„Zur Geschichte der Futurologie und der Rolle Robert Jungks“ | Achim Eberspächer bei einer Montagsrunde

Achim Eberspächer, Historiker, 2010 Robert-Jungk-Stipendiat in Salzburg, 2014 Promotion mit der Arbeit „Das Projekt Futurologie“ in Hannover, 2013-2019 Referent im Projekt „Energiesysteme der Zukunft“ in Berlin, seit September 2019 „Adviseur internationale innovatie energie“ in Den Haag, war der Vortragende in der 135. Montagsrunde. Dabei setzte er sich mit der Frage auseinander, was von den Diskussionen über Zukunftsforschung, an denen Robert Jungk beteiligt war, geblieben ist. Während der Name von Robert Jungk nur mehr wenig präsent sei, würden seine Impulse zur Partizipation (Zukunftswerkstätten) sowie seine Beiträge zur Pluralität der Zukunft („Zukünfte“) eine wichtige Rolle spielen, so der Experte.  

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