklärt, was sich hinter Schlagworten wie Crowdwork, Maschinenlernen oder „Industrie 4.0“ verbirgt. Am 18. Mai 2017 ist er zu Gast in der Reihe JBZ-Zukunftsbuch. Anmeldung

Nehmen uns die Roboter die Arbeit weg oder versprechen sie uns eine verheißungsvolle Zukunft, in der wir uns anderen Dingen zu wenden können? Über die Digitalisierung der Arbeitswelt wird kontrovers diskutiert. Die Arbeitenden in den Fabriken werden weitgehend überflüssig , so Prognosen über „Arbeit 4.0“. Doch die Arbeit wird nicht abgeschafft, sie wird aufgespalten und verdichtet, ausgelagert und versteckt, so die Überzeugung des Berliner Wissenschaftsjournalisten Matthias Martin Becker.

In seinem Vortrag schildert der Autor Trends der Digitalisierung, die mit ihnen verbundenen Versprechen und Gefahren. Im anschließenden Gespräch mit Tobias Hinterseer von der Arbeiterkammer Salzburg und Peter Ruhmannseder von „arbeit plus. Soziale Unternehmen Salzburg“ geht es um die Auswirkungen auf Salzburg.
Moderation: Hans Holzinger (JBZ)

Ort: Strubergasse 18, 5020 Salzburg | 2. Stock, Beginn: 19 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Jungk-Bibliothek mit AK Salzburg, arbeit+ Soziale Unternehmen Salzburg und dem Promedia-Verlag.

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