Seine Bibliothek

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1986 ging ein lang gehegter Wunsch von Robert Jungk in Erfüllung – die Eröffnung der Internationalen Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) in Salzburg. Jungks umfangreiche private Büchersammlung – damals an die 3.500 Bände – wurde öffentlich zugänglich gemacht und zugleich ein Ort der Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen geschaffen.

Gedacht als Dokumentationszentrum für Zukunftsentwicklungen sowie als Ort des Dialoges über „mögliche Zukünfte“, umfasst die transdisziplinäre Bibliothek mittlerweile an die 16.000 Bände sowie über 90 Zeitschriften. Sie dient dem JBZ-Team wie Interessierten aus Nah und Fern als „Studienort“ und bewährt sich als Raum für Diskussion über Zukunftsfragen. An die 100 Veranstaltungen werden jährlich gezählt, die in der JBZ stattgefunden bzw. zu denen JBZ-Mitarbeiterinnen als Vortragende eingeladen werden.

2015 übersiedelte die JBZ unter Geschäftsführer Dr. Walter Spielmann in die neuen Räumlichkeiten in der Strubergasse 18 im innovativen Stadtteil STADTWERK. Der Robert-Jungk-Platz konnte von seinem alten Standort „mit übersiedelt“ werden.

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