PW 17 | Europa – Zivilmacht im Kampfanzug? | 18.9.2018

Wohin steuert europäische Friedenspolitik und welche Rolle spielen dabei nationale und transnationale Initiativen für Frieden und Abrüstung? Dazu diskutieren wir in dieser Veranstaltung mit dem Friedensbüro Salzburg mit Otfried Nassauer, Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit, Berlin; Thomas Roithner, Friedensforscher, Privatdozent an der Universität Wien, Robert-Jungk-Stipendiat 2017, und Lucia Hämmerle, Internationaler Versöhnungsbund, Projekt „Rüstungsatlas“, Wien. Einführung: Hans Peter Graß, Friedensbüro. Moderation: Hans Holzinger, JBZ. Dienstag, 18. 9. 2018, 19.00, Tribüne Lehen, Tulpenstr. 1, Salzburg. Anmeldung

In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Friedens-und Sicherheitspolitik der Europäischen Union in äußerst ambivalenten Bildern gezeichnet: Auf der einen Seite als mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnetes historisches Friedensprojekt mit deutlich ziviler Schlagseite. Auf der anderen Seite als von hegemonialen und rüstungslobbyistischen Ansprüchen getriebener globaler Player im Kampf um den Titel eines „Rüstungsweltmeisters“. Wohin steuert europäische Friedenspolitik und welche Rolle spielen dabei nationale und transnationale Initiativen für Frieden und Abrüstung?

Veranstalter: Friedensbüro Salzburg, Mitveranstalter: ÖH Salzburg, Südwind Salzburg, IBZ, Internationaler Versöhnungsbund

 

 

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